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Pressemitteilungen

  • 24.11.2016

    Wachstum durch Erschließung neuer Geschäftsmodelle:
    Energieanbieter E WIE EINFACH startet Smart Living-Angebot

    • Neues Wachstumsfeld über Strom und Gas hinaus
    • Differenzierende Positionierung über den Kernwert Einfachheit
    • Modulares System stellt Kundenbedürfnisse in den Fokus

    (Köln) Einfachheit als Schlüssel zur Erschließung neuer Geschäftsfelder: Bereits in der Vergangenheit hat der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH gezeigt, dass er neue Umsatzpotenziale über das Kerngebiet Energie hinaus mit Hilfe des Markenkerns der Einfachheit besetzen kann – zuletzt mit dem erfolgreichen Launch des WIE EINFACH!-Shops. Vor dem Hintergrund des Megatrends der Digitalisierung privater Lebensbereiche hat E WIE EINFACH nun ein weiteres Wachstumsfeld erschlossen: Smart Home. Dieser Gedanke findet im E WIE EINFACH-Ansatz unter dem Begriff „Smart Living“ auch in Lebensbereichen außerhalb des eigenen Zuhauses Anwendung. Unter dem Namen „EinfachSmart“ ist nun der Verkauf des ersten Smart Living-Angebots gestartet.

    „Unsere Analyse hat gezeigt, dass der Bereich Smart Living noch am Beginn der Entwicklung hin zum Massenmarkt steht und damit deutlichen Raum zur Positionierung lässt – insbesondere mit unserem Kernwert der Einfachheit. Denn die bisher hier vorherrschenden Angebote sind gerade in diesem Bereich noch ausbaufähig“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Vor diesem Hintergrund bietet E WIE EINFACH nun unter dem Namen „EinfachSmart“ eine modulare Hausautomationslösung an, die dank der Kompatibilität mit gleich mehreren Funkstandards mit nur einer App und zentraler Steuereinheit eine Vielzahl smarter Geräte steuern kann.

    „Mit dem Angebot eines individuell nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellbaren Systems unterscheidet sich unser Vermarktungsansatz von der Konkurrenz. Wir bieten nicht nur besonders einfache Technik, sondern zeigen auch, was deren wirklicher Nutzen ist und wie die persönlichen Bedürfnisse eines jeden damit besser befriedigt werden können“, so Bolay weiter. „Einfach Smart“ ist ab sofort als Abo-Modell mit 24-monatiger Laufzeit erhältlich. Steuerungseinheit (die „Home Base“) und App werden kostenfrei zur Verfügung gestellt, die monatliche Gebühr beträgt 9,95 Euro. Smarte Produkte, die mittels der „Home Base“ bedient werden können, bietet der WIE EINFACH!-Shop.

    Um den Smart Living-Gedanken zu komplettieren, werden im WIE EINFACH!-Shop ergänzend smarte Produkte angeboten, die das Leben innerhalb und außerhalb der eigenen vier Wände einfacher machen. „Einfach-Smart“-Kunden erhalten hier Rabatte. „Mit unserem Smart Living-Angebot schaffen wir das Bindeglied, das den Alltagsvereinfachungs-Ansatz von WIE EINFACH! mit unserem E WIE EINFACH Kerngeschäft, der Energie, verbindet – Lebensvereinfachung auf Basis von elektronischen Lösungen,“ erklärt Bolay.


    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 24.11.2016

    Smart wird einfach: „EinfachSmart“ macht intelligente Haustechnik kinderleicht und individuell

    • Modulares System lässt sich individuell nach den eigenen Bedürfnissen zusammenstellen
    • „EinfachSmart“ vernetzt Geräte verschiedenster Hersteller mit unterschiedlichen Übertragungsstandards
    • Maximale Einfachheit von Installation bis Bedienung für höchsten Komfort

    (Köln) Smart Home – gehört hat das jeder schon einmal. Aber bisher heißt es vor allem technische Insellösungen und jede Menge Komplexität. Denn jede Anwendung – von der Lichtsteuerung bis zur Heizungsautomation – hat ihren eigenen Übertragungsstandard und ihre eigene Steuerungseinheit. Wie einfach wäre es da, wenn es eine Lösung gäbe, die einer Vielzahl von Anwendungen miteinander verbindet und dabei genau auf den individuellen Bedarf angepasst ist? E WIE EINFACH macht das mit „EinfachSmart“ nun möglich.

    Ausgehend von dem Wunsch der Kunden – zum Beispiel mehr Sicherheit, einen geringeren Energieverbrauch oder immer die perfekte Lichtstimmung – bietet E WIE EINFACH für jeden die individuell richtige Lösung für mehr Einfachheit und Komfort zu Hause. Diese kann unabhängig von der Anzahl der Anwendungen und mit einer Vielzahl von Übertragungsstandards mit nur einer App und der „Home Base“ als zentraler Steuerungseinheit bedient werden – ganz einfach und ohne, dass technisches Know-how benötigt wird. „Entsprechend unseres Kernwerts der Einfachheit spart unser Angebot Zeit und erhöht den Komfort. Damit ist „EinfachSmart“ die wirklich smarte Lösung für das Zuhause“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH . Installation des Systems und Steuerung der Wunschgeräte sind entsprechend dieses Leitgedankens einfach möglich. Für maximale Datensicherheit sorgen Server in Deutschland.

    „EinfachSmart“ ist ab sofort unter www.e-wie-einfach.de erhältlich und wird als Abo-Variante mit 24 Monaten Laufzeit angeboten. Die monatliche Gebühr von 9,95 Euro beinhaltet die Nutzung der App sowie der „Home Base“, die die bequeme Steuerung aller Geräte von zuhause und unterwegs ermöglichen. Smarte Produkte, die mittels der „Home Base“ bedient werden können, bietet der WIE EINFACH!-Shop. So können hier zum Beispiel technische Helfer erworben werden, die mit wenigen Handgriffen Lampen und Musikanlage im Zusammenspiel mit einem Bewegungsmelder zu einer wirkungsvollen Alarmanlage umfunktionieren oder einfach für mehr Gemütlichkeit zu Hause sorgen – etwa mit der immer passenden Lichtstimmung. „EinfachSmart“-Kunden erhalten im Shop Rabatte.

    „Mit unseren Lösungen gehen wir weit über die bestehenden Smart Home-Anwendungen hinaus und bieten im Sinne des Smart Living-Gedankens clevere und einfache Lösungen für viele Lebensbereiche unserer Kunden“, erklärt Bolay. So hält E WIE EINFACH auch über die Smart Living-Produkte hinaus weit mehr Angebote bereit, die das Leben vereinfachen: von verständlichen Tarifen für Strom und Gas bis zu Lifestyle-Produkten im WIE EINFACH!-Shop, die auch außerhalb der eigenen vier Wände clever für mehr Komfort sorgen.


    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 10.11.2016

    Service? Nein danke! – In Thüringen entscheidet der Preis bei der Anbieterwahl

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Thüringer schauen bei der Anbietersuche als erstes auf das Preisschild
    • Wegen schlechten Services haben bereits Dreiviertel den Anbieter gewechselt
    • Die Serviceerfahrungen der Thüringer sind leicht überdurchschnittlich

    (Köln) Preis vor Service – so lautet in Thüringen die klare Devise bei der Anbieterwahl. Das zeigt eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach werfen neun von zehn Einwohner (88 Prozent) des mitteldeutschen Bundeslandes als Erstes einen Blick auf den Preis, wenn sie sich nach einem neuen Anbieter umschauen. Der Faktor Service folgt klar da-hinter mit einem Anteil von 77 Prozent. Ein deutliches Statement, denn im gesamtdeutschen Schnitt sind Preis und Service nahezu gleichauf (Preis: 81 Prozent: Service: 80 Prozent). Dabei spielt der Service für die Mitteldeutschen generell eine wichtige Rolle, die sie auch ihre Dienstleister spüren lassen: Knapp Dreiviertel haben schon einmal aufgrund einer negativen Serviceerfahrung den Anbieter gewechselt. Damit liegt Thüringen abermals über dem deutschen Schnitt. Hier waren es nur 69 Prozent.

    Die hohe Wechselquote der Thüringer überrascht, wenn man einen Blick auf die Serviceerfahrungen wirft. Denn diese liegen sogar leicht über dem Bundesschnitt. So fühlte sich zum Beispiel die Hälfte der Bundeslandeinwohner gut betreut – drei Prozent mehr als im gesamtdeutschen Bild. In knapp 60 Prozent der Fälle konnte zudem häufig oder sogar sehr häufig das Problem mit einem Anruf bei der Kundenhotline aus der Welt geschafft werden – auch hier wieder fünf Prozent über dem Schnitt. Häufig verärgert war hingegen nur knapp ein Viertel. Das entspricht den Erfahrungen des Durchschnittsbürgers. Was guten Service dabei auszeichnet, ist in Thüringen klar: Mit 86 Prozent dominiert hier eindeutig die Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit eines Anbieters. Mit deutlichem Abstand, aber immer noch hohem Anteil, folgen danach die Punkte gute Erreichbarkeit und schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen mit jeweils 79 Prozent. Doch besser als Probleme zu lösen, ist es, diese erst gar nicht entstehen zu lassen, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH unsere Kunden immer transparent zu informieren und so Missverständnisse und Problemquellen proaktiv zu verhindern. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden immer über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwartetem Durchschnitt abweichen.“

    Sollte es doch einmal zu Problemen mit dem Anbieter kommen oder Fragen an diesen auftauchen, wählen die Thüringer ganz traditionelle Kommunikationswege, um mit ihrem Anbieter in Kontakt zu treten. Das Telefon ist mit 82 Prozent der beliebteste Kanal, die E-Mail schließt mit 72 Prozent jedoch zunehmend auf. Über diese beiden auch im Deutschland-schnitt beliebtesten Kommunikationswege hinaus, geht es in Thüringen ganz klassisch zu. Statt Kundenchat oder Social Media-Kanäle zu nutzen, setzt hier immerhin noch knapp jeder Fünfte auf den Brief. Im deutschen Schnitt tun dies nur 14 Prozent.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Thüringen Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Preis 88 Prozent 81 Prozent
    Service 77 Prozent 80 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund schlechten Services
    Durchgeführt 73 Prozent 69 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 86 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 79 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 79 Prozent 81 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 59 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich gut betreut 49 Prozent 46 Prozent
    Waren verärgert 24 Prozent 24 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt 22 Prozent 23 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 82 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 72 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 12 Prozent 14 Prozent
    Brief 18 Prozent 14 Prozent
    Social Media 3 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 03.11.2016

    Service-Verweigerer Saarland: Nirgendwo sonst ist man so wenig am Kundendienst interessiert

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • In keinem anderen Bundesland achten so wenige bei der Anbieterwahl auf guten Service
    • Die bestehenden Kundendiensterfahrungen sind jedoch überdurchschnittlich gut
    • Besonders wenige haben wegen schlechtem Service den Anbieter gewechselt

    (Köln) Während man andernorts Beschwerden über die Servicewüste Deutschland hört, scheint das im Saarland keinen zu interessieren. Das lässt zumindest eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH vermuten. In keinem anderen Bundesland legt man laut dieser bei der Anbieterwahl so wenig Wert auf den Faktor „Service“. Lediglich 69 Prozent der Einwohner des kleinsten Bundeslandes nannten diesen als äußerst oder sehr wichtiges Entscheidungskriterium - der deutsche Schnitt liegt bei 80 Prozent. Mit 77 Prozent dominiert im Saarland ganz klar der Kostenaspekt.

