Nur für kurze Zeit: 60€ Prämie für deine Empfehlung ➔ Jetzt Freunde werben

Stromspartipps

Wir haben gleich zwei Top 5 zum Thema Strom sparen für dich gesammelt und hier aufbereitet! Unsere 0€ Strom Spartipps kannst du umsetzen, ohne einen einzigen Euro ausgeben zu müssen. Noch dazu sind es einfache Stromspartipps. Manch eine Angewohnheit im Alltag hat sich als Energiesünde eingeschlichen – mit unseren Tipps zum Stromsparen kommst du diesen Verhalten auf die Schliche und kannst sie anpassen.

Mit unserer Stromsparen Alt-gegen-Neu Top5 kannst du dir Tipps zum Austausch verschiedener Geräte in deinem Haushalt holen. Bei diesen Tipps kommst du leider nicht an der Ausgabe einiger Euros vorbei. Aber keine Sorge: Die Tipps die wir geben helfen beim Energiesparen und somit langfristig auch dabei Geld zu sparen. Unsere alt-gegen-Neu Tipps sind also gute Investitionen in einen energiebewussten Haushalt.

Unsere 0€ Strom Spartipps

PLATZ 5
LICHT AUS

Ja, so einfach und doch so effektiv. Vielleicht hast du deinen Haushalt schon auf sparsame LED Leuchtmittel umgestellt und denkst dir, dass es nun doch auch nichtmehr darauf ankommt, ob das Licht ausgeschaltet ist oder eingeschaltet bleibt.

Aber auch LED Leuchtmittel verbrauchen – wenn auch wenig – elektrischen Strom. Räume in denen du dich nicht aufhältst sollten auch nicht beleuchtet sein. Nicht selten wird beim Einschalten einer Raumbeleuchtung mehr als ein Leuchtmittel gleichzeitig geschaltet. Ob 3 Leuchtmittel in einem Deckenstrahler oder mehreren Spotlichtern, die in die Decke eingebaut sind. Schnell summiert sich der geringe Verbrauch je Leuchtmittel zu echtem Einsparpotential

Sparpotential:

LED-Lampen:

Stromverbrauch pro Stunde: 9W
365 Tage im Jahr mit je 3 Stunden: 9855W-> 9,8kWh
Bei 0,45€/kWh = 4,41€

Herkömmliche Leuchtmittel:

Stromverbrauch pro Stunde: 60W
365 Tage im Jahr mit je 3 Stunden: 65.700W-> 65,7kWh
Bei 0,45€/kWh = 29,50€

PLATZ 4
DECKEL AUF DEN TOPF

Vorsicht! Physik. Aber so einfach wie es nur sein kann. Wenn du in einem Topf Speisen erwärmst, dann steigt die Wärme die im Topf bleiben soll nach oben. Wenn es aber noch oben „keinen Ausweg“ gibt, dann bleibt der Wärme nichts anderes übrig als im Topf zu bleiben.

Natürlich kann die Wärme im Topf auch durch die Seitenwände im Topf und den Deckel selbst noch „entweichen“ – Physiker dürfen bei den Formulierungen gerne mit dem Kopf schütteln und sie hätten recht, denn hinter den Wärmeaustauschprozessen steckt schon mehr.

Aber für uns soll diese Erkenntnis schon reichen: Je weniger Wärme entweichen kann, desto weniger Energie muss aufgewandt werden, um die Speisen zu erhitzen und somit sparst du jede Menge Strom.

PLATZ 3
KÄLTER WASCHEN

 

Nur heiß waschen macht richtig sauber? Klingt plausibel ist aber nicht in jedem Fall richtig. Moderne Waschmittel erreichen auch bei geringen Temperaturen gute Reinigungsergebnisse, sodass die Temperatur häufig geringer gewählt werden kann, als man es aus der Vergangenheit kennt.

Es ist also ganz einfach: Wenn das Wasser in der Waschmaschine weniger stark erhitzt werden muss, dann spart das Energie und somit Strom. Viele der neuen, energieeffizienten Geräte bieten sogar spezielle Eco-Programme.

Weitere Infos und Tipps zum Stromverbrauch von Waschmaschinen findest du in unserem Artikel: "Wieviel Strom verbraucht deine Waschmaschine?"

PLATZ 2
KÜHLSCHRANK RICHTIG EINSTELLEN

 

In den meisten deutschen Haushalten läuft mindestens ein Kühlschrank oder eine Kühl-Gefrier-Kombination. Anders als viele andere Geräte aber wird der Kühlschrank nicht ein oder ausgeschaltet, sondern läuft meistens Tag und Nacht über das gesamte Jahr hinweg. In der Folge bietet der Kühlschrank auch deutliche Sparpotentiale.