    Auch bei bestehenden Dienstleistungsbeziehungen liegt im Saarland der Fokus weniger auf einem gelungenen Kundendienst: So kommt es, dass gerade einmal 57 Prozent schon einmal aufgrund einer negativen Service-Erfahrung den Anbieter gewechselt haben – auch das ist wieder der deutsche Tiefstwert. Im Republikschnitt waren es ganze 69 Prozent. Ein Grund für die geringe Wechselquote liegt sicherlich auch in der hohen Zufriedenheit mit den vergangenen Kundendiensterfahrungen. So wurde bei immerhin 57 Prozent der befragten Saarländer ihr Problem mit einem Anruf bei der Servicehotline häufig oder sehr häufig gelöst, nur 18 Prozent fühlten sich (sehr) häufig nicht richtig verstanden. Damit haben die Saarländer deutlich bessere Erfahrungen gemacht als der deutsche Durchschnittsbürger. Doch selbst das kann ihnen in Bezug auf Service keine Emotionen entlocken: Lediglich 16 Prozent beendeten das Service-Gespräch (sehr) häufig mit einem Lächeln, im Republikdurchschnitt tat dies knapp jeder Vierte – und das trotz schlechterer Problemlösungsquote.

    Befassen sich die Saarländer doch mit dem Thema Service, dann zeichnet für sie guten Service vor allem schnelle Lösungen bei Fragen und Problem aus (82 Prozent). Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Beim Service halten wir es ganz wie es die Saarländer mögen und arbeiten daran, Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden immer über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarteten Durchschnitt abweichen.“ Weiche Faktoren wie Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (79 Prozent) eines Anbieters oder seine Freundlichkeit (76 Prozent) spielen im Saarland dabei eine deutlich kleinere Rolle als im Rest der Republik (83 bzw. 78 Prozent). Sind die Saarländer doch gezwungen, sich einmal mit dem Kundendienst auseinanderzusetzen, greifen sie am liebsten schnell zum Telefon (82 Prozent), statt aufwendig eine E-Mail zu schreiben (65 Prozent) oder sich durch Kundenchat (9 Prozent) oder Social Media-Kanäle (3 Prozent) zu klicken.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Saarland Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 69 Prozent 80 Prozent
    Preis 77 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 79 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 82 Prozent 82 Prozent
    Freundlichkeit 76 Prozent 78 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund schlechten Services
    Durchgeführt 57 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 57 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich nicht richtig verstanden 18 Prozent 26 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt 16 Prozent 23 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 82 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 65 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 9 Prozent 14 Prozent
    Social Media 3 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 27.10.2016

    Servicewüste Rheinland-Pfalz: Das Bundesland hat Nachholbedarf beim Thema ‚Service‘

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Rheinland-Pfalz hat die niedrigste Problemlösungsquote des Kundendienstes in Deutschland
    • Jeder Dritte fühlt sich meist schlecht betreut
    • Dreiviertel haben bereits wegen schlechten Services den Anbieter gewechselt

    (Köln) Ungelöste Probleme und schlechte Betreuung – dieses Bild der Rheinland-Pfälzer-Servicelandschaft zeichnet eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbie-ters E WIE EINFACH. Denn laut dieser ist Rheinland-Pfalz Spitzenreiter, wenn es um schlechten Service geht. Lediglich bei 42 Prozent der Befragten konnte das Problem mit einem Anruf bei der Kundenhotline sehr häufig oder häufig gelöst werden; gut betreut fühlte sich sogar oft nur ein Drittel. Beide Werte liegen damit deutlich unter dem Deutschlandschnitt von 54 Prozent bzw. 45 Prozent.

    Bei so viel schlechtem Service wundert es nicht, dass auch überdurchschnittlich viele Rheinland-Pfälzer bereits ihren Anbieter aufgrund einer negativen Kundendiensterfahrung gewechselt haben. Waren es in der Bundesrepublik im Schnitt 69 Prozent, sind es in Rheinland-Pfalz drei Prozent mehr. Die Wechselquote macht jedoch deutlich, dass für die Rheinland-Pfälzer guter Service durchaus entscheidend ist. Die Studie zeigt: Auf der Liste der Entscheidungskriterien für einen neuen Anbieter steht dieser sogar ganz vorne (77 Prozent) – sogar noch vor dem Preis (73 Prozent). Damit ist Rheinland-Pfalz besonders fortschrittlich, denn im gesamtdeutschen Ranking dominiert nach wie vor der Kostenaspekt (81 Prozent), wenn auch dicht gefolgt vom Service (80 Prozent).

    Darüber, was guten Service für die Rheinland-Pfälzer ausmacht, gibt die Studie ebenfalls Auskunft: Am wichtigsten mit je fast 90 Prozent sind Fragen und Probleme schnell zu lösen sowie stets gut für die Kunden erreich-bar zu sein. Für 84 Prozent spielt darüber hinaus die Freundlichkeit eine große Rolle. Damit setzt das Bundesland im Westen andere Prioritäten als der Rest der Republik. Hier dominiert Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit als entscheidendes Servicekriterium. Auch wenn es darum geht, über welchen Kontakt der Kundendienst am liebsten kontaktiert wird, haben die Rheinland-Pfälzer ganz eigene Vorlieben: Fast jeder Fünfte greift hier noch ganz klassisch auf den Brief zurück – zusammen mit Hessen und Thüringen Höchstwert in Deutschland. Modernen Kommunikationswegen wie Kun-denchat oder Social Media kann der Rheinland-Pfälzer hingegen wenig abgewinnen. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanä-len für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Rheinland-Pfalz Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 77 Prozent 80 Prozent
    Preis 73 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Gute Erreichbarkeit 88 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 79 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 88 Prozent 82 Prozent
    Freundlichkeit 84 Prozent 78 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 72 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 42 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich gut betreut 33 Prozent 46 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 79 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 65 Prozent 68 Prozent
    Brief 18 Prozent 14 Prozent
    Kundenchat 11 Prozent 14 Prozent
    Social Media 3 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 13.10.2016

    Kundendienst in Schleswig-Holstein: Service ist genauso wichtig wie der Preis

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Schleswig-Holsteiner glauben nicht an „Servicewüste Deutschland“
    • Bei der Anbieterwahl ist die Servicequalität ebenso entscheidend wie der Preis
    • Die Serviceerfahrungen der Schleswig-Holsteiner sind durchwachsen

    (Köln) Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt – so lassen sich die Serviceerfahrungen der Schleswig-Holsteiner beschreiben, geht es nach einer repräsentativen branchenübergreifenden YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach haben die Norddeutschen sowohl im Positiven als auch im Negativen besonders eindrucksvolle Erfahrungen mit Kundendiensten gesammelt. Wurde bei knapp 60 Prozent das Problem mit einem Anruf bei der Service-Hotline sehr häufig oder häufig gelöst, fühlen sich fast 40 Prozent dagegen (sehr) häufig nicht richtig verstanden. Beide Ausprägungen sind im deutschen Schnitt deutlich seltener vertreten und lassen sich sogar noch steigern: Ein Viertel der Schleswig-Holsteiner war nach dem Kundendienst-Kontakt besonders oft richtig verärgert, während ein weiteres Viertel meist mit einem Lächeln auflegte.

    Dennoch hat man in dem nördlichen Bundesland das positivste Bild der deut-schen Servicelandschaft: Nur 60 Prozent würden der Aussage zustimmen, dass die Bundesrepublik einer Servicewüste gleicht – der niedrigste Wert in ganz Deutschland und mehr als zehn Prozent unter dem Durchschnitt.

    Dabei spielt der Faktor Service für die Schleswig-Holsteiner durchaus eine wichtige Rolle. Bei der Entscheidung für einen neuen Anbieter ist dieser sogar genauso entscheidend wie der Preis (jeweils 75 Prozent). Auch interessant: In keinem anderen Bundesland achtet man so wenig auf Nachhaltigkeit bei der Anbieterauswahl. Service hingegen ist umso bedeutender: 68 Prozent haben hier bereits wegen einer schlechten Kundendiensterfahrung ihren Vertrag ge-kündigt. Woran die Schleswig-Holsteiner guten Service bemessen, entspricht den Kriterien des Durchschnittsdeutschen: Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (84 Prozent), schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen (83 Prozent) sowie ein freundlicher Umgangston (82 Prozent) und eine gute Erreichbarkeit (81 Pro-zent) stehen ganz oben auf der Service-Wunschliste.