Das wichtigste: Stelle deinen Kühlschrank nur so niedrig ein, wie du es wirklich brauchst. Oft ist der Kühlschrank auf sehr niedrige Temperaturen eingestellt – aber in der Regel ist das nicht notwendig um Lebensmittel kühl und frisch zu halten. Normalerweise reichen 8 Grad Celsius aus.

Achte bei der Entnahme von Lebensmitteln und beim Befüllen darauf, dass die Tür nicht zu lange offen stehen bleibt und falls mal was gekochtes kalt gestellt werden soll, lass alles zunächst auf Raumtemperatur absinken.

Weitere Infos zum Kühlschrank findest du in unserem Artikel: Stromverbrauch deines Kühlschranks

PLATZ 1
BACKOFEN NICHT VORHEIZEN

 

Fast jedes Rezept rät dir, deinen Backofen vorzuheizen und erst nach Erreichen der Zieltemperatur das Brot, die Pizza, den Kuchen in die Röhre zu schieben. Aus Energiesparsicht ist das Aufheizen eines Ofens ohne Inhalt allerdings kritisch zu betrachten.

Die meisten Lebensmittel die im Ofen erhitzt oder gegart werden, kommen auch dann lecker aus dem Ofen, wenn dieser nicht vorgeheizt wurde. Ausnahmen wie vorgeheizte Pizzasteine oder Soufflees kommen natürlich nicht ohne schon vorhandene Hitze aus. Aber die Tiefkühlpizza oder deine nächste Lasagne, werden auch ohne vorheizen lecker!

Noch ein Extra Tipp:

Egal wieviel Strom du sparst, du solltest immer darauf achten, von einem verlässlichem Anbieter beliefert zu werden. Neben deinem Stromverbrauch, verbraucht auch die Stromerzeugung Energie, daher macht der Wechsel zu einem Versorger mit "grünem Strom" ergänzend Sinn.

Bis zu
300€Bonus

Ökostrom

Personen im Haushalt
Jahresverbrauch in kWh
Keine Netzwerk Verbindung.

Unsere Alt-gegen-Neu Tipps:

Platz 5:
Dein Fernseher

Es ist eher unwahrscheinlich, dass du noch einen alten Röhren Fernseher nutzt, oder? Sollte es aber doch so sein, dann wird es höchste Zeit für einen Wechsel.

Im Schnitt läuft der TV in deutschen Haushalten knapp über 3 Stunden am Tag. Daraus ergibt sich ein deutliches Stromsparpotential.

Neben dem Einsatz eines möglichst modernen und stromsparenden Modells, solltest du auf die Bildschirmdiagonale achten. Je größer die Fläche ist, die durch LEDs beleuchtet werden muss, umso größer ist auch der Stromverbrauch.

Wenn du also vor dem Kauf einen neues TVs stehst, dann kannst du beim Verzicht auf ein paar cm in der Bildschirmdiagonale ordentlich Energie sparen.

Auch bei neuen Geräten gilt: Standby-Modus vermeiden und Geräte ganz abschalten. Das spart zusätzlich Strom.

 

Platz 4:
Dein Computer

Nutzt du noch einen „herkömmlichen“ Computer mit Tower? Dann kann sich der Umstieg auf einen Laptop lohnen! Moderne Laptops können mit geringem Stromverbrauch und angepassten Prozessoren und Grafikchips ordentlich Rechenleistung bereitstellen, ohne die Stromrechnung in die Höhe zu treiben.

Noch weniger Strom verbrauchen in der Regel Tablet-Computer. Wenn die Aufgaben, die du erledigen musst also auch auf einem energiesparenden Tablet durchgeführt werden können, kann das deinem Konto zugutekommen.

Natürlich kann man auch beim „normalen“ Rechner durch den Wechsel auf Energiesparende Prozessoren und andere Komponenten sparen. Letztlich kann man sogar in den Einstellungen, also ohne einen Euro auszugeben, für einen weniger Energiehungrigen Betrieb sorgen.

 

Platz 3:
Deine Waschmaschine

Wäsche waschen ist wichtig, keine Frage. Nicht nur offensichtliche Flecken werden durch einen Waschgang entfernt auch Bakterien und Keime haben modernen Waschmitteln wenig entgegenzusetzen. Allerdings ist der Stromverbrauch einer Waschmaschine nicht zu unterschätzen.

Bei den meisten Waschgängen werden große Mengen Wasser erhitzt und das verbraucht einige Kilowattstunden Strom. Das sich die Trommel beim Waschen dreht, verbraucht zwar auch Strom, ist aber im Vergleich zum Erhitzen eher ein geringer Verbrauch.

Auch ohne Wechsel gilt also: Weniger heiß Waschen, spart Energie.

Aber was bringt nun ein Wechsel zu einer energieeffizienteren Maschine? Je nach Alter deiner aktuellen Maschine kann sich die Anschaffung schnell lohnen – gerade bei den zuletzt deutlich gestiegenen Strompreisen.