    Doch nicht nur, was sie von gutem Service erwarten, auch wie sie mit dem Kundendienst in Kontakt treten möchten, ist in Schleswig-Holstein eine klare Sache: In keinem anderen Bundesland dominiert das Telefon so deutlich (86 Prozent). Einzig die E-Mail wird noch als gangbare Alternative wahrgenommen (67 Prozent). Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar. Sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Schleswig-Holstein Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Preis 75 Prozent 81 Prozent
    Service 75 Prozent 80 Prozent
    Nachhaltigkeit 41 Prozent 51 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 68 Prozent 69 Prozent
    Zustimmung Deutschland ist eine Service-Wüste
    Voll und ganz/eher 60 Prozent 71 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 84 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 83 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 81 Prozent 81 Prozent
    Freundlichkeit 82 Prozent 78 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 59 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich nicht richtig verstanden 38 Prozent 26 Prozent
    Waren verärgert 26 Prozent 24 Prozent
    Legten mit einem Lächeln auf 24 Prozent 23 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 86 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 67 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 9 Prozent 14 Prozent
    Brief 12 Prozent 14 Prozent
    Social Media 4 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 12.10.2016

    E WIE EINFACH mit Focus Money-Siegel für „höchste Kundentreue“ ausgezeichnet

    • Focus Money verleiht E WIE EINFACH das Deutschlandtest-Siegel für höchste Kundentreue
    • Die Auszeichnung prämiert herausragende Marken in den Kategorien Kaufentscheidung, Zufriedenheit, Loyalität und Wiederkauf
    • E WIE EINFACH zählt damit zu den Spitzenreitern im deutschen Strommarkt

    (Köln) Treue Kunden sind die höchste Auszeichnung für ein Unternehmen. Denn nur, wenn Verbraucher im täglichen Kontakt mit einer Marke wirklich zufrieden sind, bleiben sie als Kunden erhalten. Vor diesem Hinter-grund hat Focus Money nun das Deutschlandtest-Siegel für „höchste Kundentreue“ verliehen. Klares Ergebnis: Der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH kann hier als einer der Spitzenreiter im deutschen Strommarkt überzeugen und wurde mit dem Siegel prämiert.

    Die Bewertung erfolgte in den Kategorien Kaufentscheidung, Zufriedenheit, Loyalität und Wiederkauf. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir unseren Kunden das bieten, was sie sich wünschen: Leicht verständliche Tarife, eine faire, transparente Preispolitik sowie eine hohe Service-Qualität. Diese Faktoren sorgen zusammen dafür, dass unsere Kunden besonders zufrieden sind und gerne bei uns bleiben.“ So kann der Kunde bei E WIE EINFACH etwa den Kommunikationskanal frei wählen und erhält überall die gleiche kompetente Betreuung – über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, eine Mailingfunktion im Kundenportal oder auch über einen Chat.

    Für die Studie „Kundentreue 2016“ wertete Focus Money über acht Millionen Social Media-Beiträge zu 1.000 Marken aus 82 Branchen mittels des Webmonitoring-Tools „Web Analyzer“ aus, die zwischen Juli 2015 und Juli 2016 gepostet wurden. Dabei wurde ein vierstufiges Prozessmodell für Kundentreue zu Grunde gelegt, nach dem vom erstmaligen Kauf der Marke ausgehend über Kundenzufriedenheit und Loyalität schließlich Markentreue mit einem erneuten Kauf der Marke entsteht.

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 06.10.2016

    Service in Sachsen-Anhalt kann sich sehen lassen: Gelöste Probleme und gute Betreuung

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Über die Hälfte der Sachsen-Anhalter fühlen sich durch Kundendienst gut betreut
    • Von gutem Service erwarten sie vor allem schnelle Lösungen
    • Bei der Anbieterwahl entscheidet aber nach wie vor der Preis

    (Köln) Gelöste Probleme, gute Betreuung und volles Verständnis – dieses paradiesische Bild zeichnet eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH von der Service-Landschaft Sachsen-Anhalts. Befragt zu den zehn letzten Kontakten mit einem Kundendienst gaben diese etwa an, dass in 60 Prozent aller Fälle ihr Problem häufig oder sogar sehr häufig mit einem Anruf bei der Servicehotline gelöst wurde. Mehr als jeder Zweite fühlte sich darüber hinaus besonders oft gut betreut. Damit liegt das Bundesland im Osten deutlich über dem deutschen Schnitt.

    Mit diesem Ergebnis sollten die Ostdeutschen besonders zufrieden sein, denn auf der Liste ihrer Wunschkriterien für guten Service steht das schnelle Lösen von Fragen und Problemen ganz oben (83 Prozent). Ebenfalls hoch im Kurs ist eine gute Erreichbarkeit (81 Prozent). Im Deutschlandschnitt besetzt hingegen die Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit eines An-bieters das Siegerpodest – in Sachsen-Anhalt reicht es dafür nur zu Platz 3. Doch so positiv sich das Bild des Sachsen-Anhalter-Services auch abzeichnet, wenn es um die Anbieterwahl geht, zählen dann doch die harten Zahlen. Denn für 78 Prozent ist der Preis das Nummer 1-Entscheidungskriterium für einen neuen Anbieter. Mit 74 Prozent folgt der Faktor Service jedoch knapp dahinter.

    Doch nicht nur bei der Anbieterwahl, auch bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung liefert die Servicequalität im Osten nicht den Ausschlag: Lediglich 59 Prozent haben hier schon einmal aufgrund einer schlechten Kundendiensterfahrung den Anbieter gewechselt – fast zehn Prozent weniger als im Deutschlandschnitt.

    Bei der Wahl ihres gewünschten Kontaktkanals zum Kundendienst sind die Sachsen-Anhalter ebenfalls eigen. Auch, wenn Telefon und E-Mail wie im Rest der Republik die gefragtesten Medien sind, dominiert hier ganz klar die moderne Kommunikation. Während nur noch jeder Zehnte einen Brief schreibt, werden Kundenchat (16 Prozent) und Social Media-Kanäle (7 Prozent) rege zum Austausch mit dem Anbieter genutzt. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar. Sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Sachsen-Anhalt Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Preis 78 Prozent 81 Prozent
    Service 74 Prozent 80 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 59 Prozent 69 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 77 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 83 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 81 Prozent 81 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 60 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich gut betreut 51 Prozent 46 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 77 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 71 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 16 Prozent 14 Prozent
    Brief 11 Prozent 14 Prozent
    Social Media 7 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 29.09.2016

    Nachhaltige Sachsen: Nirgendwo sonst ist Nachhaltigkeit bei der Anbieterwahl so gefragt

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • In keinem Bundesland legt man mehr Wert auf einen nachhaltigen Anbieter
    • Der Preis ist aber das entscheidende Anbieter-Auswahlkriterium
    • Service wird im Bundesvergleich in Sachsen am schlechtesten beurteilt

    (Köln) Nicht nur vom Traumpartner, auch vom Traumanbieter haben die Sachsen eine klare Vorstellung: Günstig soll er sein, guten Service bieten und vor allem nachhaltig wirtschaften – zu diesem Ergebnis kommt eine re-präsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach sind im Osten der Republik vor allem die Faktoren Preis (86 Prozent) und Nachhaltigkeit (63 Prozent) bei der Anbieterwahl überproportional stark gefragt. Sachsen ist damit das Bundesland, das mit Abstand den größten Wert auf eine nachhaltige Hal-tung des neuen Anbieters legt. Auch beim Preis liegt Sachsen klar über dem Deutschlandschnitt (80 Prozent). Republikweit spielt darüber hinaus der Service eine fast genauso entscheidende Rolle wie der Top-Faktor Preis. In Sachsen liegt dieser mit 83 Prozent jedoch deutlicher hinter dem Kostenas-pekt.

    Zur aktuellen Servicesituation in Deutschland haben die Sachsen ebenfalls eine eindeutige Meinung: Nirgendwo sonst in der Republik würde man Deutschland so oft als Servicewüste bezeichnen. Ganze 77 Prozent vertreten hier diese Auffassung. Im Schnitt sind es 71 Prozent. Die besonders negative Bewertung der Sachsen überrascht, denn mit ihren Serviceerfahrungen liegen sie im Deutschlandschnitt. Bei 56 Prozent der Sachsen konnte demnach das Problem mit einem Anruf bei der Servicehotline häufig oder sehr häufig gelöst werden, jeder Fünfte legte sogar (sehr) häufig mit einem Lächeln auf. Dementgegen stehen aber auch andere Erkenntnisse der Studie: Jeder Vierte fühlte sich oft nicht verstanden, ebenso viele waren sogar oftmals verärgert nach einem Kundendienstgespräch.

    Auch die Erwartungen, die die Sachsen an einen guten Service stellen, erklären nicht, warum dieser so viel schlechter bewertet wird als im Rest der Bundesrepublik. Mit Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (81 Prozent), schnellen Lösungen bei Fragen und Problemen (81 Prozent) sowie einer guten Erreichbarkeit (80 Prozent) landen die gleichen Servicekriterien in den Top 3 wie in der gesamtdeutschen Betrachtung. Einzig auf verschiedene Kontaktmöglichkeiten (50 Prozent) legt man in Sachsen mehr Wert als im Durchschnitt (44 Prozent). Grund dafür könnte sein, dass Sachsen das einzige Bundesland ist, in dem das Telefon nicht der beliebteste Kontaktkanal für Gespräche mit dem Kundendienst ist. Ganz fortschrittlich steht hier die E-Mail (76 Prozent) auf dem ersten Rang. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Sachsen Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Preis 86 Prozent 81 Prozent
    Service 83 Prozent 80 Prozent
    Nachhaltigkeit 63 Prozent 51 Prozent
    Deutschland ist eine Servicewüste
    Zustimmung (voll und ganz/eher) 77 Prozent 71 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 81 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 81 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 80 Prozent 81 Prozent
    Verschiedene Kontaktmöglichkeiten 50 Prozent 44 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 56 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich nicht richtig verstanden 26 Prozent 26 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt 22 Prozent 23 Prozent
    Waren verärgert 26 Prozent 24 Prozent
    Beliebteste Kundendienst-Kontaktkanäle
    Telefon 72 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 76 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 15 Prozent 14 Prozent
    Durchgeführt 1 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 22.09.2016

    Service-Skeptiker NRW: Nirgends sonst ist die deutsche Servicewüste präsenter

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Acht von zehn Nordrhein-Westfalen bestätigen das Klischee von Deutschland als Servicewüste
    • Jeder Dritte war nach Kundendienstgesprächen häufig verärgert
    • Aber auch positive Erfahrungen: Der Kundendienst konnte bei mehr als der Hälfte häufig das Problem lösen

    (Köln) Deutschland als Servicewüste? Seit langer Zeit hat die Republik mit diesem Vorurteil zu kämpfen. Fragt man die Nordrhein-Westfalen, ob dies zutrifft, erhält man eine klare Antwort: Fast 80 Prozent der Einwohner des bevölkerungsreichsten Bundeslandes halten die Bundesrepublik für ein Kundendienst-Ödland – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Zu die-sem Ergebnis kommt eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Nir-gendwo war man nach den letzten zehn Kontakten mit einem Kundendienst so oft verärgert wie in NRW: Jeder Dritte hat hier mit einem Grummeln im Bauch das Gespräch beendet.

    Doch es gibt noch Hoffnung, denn nicht alle Kundendienstkontakte in NRW endeten so unbefriedigend. Bei immerhin mehr als der Hälfte konnte das Problem mit einem Anruf bei der Servicehotline sehr häufig oder häufig gelöst werden. Mehr als jeder Vierte legte sogar (sehr) häufig mit einem Lächeln auf. Ist dies nicht der Fall und liefert der Kundendienst nicht den gewünscht guten Service, ziehen die Westdeutschen auch Konsequenzen: 68 Prozent haben schon einmal aufgrund einer negativen Serviceerfahrung den Anbieter gewechselt. Das zeigt, dass guter Service in NRW durchaus geschätzt und honoriert wird. Ganze 84 Prozent beschreiben den Faktor Service sogar als entscheidend bei der Anbieterwahl. Lediglich der Preis hat mit 86 Prozent noch größeres Gewicht, wenn es um die Entscheidung für einen neuen Anbieter geht.

    Dabei legen die Nordrhein-Westfalen vor allem auf zwei Dinge größten Wert: Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit sowie eine gute Erreichbarkeit. Beides zeichnet für 87 Prozent der Nordrhein-Westfalen einen guten Service aus. Den zweiten Platz teilen sich Freundlichkeit und schnelle Lösungen bei Problemen und Fragen. Damit entspricht Nordrhein-Westfalen in seinen Vorlieben dem gesamtdeutschen Schnitt. Am besten ist jedoch der Service, der Probleme nicht nur löst, sondern diese erst gar nicht entstehen lässt, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, unsere Kunden immer transparent zu informieren und so Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarteten Durchschnitt abweichen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Nordrhein-Westfalen Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 84 Prozent 80 Prozent
    Preis 86 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Gute Erreichbarkeit 87 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 87 Prozent 83 Prozent
    Schnelle Lösungen 84 Prozent 82 Prozent
    Freundlichkeit 84 Prozent 78 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 68 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Waren verärgert 30 Prozent 24 Prozent
    Problem wurde gelöst 55 Prozent 54 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt 28 Prozent 23 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.


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  • 15.09.2016

    Servicewüste Niedersachen: Nirgends sonst fühlen sich so viele vom Kundendienst nicht verstanden

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • 40 Prozent der Niedersachsen fühlen sich vom Kundendienst nicht richtig verstanden
    • Über zwei Drittel der Befragten haben wegen schlechtem Service bereits den Anbieter gewechselt
    • Service ist bei der Anbieterwahl fast so wichtig wie der Preis

    (Köln) Reden hilft, zumindest, wenn es um den Service geht. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative branchenübergreifende YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Denn 40 Prozent der Niedersachsen antworteten auf die Frage, wie oft sie sich bei den letzten zehn Kontakten mit dem Kundendienst nicht richtig verstanden fühlten, dass dies häufig oder sehr häufig der Fall gewesen sei – der höchste Wert in ganz Deutschland. Dies führt dazu, dass auch das Anliegen in vielen Fällen nicht geklärt werden konnte: Ganze 16 Prozent der Einwohner Niedersachsens berichten, dass das eigentliche Problem selten oder nie gelöst wurde – im deutschen Schnitt war dies nur bei etwa jedem Zehnten so. Bei diesen Zahlen wundert es nicht, dass Niedersachsen auch das Bundesland ist, in dem am seltensten das Kundendienstgespräch mit einem Lächeln beendet wurde – gerade einmal 15 Prozent konnten dies sehr häufig oder häufig tun.

    Die „Servicewüste Deutschland“ scheint damit zumindest in Niedersachsen noch nicht erblüht zu sein. Zweidrittel würden Deutschland demnach immer noch als solche bezeichnen. Dabei ist der Faktor „Service“ für die Norddeutschen bei der Anbieterwahl durchaus entscheidend. Mit nur einem Prozentpunkt Unterschied landet dieser Faktor nur ganz knapp hinter dem Preis (80 Prozent) auf dem zweiten Platz der wichtigsten Entscheidungskriterien. Das zeigt sich auch darin, dass ganze 70 Prozent der Niedersachsen auf schlechten Service Taten folgen lassen und sich schon einmal nach einer negativen Kundendiensterfahrung einen neuen Anbieter gesucht haben.

    Doch was kann die Niedersachsen überhaupt von einem guten Service überzeugen? Dafür ist im Norden vor allem die Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit eines Anbieters entscheidend. Für 85 Prozent machen diese beiden Faktoren einen guten Kundenservice aus. Danach folgen die Erreichbarkeit auf dem zweiten Rang mit 81 Prozent sowie schnelle Lösungen bei Problemen und Fragen auf Rang drei (80 Prozent). Am besten ist jedoch der Service, der Probleme nicht nur löst, sondern erst gar nicht entstehen lässt, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, unsere Kunden immer transparent zu informieren und so Missverständnisse und Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarteten Durchschnitt abweichen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Berlin Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 79 Prozent 80 Prozent
    Preis 80 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 80 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 81 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 85 Prozent 83 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 70 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte
    Fühlten sich nicht verstanden (sehr häufig oder häufig) 40 Prozent 26 Prozent
    Problem wurde gelöst (selten oder nie) 16 Prozent 11 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt (sehr häufig oder häufig) 15 Prozent 23 Prozent
    Deutschland ist eine Servicewüste
    Stimme voll und ganz/eher zu 65 Prozent 71 Prozent

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  • 07.09.2016

    Kundendienst par excellence in der Hauptstadt: Berliner haben den besten Service

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Nirgendwo in Deutschland sind die Bürger so überzeugt vom Service wie in Berlin
    • Berliner sind Vorreiter bei Kundendienst via Chat und Social Media
    • Gute Erreichbarkeit ist das wichtigste Service-Kriterium

    (Köln) Servicewüste Deutschland – das scheint zumindest in Berlin nicht zu gelten. In keinem anderen Bundesland sind die Einwohner branchenübergreifend so sehr mit ihren Kundendiensterfahrungen zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Stromund Gasanbieters E WIE EINFACH. Gefragt, wie oft sie nach den letzten zehn telefonischen Servicegesprächen mit einem Lächeln aufgelegt hätten, antwortete über ein Drittel der Berliner mit häufig oder sehr häufig. Gesamtdeutschland kommt gerade einmal auf 23 Prozent – mehr als zehn Prozent weniger. Auch, wenn es darum geht, dass das Problem gelöst wurde (61 Prozent) und man sich gut betreut fühlte (54 Prozent), liefern die Hauptstädter den deutschen Spitzenwert. Den schlechtesten Service erlebten im Vergleich die Rheinland-Pfälzer. Hier konnten nur bei 42 Prozent sehr häufig oder häufig das Problem gelöst werden, nur jeder Dritte fühlte sich gut betreut.

    Doch so zufrieden die Berliner mit ihren Serviceerlebnissen auch sind, der Preis (75 Prozent) ist trotzdem das entscheidende Auswahlkriterium bei der Anbieterwahl. Die Servicequalität des Anbieters folgt aber knapp dahinter auf dem zweiten Rang (73 Prozent). Was guten Service dabei auszeichnet, hat in Berlin ganz eigene Gesetze. Stehen im gesamtdeutschen Schnitt an erster Stelle Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (83 Prozent) und schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen (82 Prozent) auf der Service-Wunschliste, ist es in Berlin die gute Erreichbarkeit (84 Prozent). In keinem anderen Bundes-land ist außerdem das Angebot verschiedener Kontaktmöglichkeiten so ge-fragt (53 Prozent).

    Nicht nur geänderte Lebensumstände sind Grund für einen Wohnungswech-sel, knapp jeder Zehnte hat sich auch schon einmal aufgrund einer zu hohen Nebenkostennachzahlung ein neues Zuhause gesucht. Generell scheint der Wohnungswechsel Anlass für Überlegungen zu Energiekosten zu sein: 56 Prozent der Deutschen denken vor, während oder nach dem Umzug über ei-nen Energieanbieterwechsel nach, jeder Dritte gestaltet seine neue Wohnung energieeffizienter. Dabei weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Der Umzug ist eine gute Gelegenheit, über den Wechsel des Energieanbieters nachzudenken. In der Regel gibt es in diesem Fall ein Son-derkündigungsrecht beim alten Strom- und Gasanbieter, sodass man am neuen Wohnort direkt mit einem neuen, günstigeren Versorger starten und damit bares Geld sparen kann. Wer schon einen servicestarken Anbieter hat, kann zumeist seinen bestehenden Vertrag aber auch einfach mit in die neue Wohnung nehmen.