Moderne Waschmaschinen schaffen einen Waschgang mit einem Verbrauch von weniger als 0,5 kWh pro Waschgang (Beispielgerät LG F4V909P2E). Bei älteren Maschinen kann dieser deutlich über 1kWh pro Waschgang liegen. Diese Aussagen sind natürlich abhängig von der Nutzung und den gewählten Einstellungen durch den Nutzer. Aber die Tendenz ist deutlich. Moderne Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A helfen dabei den Energieverbrauch zu senken und bares Geld zu sparen.

 

Platz 2:
Dein Herd

Deinen Herd oder deine Kochplatten solltest du einen kritischen Blick unterziehen.
Schon bei der Nutzung kannst du ohne Geld auszugeben Strom sparen. Achte darauf, dass Topf oder Pfanne die passende Größe zur Herdplatte haben. Vermeide vor allem zu kleine Töpfe auf große Platten zu stellen, denn dann „strömt“ die Hitze einfach am Topf vorbei und du verschwendest den eingesetzten Strom.

Natürlich solltest du auch immer daran denken einen Topf mit Deckel zu nutzen um möglichst Effizient zu kochen.

Am meisten lässt sich aber sparen, wenn du von alten Geräten zu modernen wechselst. Dabei gilt grob, je älter dein aktuelles Gerät umso größer ist wahrscheinlich das Strom Sparpotenzial.

Die üblichen Elektroherde, die in deutschen Haushalten zum Einsatz kommen, sind Elektroherde mit Stahlplatten, Glaskeramik- Herde und Induktionsherde. Da wir hier von Stromspartipps reden, lassen wir Gas-Herde außen vor.

Elektroherde mit Stahlplatten sind hierbei am wenigsten Effizient und Verbrauchen beim Erhitzen von Speisen relativ am meisten Strom. Glas-Keramik Herde sind hier schon deutlich effizienter und können bessere Werte erzielen. Am besten im Sinne des Stromsparenden Kochens sind allerdings die Induktionsherde.

Solltest du also tatsächlich noch mit einem altern Elektroherd arbeiten, dann lohnt sich der Umstieg auf einen modernen Induktionsherd am meisten.

 

Platz 1:
Dein Kühlschrank

Warum ist der Kühlschrank auf Platz 1? Da er wie kaum ein anderes Gerät im Haushalt in der Regel 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche im Einsatz ist. Wer hier also auf ein effizienteres Gerät wechseln kann, der spart auch jeden Tag im Jahr Strom.

Wie ein Kühlschrank funktioniert, warum man ihn auch als ineffiziente Heizung verstehen kann und welche Komponenten eigentlich für den Stromverbrauch verantwortlich sind, erfahrt ihr hier: LINK

Wieviel kann man denn nun sparen?

Kühlschränke, die um die Jahrtausendwende gekauft wurden haben Jahresverbräuche von über 500kWh im Jahr erreicht. Angenommen werden hierbei übliche Kühl- Gefrierkombinationen. Moderne Geräte haben diesen Strom Jahresverbrauch mehr als halbiert.

Wer auf Geräte aus dem Jahr 2021 mit der Energieeffizienzklasse A wechselt, der kann auf einen Jahresverbrauch von unter 150 kWh kommen.

Neben der Effizienz der Geräte solltest du dich auch fragen, wieviel Kühlschrank du wirklich brauchst. Denn je kleiner der zu kühlende Innenraum ist, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass weniger Energie verbraucht wird.

Wenn du also durch den Wechsel auf einen neuen Kühlschrank 200kWh im Jahr sparen kannst, dann ergibt sich daraus bei einem Arbeitspreis von 40cent je Kilowattstunde eine jährliche Ersparnis von 80€. Bei einer angenommenen Lebensdauer von 15 Jahren und gleichbleibenden Strompreisen, könntest du so bis zu 1200€ sparen.

Rechne dir aber am besten selbst aus, ob sich ein Wechsel für dich lohnt!

Formel:
Stromverbrauch Altgerät * € je kWH – Stromverbrauch Neugerät * € je kWh = Ersparnis pro Jahr.

Carsten Profilbild

Carsten

Hey, ich bin Carsten! Ich bin Teil des Marketing Teams von E WIE EINFACH und habe hier, neben einigen anderen Themen, SEO, Website und das E WIE EINFACH E-Sport Team im Fokus. Wenn neue Prämien als Bundle geschnürt werden bin ich immer gerne mit dabei - von der Auswahl über die Vermarktung bis zum Test der Prämien.

Ähnliche Ratgeber-Artikel

Watt, Volt und Ampere: Wissenswertes rund ums Thema Energie

Bestellhotline:
0800 4411800