    Und diese verschiedenen Kommunikationswege nutzen die Berliner auch aus und sind damit klare Vorreiter. Jeder Vierte (23 Prozent) setzt etwa auf den Kundenchat, wenn es Fragen oder Probleme gibt, sieben Prozent ver-trauen auf Social Media-Kanäle – im Bundesdurchschnitt sind es gerade einmal 14 bzw. vier Prozent. Am gefragtesten bleibt in Berlin aber das Tele-fon. Das liegt mit 83 Prozent sogar über dem deutschen Durchschnitt (80 Prozent). Deutlich weniger im Einsatz sind hingegen die E-Mail (66 Pro-zent) oder der Brief (13 Prozent). Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzu-gen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möch-ten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Berlin Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 73 Prozent 80 Prozent
    Preis 75 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 82 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 84 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 71 Prozent 83 Prozent
    Verschiedene Kontaktmöglichkeiten 53 Prozent 44 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Mit einem Lächeln aufgelegt 34 Prozent 23 Prozent
    Problem wurde gelöst 61 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich gut betreut 54 Prozent 46 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 83 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 66 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 23 Prozent 14 Prozent
    Brief 13 Prozent 14 Prozent
    Social Media 7 Prozent 4 Prozent

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  • 07.07.2016

    Es kommt doch auf die Größe an: Berliner streben beim Wohnungs-wechsel nach mehr Raum

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • 45 Prozent der Berliner ziehen für eine größere Wohnung um
    • Knapp jeder Vierte nutzt die Hilfe eines Umzugsunternehmens
    • Hohe Nebenkosten sind für Berliner kein Grund zum Wohnungswechsel

    (Köln) Der Berliner braucht Platz und wird dieser zu eng, packt er die Kisten – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach hat knapp die Hälfte der Hauptstadtbewohner große Wohnträume und für mehr Platz schon einmal die eigenen vier Wände gewechselt. Damit sind sie – neben Nordrhein-Westfalen - deutsche Spitzenreiter. In anderen Bundes-ländern ist es hingegen meist der Wunsch des Zusammenlebens mit dem Partner, der zu einem Wohnungswechsel führt. Doch auch mit der neuen Heimat sind die Berliner schnell wieder unzufrieden. Im Schnitt sind die Stadtstaatler auf der Suche nach der perfekten Bleibe bereits drei- bis vier-mal umgezogen. Nur ein Prozent ist noch nie umgezogen, im Bundesschnitt sind das viermal so viele. Ganze acht Prozent haben ihren Wohnort sogar schon mehr als zehnmal gewechselt. Auch damit liegt Berlin über dem Deutschlandschnitt.

    Die Berliner vertrauen beim Umzug überdurchschnittlich oft auf professio-nelle Hilfe: So überlässt ihn knapp jeder Vierte lieber einem Spezialisten (22 Prozent) – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Zwar bekommen auch die Berliner Unterstützung von Freunden und Familie (63 Prozent), doch sind andere Bundesländer wie etwa Baden-Württemberg mit 73 Prozent bei der Umzugshilfe aus dem privaten Umfeld deutlich besser auf-gestellt.

    Während in anderen Bundesländern der Umzug auch ein Anlass ist, sich mit dem Thema Energiekosten zu beschäftigen oder diese sogar einen Wohnungswechsel auslösen, haben die Berliner hierzu scheinbar keinen Be-zug. Nicht einmal eine hohe Nebenkostennachzahlung ist bei dem Großteil der Hauptstädter (94 Prozent) ein Grund, über einen Wohnungswechsel nachzudenken. In der gesamtdeutschen Betrachtung sind sie damit am we-nigsten kostensensibel. Auch wenn ein Umzug ins Haus steht, ist dies für die Berliner kein Anlass, sich Gedanken über die Senkung ihrer Energiekosten zu machen. Denn mehr als die Hälfte zieht im Rahmen des Wohnungswechsels einen gleichzeitigen Wechsel des Strom- oder Gasver-sorgers nicht in Erwägung. Im Gesamtschnitt ist die Mehrheit hier durchaus wechselbereiter. Dabei weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Im Falle eines Umzugs kann der Vertrag mit dem bestehenden Energieanbieter meist im Rahmen des Sonderkündigungsrechts frühzeitig beendet werden. Damit ist der Wohnungswechsel die perfekte Gelegenheit, um nach einem neuen und günstigeren Anbieter Ausschau zu halten. So kann man schnell 200 Euro und mehr pro Jahr sparen.“

    Neben dem Verzicht auf einen Anbieterwechsel messen die Berliner auch der Drosselung ihrer Energiekosten keine Bedeutung bei. 28 Prozent und damit fast jeder dritte Berliner gibt an, sich noch nie mit dem Thema Ener-gieeffizienz in den eigenen vier Wänden beschäftigt zu haben. Auch ein Umzug ist für die Hauptstädter kein Grund, diese Einstellung zu überden-ken. Oliver Bolay: „In einer neuen Wohnung müssen es nicht immer gleich moderne, energiesparende Elektrogeräte sein. Auch mit kleinen Maßnahmen wie dem Wechsel auf Energiesparlampen kann die Energieeffizienz bereits gesteigert werden.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Berlin Deutschland
    Häufigkeit von Umzügen
    1 Mal 13 Prozent 12 Prozent
    2 Mal 15 Prozent 16 Prozent
    3 Mal 18 Prozent 17 Prozent
    4 Mal 17 Prozent 13 Prozent
    Mehr als 10 Mal 8 Prozent 6 Prozent
    Noch nie 1 Prozent 4 Prozent
    Gründe für den Umzug
    Zusammenziehen mit dem Partner 40 Prozent 43 Prozent
    Wohnung zu klein 45 Prozent 37 Prozent
    Unterstützung während des Umzugs
    Umzugsunternehmen 22 Prozent 15 Prozent
    Familie und Freunde 63 Prozent 66 Prozent
    Nebenkosten als Anlass, die Wohnung zu wechseln
    Ja 5 Prozent 10 Prozent
    Nein 94 Prozent 88 Prozent
    Aussagen zum Wechsel des Energieanbieters
    Ein Umzug ist kein Anlass 53 Prozent 38 Prozent
    Energieeffiziente Gestaltung der neuen Wohnung
    Mit dem Thema Energieeffizienz bisher nicht beschäftigt 28 Prozent 22 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 05.07.2016

    Hansestadt im Liebesglück: Bremer vollziehen Tapetenwechsel für die Liebe

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Bremer ziehen häufiger um als der deutsche Durchschnitt
    • Hauptgrund für den Wohnungswechsel ist das Zusammenziehen mit dem Partner (46 Prozent)
    • Hohe Nebenkosten animieren die Stadtstaatler nicht zum Umzug

    (Köln) Neue Wohnung, neues Glück – wenn es darum geht, ein neues Heim zu beziehen, lassen die Bremer sich von den Tücken eines Umzugs nicht ab-schrecken. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach hat knapp jeder Zehnte sogar schon mehr als zehnmal seine Kisten ein- und aus-gepackt – deutlich mehr als im bundesdeutschen Schnitt. Dabei sind die Gründe für ein neues Heim durchaus erfreulich. 46 Prozent gaben ihre be-stehende Wohnung auf, um sich mit dem Partner ein gemeinsames Nest zu bauen. Damit toppen sie sogar den deutschen Durchschnitt. Doch auch der Wunsch nach einer schöneren Wohnung führt dazu, dass 32 Prozent der Bremer einen Umzug in Kauf nehmen. Im Schnitt sind die Deutschen dage-gen zufriedener mit den eigenen vier Wänden – nur 28 Prozent wechseln den Wohnort, weil sie sich verbessern möchten.

    Ob nun alleine oder gemeinsam mit dem Partner, ein jeder Umzug ist mit Kistenschleppen und Möbelrücken verbunden. Doch auch in dieser Hinsicht können sich die Einwohner Bremens auf ihre zwischenmenschlichen Bezie-hungen verlassen: 70 Prozent bekommen Unterstützung von Freunden und Familie, die beim Umzug kräftig mit anpacken. Das sorgt dafür, dass die Hilfe durch ein professionelles Umzugsunternehmen seltener in Anspruch genommen werden muss als im Rest der Republik (12 Prozent) – so können sie kräftig sparen.

    Dabei spielt das Thema Sparen für die Bremer generell nur eine untergeord-nete Rolle. So ist auch eine hohe Nebenkostennachzahlung für die meisten kein Grund, die Wohnung zu verlassen. Nur jeder Zehnte ist aus diesem An-lass bereits umgezogen. Auch nach dem Wohnungswechsel setzen Bremer den Punkt Energiekostensparen nur selten auf ihre Agenda: 37 Prozent ma-chen sich trotz neuer Bleibe keine Gedanken über einen möglichen Wechsel des Versorgers. Dabei weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Im Falle eines Umzugs kann der Vertrag mit dem bestehenden Energieanbieter meist im Rahmen des Sonderkündigungsrechts frühzeitig beendet werden. Damit ist der Wohnungswechsel die perfekte Gelegenheit, um nach einem neuen und günstigeren Anbieter Ausschau zu halten. So kann man schnell 200 Euro und mehr pro Jahr sparen.“

    Neben dem Anbieterwechsel ist der Verbrauch im eigenen Haushalt eine wichtige Stellschraube zur Reduktion der Energiekosten. Jedoch ist auch hier die Aktivität der Bremer bisher gering. 26 Prozent haben sich noch gar nicht mit energieeffizienten Möglichkeiten im Haushalt beschäftigt. Nur 28 Prozent planen, im Rahmen des Umzugs auch die Energieeffizienz zu erhö-hen. Zum Vergleich: Im bundesweiten Schnitt ist nur jeder Fünfte nicht am Thema Energieeffizienz interessiert und 34 Prozent setzen auf eine bessere Energiebilanz in den neuen vier Wänden.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Bremen Deutschland
    Häufigkeit von Umzügen
    1 Mal 13 Prozent 12 Prozent
    2 Mal 11 Prozent 16 Prozent
    3 Mal 23 Prozent 17 Prozent
    4 Mal 12 Prozent 13 Prozent
    5 Mal 8 Prozent 11 Prozent
    6 Mal 7 Prozent 6 Prozent
    7 Mal 8 Prozent 5 Prozent
    8 Mal 6 Prozent 4 Prozent
    9 Mal 2 Prozent 2 Prozent
    10 Mal 0 Prozent 2 Prozent
    Mehr als 10 Mal 9 Prozent 6 Prozent
    Unterstützung während des Umzugs
    Familie und Freunde 70 Prozent 66 Prozent
    Umzugsunternehmen 12 Prozent 15 Prozent
    Gründe für den Umzug
    Zusammenziehen mit dem Partner 46 Prozent 43 Prozent
    Wunsch nach Verbesserung 32 Prozent 28 Prozent
    Nebenkosten als Anlass, die Wohnung zu wechseln
    Ja 10 Prozent 10 Prozent
    Nein 87 Prozent 88 Prozent
    Aussagen zum Wechsel des Energieanbieters
    Umzug ist kein Anlass zum Wechsel 37 Prozent 38 Prozent
    Information vor einem Umzug 33 Prozent 28 Prozent
    Energieeffiziente Gestaltung der neuen Wohnung
    Energieeffizientere Gestaltung 28 Prozent 34 Prozent
    Mit Energieeffizienz nicht beschäftigt 26 Prozent 22 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 30.06.2016

    Neue Technik im alten Heim: Brandenburger sind umzugsscheu, aber energieeffizient

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Jeder dritte Brandenburger ist nur maximal zweimal umgezogen
    • Hohe Nebenkosten sind besonders oft ein Grund zum Wohnungswechsel
    • Energieeffizienz ist in der neuen Bleibe entscheidend

    (Köln) Kisten packen, Ummelden und Verträge ändern – wenn es darum geht, den Wohnort zu wechseln, sind die Brandenburger eher zurückhaltend. So hat jeder Dritte maximal zweimal seinen Wohnort gewechselt, im deutschen Schnitt ist dies bei knapp jedem Vierten der Fall. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Sie zeigt auch, dass die Brandenburger maximal sechsmal umziehen – so geschehen bei immerhin zwölf Prozent. Alles was darüber hinausgeht, hat nur jeder Zehnte auf sich genommen – nur halb so viele wie im Republikdurchschnitt. Die Gründe, die einen Brandenburger zum Wohnungswechsel bewegen, sind dabei vielfältig, liegen jedoch deutlich seltener im zwischenmenschlichen Bereich als im Rest Deutschlands. Nur jeder Dritte hat hier bereits einmal seinen Wohnort gewechselt, um mit dem Partner zusammenziehen, im deutschen Schnitt tat dies knapp die Hälfte – damit ist Brandenburg deutsches Schlusslicht. Stattdessen ist hier der Wunsch nach Verbesserung (30 Prozent) der Top-Anlass für einen Wohnungswechsel.

    Besonders auffällig: Jeder Siebte ist bereits aufgrund einer hohen Nebenkostennachzahlung umgezogen – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Damit sich die Nachzahlungen in der neuen Wohnung nicht wiederholen, machen es die Brandenburger dort gleich besser: 30 Prozent richten ihre neuen Räume energieeffizienter ein, um die Energiekosten zu senken. Nur jeder Zehnte hat seine neuen vier Wände nicht energieeffizienter gestaltet. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH, weiß: „Für mehr Energieeffizienz gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Es muss nicht immer gleich das moderne, energiesparende Elektrogerät sein. Auch mit kleinen Maßnahmen wie dem Wechsel auf Energiesparlampen kann ein großer Effekt erzielt werden.“

    Auch die Suche nach einem neuen Energieversorger gehen die Brandenburger frühzeitig an. 34 Prozent machen sich vor ihrem Umzug Gedanken über mögliche Alternativen, während sich im bundesweiten Durchschnitt nur 28 Prozent vorab informieren. Oliver Bolay: „Damit machen die Brandenburger alles richtig. Denn im Falle eines Umzugs kann der Vertrag mit dem bestehenden Energieanbieter meist im Rahmen des Sonderkündigungsrechts frühzeitig beendet werden. Damit ist der Wohnungswechsel die perfekte Gelegenheit, um nach einem neuen und günstigeren Anbieter Ausschau zu halten. So kann man schnell 200 Euro und mehr pro Jahr sparen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Brandenburg Deutschland
    Häufigkeit von Umzügen
    1 Mal 14 Prozent 12 Prozent
    2 Mal 19 Prozent 16 Prozent
    3 Mal 15 Prozent 17 Prozent
    4 Mal 10 Prozent 13 Prozent
    5 Mal 14 Prozent 11 Prozent
    6 Mal 12 Prozent 6 Prozent
    7 Mal 2 Prozent 5 Prozent
    8 Mal 0 Prozent 4 Prozent
    9 Mal 2 Prozent 2 Prozent
    10 Mal 0 Prozent 2 Prozent
    Mehr als 10 Mal 6 Prozent 6 Prozent
    Gründe für den Umzug
    Zusammenziehen mit dem Partner 29 Prozent 43 Prozent
    Wunsch nach Verbesserung 30 Prozent 28 Prozent
    Berufsbedingt 27 Prozent 31 Prozent
    Aussagen zum Wechsel des Energieanbieters
    Information vor einem Umzug 34 Prozent 28 Prozent
    Energieeffiziente Gestaltung der neuen Wohnung
    Energieeffizientere Gestaltung 30 Prozent 34 Prozent
    Keine energieeffizientere Gestaltung 11 Prozent 20 Prozent
    Auf dem neuesten Stand 21 Prozent 16 Prozent
    Nebenkosten als Anlass, die Wohnung zu wechseln
    Ja 15 Prozent 10 Prozent
    Nein 83 Prozent 88 Prozent

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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 30.06.2016

    Voller Einsatz für die Liebe: Für den Partner wechseln Baden-Württemberger auch die Wohnung

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Knapp die Hälfte der Schwaben ist maximal dreimal umgezogen
    • Der häufigste Grund für einen Umzug ist das Zusammenziehen mit dem Partner (43 Prozent)
    • Ein neuer Energieanbieter und mehr Energieeffizienz ziehen oft mit ins neue Heim

    (Köln) Wenn es darum geht, das eigene Heim zu verlassen, ist das „Ländle“ zweigeteilt: Ihrem Wohnort bleiben die Baden-Württemberger entweder lange treu oder wechseln ihn besonders häufig. Dies ist ein Ergebnis einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. So ist knapp jeder Zehnte bereits mehr als zehnmal umgezogen, während etwa die Hälfte maximal dreimal ein neues Zuhause bezogen hat. Besonders Ersteres ist in der gesamtdeutschen Betrachtung seltener zu finden. Der durchschnittliche Wohnungswechsler ist hingegen im deutschen Süden weniger präsent als im bundesdeutschen Schnitt.

    Doch wenn die Kisten gepackt werden und der Umzugswagen vorfährt, können die Baden-Württemberger sich auf eins verlassen: Sie müssen den Umzug nicht alleine bewältigen. In fast keinem anderen Bundesland packen so oft Familie und Freunde mit an. Ganze 73 Prozent sind schon einmal alleine mit Hilfe ihrer Lieben umgezogen und verzichteten ganz auf professionelle Unterstützung. Nur in Niedersachsen ist das private Umfeld noch aktiver. Auch bei den Gründen, die hinter dem Wohnungswechsel stehen, dominiert im Schwabenland Zwischenmenschliches: Die Partnerschaft ist der häufigste Grund, die bestehenden vier Wände zu verlassen – sei es, um mit dem Partner ein gemeinsames Zuhause zu gründen (43 Prozent) oder um in die Familienplanung einzusteigen (25 Prozent). Doch auch berufliche Veränderungen führen dazu, dass etwa 34 Prozent der Einwohner Baden-Württembergs einen Umzug in Kauf nehmen – mehr als im bundesweiten Vergleich (31 Prozent).

    Auch wenn es das Klischee des sparsamen Schwaben vermuten lässt: Eine hohe Nebenkostennachzahlung ist für die Baden-Württemberger meist kein Grund, die Wohnung zu verlassen. Nur jeder Fünfzehnte hat diese bereits zum Anlass genommen, sich eine neue Bleibe zu suchen. Doch steht der Umzug dann ins Hause, ist das Thema Energiekosten sparen in den Köpfen der Schwaben präsent: Jeder Dritte informiert sich vor einem Wohnungswechsel über mögliche neue Strom- und Gasanbieter – mehr als im bundesweiten Durchschnitt (28 Prozent). Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH weiß: „Im Falle eines Umzugs kann der Vertrag mit dem bestehenden Energieanbieter meist im Rahmen des Sonderkündigungsrechts frühzeitig beendet werden. Damit ist der Wohnungswechsel die perfekte Gelegenheit, um nach einem neuen und günstigeren Anbieter Ausschau zu halten. So kann man schnell 200 Euro und mehr pro Jahr sparen.“

    Doch neben dem Anbieterwechsel ist auch die Senkung des eigenen Verbrauchs eine wichtige Stellschraube zur Reduktion der Energiekosten. Das hat immerhin ein Drittel der Baden-Württemberger erkannt und nutzt den Umzug in die neue Heimat als Anlass, die eigenen vier Wände energieeffizienter zu gestalten. Bolay: „Hier gibt es eine Reihe von Möglichkeiten und es muss nicht immer gleich das moderne, energiesparende Elektrogerät sein. Auch mit kleinen Maßnahmen wie dem Wechsel auf Energiesparlampen kann ein großer Effekt erzielt werden.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


    Daten im Überblick:

    Statements Baden-Württemberg Deutschland
    Häufigkeit von Umzügen
    1 Mal 11 Prozent 12 Prozent
    2 Mal 18 Prozent 16 Prozent
    3 Mal 15 Prozent 17 Prozent
    Mehr als 10 Mal 8 Prozent 6 Prozent
    Unterstützung während des Umzugs
    Familie und Freunde 73 Prozent 66 Prozent
    Gründe für den Umzug
    Zusammenziehen mit dem Partner 43 Prozent 43 Prozent
    Familienplanung 25 Prozent 22 Prozent
    Berufsbedingt 34 Prozent 31 Prozent
    Nebenkosten als Anlass, die Wohnung zu wechseln
    Ja 7 Prozent 10 Prozent
    Nein 90 Prozent 88 Prozent
    Aussagen zum Wechsel des Energieanbieters
    Information vor einem Umzug 33 Prozent 28 Prozent
    Umzug als Anlass für energieeffiziente Gestaltung der neuen Wohnung
    Ja 32 Prozent 34 Prozent
    Nein 19 Prozent 20 Prozent

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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 21.06.2016

    Land der Stubenhocker: Die Deutschen wechseln ihr Heim nur selten

    • Jeder 20. Deutsche ist noch nie umgezogen, die Hälfte der Deutschen erst maximal dreimal
    • Der häufigste Grund für einen Umzug ist das Zusammenziehen mit dem Partner (42 Prozent)
    • 56 Prozent denken beim Wohnungswechsel auch über einen neu-en Energieanbieter nach

    (Köln) Die eigenen vier Wände für neue Ufer verlassen? Das scheint für die Deutschen keine Option zu sein – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach ist jeder 20. Deutsche noch nie umgezogen. Die Hälfte der Deutschen bringt es gerade einmal auf maximal drei Wohnortwechsel. Besonders „umzugsfaul“ sind die Rheinland-Pfälzer. Ganze 12 Prozent haben noch nie ihr Haus oder ihre Wohnung verlassen. Deutlich wechselfreudiger geht es in Schleswig-Holstein zu: Im hohen Norden ist je-der Zehnte schon mehr als zehnmal umgezogen. Generell sind besonders Akademiker mobil und wechseln häufig ihren Wohnort, Männer noch etwas öfter als Frauen.

    Die Gründe für den Wohnungswechsel sind vielfältig und meist positiver Natur: 42 Prozent verlassen ihre Wohnung, um mit dem Partner zusammen zu ziehen, 36 Prozent wollen sich mit dem neuen Heim vergrößern, knapp jeder Dritte strebt mit dem Wohnungswechsel eine Verbesserung an. Doch nicht immer ist der Neuanfang in neuen Wänden ganz freiwillig: 30 Prozent der Deutschen haben schon einmal aufgrund ihres Jobs den Wohnort ge-wechselt, jeder Vierte aufgrund einer Trennung.

    Nicht nur geänderte Lebensumstände sind Grund für einen Wohnungswech-sel, knapp jeder Zehnte hat sich auch schon einmal aufgrund einer zu hohen Nebenkostennachzahlung ein neues Zuhause gesucht. Generell scheint der Wohnungswechsel Anlass für Überlegungen zu Energiekosten zu sein: 56 Prozent der Deutschen denken vor, während oder nach dem Umzug über ei-nen Energieanbieterwechsel nach, jeder Dritte gestaltet seine neue Wohnung energieeffizienter. Dabei weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Der Umzug ist eine gute Gelegenheit, über den Wechsel des Energieanbieters nachzudenken. In der Regel gibt es in diesem Fall ein Son-derkündigungsrecht beim alten Strom- und Gasanbieter, sodass man am neuen Wohnort direkt mit einem neuen, günstigeren Versorger starten und damit bares Geld sparen kann. Wer schon einen servicestarken Anbieter hat, kann zumeist seinen bestehenden Vertrag aber auch einfach mit in die neue Wohnung nehmen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.


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  • 16.06.2016

    Neues Vertriebsportal für E WIE EINFACH-Partner:
    Mehr Einfachheit für die Vertragsabwicklung

    • Mehr Einfachheit für die Vertragsabwicklung
    • Digitaler Vertragsabschluss ist jetzt über eigene App möglich
    • Attraktives Gesamtpaket umfasst auch kostenlose Ausstattung

    (Köln) Einfachheit – für dieses Versprechen steht der Energieanbieter E WIE EINFACH seit seiner Gründung im Jahr 2007. Und das Versprechen lässt sich nicht nur für die Kunden, sondern auch für den eigenen Vertrieb umsetzten: Mit einem neuen Vertriebspartnerportal können alle exklusiven E WIE EINFACH-Partner aus den Bereichen Door-to-Door und Promotion sowie Shopbetreiber jetzt noch einfacher Strom-, Gas- und Wärmestromaufträge vermitteln und abschließen.

    Eine eigens entwickelte App macht die Abwicklung der Aufträge dabei besonders bequem und ermöglicht dem Partner fortan volle Wahlfreiheit beim Auftragsabschluss: Die Aufträge können als klassischer Papiervertrag oder noch einfacher direkt mit der neuen E WIE EINFACH Vertriebspartner-App digital abgeschlossen werden. Weiteren Komfort schafft das Portal darüber hinaus durch eine schnellere Auftragserfassung und eine besonders kompakte Auftragsübersicht. Auch ein reibungsloser Ablauf bei der Auftragsübermittlung ist natürlich gewährleistet.

    Für den optimalen betrieblichen Erfolg werden die Vertriebspartner darüber hinaus mit allen notwendigen Materialien ausgestattet: Neben den Auftragsformularen erhalten sie auch Werbemittel, ohne dass dafür Kosten anfallen.


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  • 13.06.2016

    E WIE EINFACH mit Deutschlandtest-Siegel „Kundenliebling 2016“ ausgezeichnet

    • Focus Money zeichnet E WIE EINFACH mit dem Deutschlandtest-Siegel „Kundenliebling 2016“ in Gold aus
    • Mit dem Siegel werden bei Verbrauchern besonders beliebte Marken prämiert
    • E WIE EINFACH zählt damit zu den Spitzenreitern im deutschen Strommarkt

    (Köln) Welche Marken sind bei deutschen Verbrauchern besonders beliebt? Dieser Fragestellung ist das Wirtschafts- und Finanzmagazin Focus Money in seiner Studie „Kundenlieblinge 2016“ nachgegangen und hat in der repräsentativen Untersuchung die beliebtesten Marken Deutschlands ermittelt. Der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH setzte sich dabei im Vergleich von 20 Marken aus dem Stromsektor als Kundenliebling an die Spitze der Produktkategorie Strom und erhielt gemeinsam mit zwei weiteren Anbietern das Deutschlandtest-Siegel „Kundenliebling 2016“ in Gold. Die Auszeichnung gilt als Indikator für hervorragende Servicequalität und dient als Orientierungshilfe für Kunden im Markt.

    Die Bewertung erfolgte im Attraktivitätsdreieck aus Preis, Service und Qualität. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Die Auszeichnung bestätigt, dass wir den Bedürfnissen unserer Kunden auf allen Ebenen gerecht werden: Eine faire, transparente Preispolitik, gepaart mit hoher Qualität und einem umfassendem Service sorgen dafür, dass unsere Kunden besonders zufrieden sind.“ So kann der Kunde bei E WIE EINFACH etwa den Kommunikationskanal frei wählen und erhält überall die gleiche kompetente Betreuung – über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, eine Mailingfunktion im Kundenportal oder auch über einen Chat.

    Die von Focus Money zum dritten Mal durchgeführte Studie ist die größte Untersuchung zur Markenstärke aus Verbrauchersicht. Für diese wurden zu 1.000 Marken aus 82 Branchen bzw. Produktkategorien zwölf Millionen Kundenstimmen aus Social Media-Beiträgen von Januar bis Dezember 2015 zu den Themen Preis, Service, Qualität und Ansehen ausgewertet.


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  • 10.05.2016

    Energie spenden: E WIE EINFACH stiftet Elektrogeräte und Strom im Wert von 2.000 Euro an die Münchner Arche und schult die Kinder

    • E WIE EINFACH tauscht alte Elektrogeräte gegen energieeffiziente Modelle aus und spendet Strom für ein Jahr
    • Kinder werden zu Energiespardetektiven ausgebildet

    (Köln) Langfristig Kosten senken statt punktuell unterstützen – unter diesem Motto startete der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH Ende letzten Jahres eine Spendenaktion in den Einrichtungen der Arche. Indem alte, energiefressende Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgetauscht werden, unterstützt E WIE EINFACH die Einrichtungen nicht nur mit einer Sachspende, sondern sorgt langanhaltend für sinkende laufende Kosten. Jetzt wurde die Spende in der Münchner Einrichtung der Arche übergeben. Die Arche konnte sich unter anderem über eine neue Mikrowelle, einen Industriestaubsauger, Lautsprecher und Elektrokleingeräte im Wert von insgesamt etwa 1.000 Euro freuen. Zudem spendete E WIE EINFACH kostenlosen Strom für ein Jahr im Wert von 1.000 Euro. Larissa Rauter, Standortleitung der Arche-Einrichtung in München: „Wir freuen uns sehr über diese Spende, denn so können wir die Kinder und Jugendlichen noch besser mit einem leckeren Mittagessen versorgen und sparen dabei noch deutlich Energiekosten.“

    „Die Küche ist das Herzstück der Arche-Einrichtungen – daher laufen die Elektrogeräte hier auf Hochtouren. Das macht sich bei alten Geräten schnell auf der Stromrechnung bemerkbar, denn diese verbrauchen bis zu dreimal mehr Energie als ein neues energieeffizientes Modell. Daher haben wir uns zu dieser besonderen Spende entschieden und lassen die Einrichtungen der Arche damit gleich doppelt profitieren“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Insgesamt werden im Rahmen der Aktion 15 Arche-Einrichtungen in neun Städten mit neuen Elektrogeräten und Gratis-Strom im Wert von insgesamt 25.000 Euro versorgt.

    Neben der Gerätespende klärte E WIE EINFACH die jungen Arche-Besucher über das Thema Energiesparen auf: Im Rahmen einer kindgerechten Ausbildung zu Energiespardetektiven lernten sie, wie man auch ganz ohne hohe Investitionskosten seinen Energieverbrauch einfach senken kann und erhielten Tipps und Tricks, die sie auch zu Hause anwenden können. „Wir bewundern die Arbeit von Pastor Bernd Siggelkow und möchten ihn auf seiner Mission, Kinder aus sozial benachteiligten Lebensumfeldern zu fördern, gerne unterstützen. Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen Beitrag dazu leisten zu können“, so Bolay weiter.


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    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 25.04.2016

    Zertifizierte Sicherheit für Energie-Shopper:
    E WIE EINFACH als einer der ersten bundesweiten Energieversorger mit dem „Trusted Shops“-Siegel ausgezeichnet

    • „Trusted Shops“-Siegel zeichnet E WIE EINFACH für sicheres Einkaufen aus
    • Kunden profitieren nun von dreifach mehr Sicherheit: Gütesiegel, Geld-zurück-Garantie und Kundenbewertungen

    (Köln) Sicher online einkaufen – das spielt für immer mehr Deutsche eine große Rolle. Aber nicht nur Bücher, Schuhe oder DVDs werden über das Internet bestellt, sondern auch Energie. Damit Kunden bei Abschluss ihres neuen Strom- oder Gasvertrags im Netz auf volle Sicherheit vertrauen können, hat E WIE EINFACH nun als einer der ersten bundesweiten Energieanbieter seinen Shop mit dem „Trusted Shops“-Siegel zertifizieren lassen. Das Zertifikat garantiert gleich dreifache Sicherheit: Es bestätigt, dass die strengen Prüfkriterien – etwa aus den Bereichen Bonität, Sicherheitstechnik, Preistransparenz und Datenschutz – eingehalten werden. Außerdem beinhaltet es eine Geld-zurück-Garantie, sollte das Produkt nicht geliefert werden, und umfasst zudem Kundenbewertungen für die Bereiche Lieferung, Ware und Kundenservice. So kann der Verbraucher sicher sein, einen vertrauenswürdigen Anbieter gewählt zu haben.

    „Ein Großteil unserer Verträge wird über die Website abgeschlossen. Um unserem Anspruch an volle Transparenz und Sicherheit auch hier gerecht zu werden, haben wir uns entschieden, diesen für alle Interessenten mit dem Siegel auf einen Blick sichtbar zu machen“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Obwohl das Siegel bereits mehr als 19.000 Shops auszeichnet, ist E WIE EINFACH damit einer der ersten bundesweiten Energieanbieter, der dieses erhalten hat. „Millionen Verbraucher in Europa wissen, dass das ‚Trusted Shops‘-Gütesiegel für sicheres Einkaufen im Netz steht“, erklärt Liesbeth Mack-de-Boer, Executive Director Sales bei Trusted Shops. „Auch e-wie-einfach.de zeigt mit unserem Gütesiegel, dass die hohen Anforderungen mehr als erfüllt werden“, so Mack-de-Boer weiter.

    „Trusted Shops“ ist das bekannteste Vertrauenssiegel für Online-Shopping und wird seit mehr als 15 Jahren verliehen. Verbraucherschützer, staatliche Stellen und etwa auch die Stiftung Warentest empfehlen dieses bei der Anbieterwahl. Die Objektivität der Qualitätskriterien sowie die Einhaltung der Kundenorientierung überwacht ein neutraler und unabhängiger Fachbeirat, in dem unter anderem die Verbraucherzentrale NRW sowie der DIHK vertreten sind.


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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 14.04.2016

    Energie spenden: E WIE EINFACH stiftet Elektrogeräte und Strom im Wert von 3.500 Euro an Frankfurter Archen und schult die Kinder

    • E WIE EINFACH tauscht alte Elektrogeräte gegen energieeffiziente Modelle aus und spendet Strom im Wert von 2.000 Euro
    • Kinder werden zu Energiespardetektiven ausgebildet

    (Köln) Langfristig Kosten senken statt punktuell unterstützen – unter diesem Motto startete der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH Ende letzten Jahres eine Spendenaktion in den Einrichtungen der Arche. Indem alte, energiefressende Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgetauscht werden, unterstützt E WIE EINFACH die Einrichtungen nicht nur mit einer Sachspende, sondern sorgt langanhaltend für sinkende laufende Kosten. Jetzt wurde die Spende in Frankfurt in gleich drei Einrichtungen der Arche in Griesheim und Nordweststadt übergeben. Diese konnten sich unter anderem über neue Kühlschränke, einen Backofen und eine Mikrowelle sowie verschiedene Elektrokleingeräte im Wert von insgesamt ca. 1.500 Euro freuen. Zudem spendete E WIE EINFACH kostenlosen Strom im Wert von insgesamt 2.000 Euro. Tobias Lenze, Standortleitung der Arche-Einrichtung in Frankfurt-Griesheim: „Wir freuen uns sehr über diese Spende, denn so können wir die Kinder und Jugendlichen noch besser mit einem leckeren Mittagessen versorgen und sparen dabei noch deutlich Energiekosten.“

    „Die Küche ist das Herzstück der Arche-Einrichtungen – daher laufen die Elektrogeräte hier auf Hochtouren. Das macht sich bei alten Geräten schnell auf der Stromrechnung bemerkbar, denn diese verbrauchen bis zu dreimal mehr Energie als ein neues energieeffizientes Modell. Daher haben wir uns zu dieser besonderen Spende entschieden und lassen die Einrichtungen der Arche damit gleich doppelt profitieren“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Insgesamt werden im Rahmen der Aktion 15 Arche-Einrichtungen in neun Städten mit neuen Elektrogeräten und Gratis-Strom im Wert von insgesamt 25.000 Euro versorgt.

    Neben der Gerätespende klärte E WIE EINFACH die jungen Arche-Besucher über das Thema Energiesparen auf: Im Rahmen einer kindgerech-ten Ausbildung zu Energiespardetektiven lernten sie, wie man auch ganz ohne hohe Investitionskosten seinen Energieverbrauch einfach senken kann und erhielten Tipps und Tricks, die sie auch zu Hause anwenden können. „Wir bewundern die Arbeit von Pastor Bernd Siggelkow und möchten ihn auf seiner Mission, Kinder aus sozial benachteiligten Lebensumfeldern zu fördern, gerne unterstützen. Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen Beitrag dazu leisten zu können“, so Bolay weiter.


    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.


    Pressebild

    Arche Frankfurt Scheckübergabe

    Die Kinder der Frankfurter Arche-Einrichtung in Griesheim hatten Grund zur Freude: E WIE EINFACH Energiespardetektiv Annunziato Forte überreichte neue Elektrogeräte für die Arche-Küche sowie einen Scheck für kostenlosen Strom für ein Jahr.

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  • 08.04.2016

    Energie spenden: E WIE EINFACH stiftet Elektrogeräte im Wert von 1.700 Euro an die Leipziger Arche und schult die Kinder

    • E WIE EINFACH tauscht alte Elektrogeräte gegen energieeffiziente Modelle aus
    • Kinder werden zu Energiespardetektiven ausgebildet

    (Köln) Langfristig Kosten senken statt punktuell unterstützen – unter diesem Motto startete der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH Ende letzten Jahres eine Spendenaktion in den Einrichtungen der Arche. Indem alte, energiefressende Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgetauscht werden, unterstützt E WIE EINFACH die Einrichtungen nicht nur mit einer Sachspende, sondern sorgt langanhaltend für sinkende laufende Kosten. Jetzt wurde die Spende in der Leipziger Einrichtung der Arche übergeben. Die Einrichtung konnte sich über eine neue industrielle Geschirrspülmaschine im Wert von insgesamt etwa 1.700 Euro freuen. Adrienn Schmidt, Standortleitung der Arche-Einrichtung in Leipzig: „Wir freuen uns sehr über diese Spende, denn so können wir die Kinder und Jugendlichen noch besser mit einem leckeren Abendessen versorgen und sparen dabei noch deutlich Energiekosten.“

    „Die Küche ist das Herzstück der Arche-Einrichtungen – daher laufen die Elektrogeräte hier auf Hochtouren. Das macht sich bei alten Geräten schnell auf der Stromrechnung bemerkbar, denn diese verbrauchen bis zu dreimal mehr Energie als ein neues energieeffizientes Modell. Daher haben wir uns zu dieser besonderen Spende entschieden und lassen die Einrichtungen der Arche damit gleich doppelt profitieren“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Insgesamt werden im Rahmen der Aktion 15 Arche-Einrichtungen in neun Städten mit neuen Elektrogeräten und Gratis-Strom im Wert von insgesamt 25.000 Euro versorgt.

    Neben der Gerätespende klärte E WIE EINFACH die jungen Arche-Besucher über das Thema Energiesparen auf: Im Rahmen einer kindgerechten Ausbildung zu Energiespardetektiven lernten sie, wie man auch ganz ohne hohe Investitionskosten seinen Energieverbrauch einfach senken kann und erhielten Tipps und Tricks, die sie auch zu Hause anwenden können. „Wir bewundern die Arbeit von Pastor Bernd Siggelkow und möchten ihn auf seiner Mission, Kinder aus sozial benachteiligten Lebensumfeldern zu fördern, gerne unterstützen. Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen Beitrag dazu leisten zu können“, so Bolay weiter.


    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.


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    Arche Leipzig Scheckübergabe

    Die Kinder der Meißener Arche hatten Grund zur Freude: E WIE EINFACH Energiespardetektiv Christian Schachten (Mitte hinten) überreichte ihnen und Standortleiter Marcel Bretschneider (rechts hinten) neue Elektrogeräte für die Arche-Küche.

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  • 07.04.2016

    Energie spenden: E WIE EINFACH stiftet Elektrogeräte und Strom im Wert von 1.850 Euro an die Meißener Arche und schult die Kinder

    • E WIE EINFACH tauscht alte Elektrogeräte gegen energieeffiziente Modelle aus und spendet Strom für ein Jahr
    • Kinder werden zu Energiespardetektiven ausgebildet
    • Spendenübergabe fand heute in der Meißener Einrichtung statt

    (Köln) Langfristig Kosten senken statt punktuell unterstützen – unter diesem Motto startete der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH Ende letzten Jahres eine Spendenaktion in den Einrichtungen der Arche. Indem alte, energiefressende Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgetauscht werden, unterstützt E WIE EINFACH die Einrichtungen nicht nur mit einer Sachspende, sondern sorgt langanhaltend für sinkende laufende Kosten. Jetzt wurde die Spende in der Meißener Einrichtung der Arche übergeben. Die Einrichtung konnte sich unter anderem über einen neuen Kühlschrank, eine Gefriertruhe, Kochplatten und Elektrokleingeräte im Wert von insgesamt etwa 850 Euro freuen. Zudem spendete E WIE EINFACH kostenlosen Strom für ein Jahr im Wert von 1.000 Euro. Marcel Bretschneider, Standortleitung der Arche-Einrichtung in Meißen-Cölln: „Wir freuen uns sehr über diese Spende, denn so können wir die Kinder und Jugendlichen noch besser mit einem leckeren Mittagessen versorgen und sparen dabei noch deutlich Energiekosten.“

    „Die Küche ist das Herzstück der Arche-Einrichtungen – daher laufen die Elektrogeräte hier auf Hochtouren. Das macht sich bei alten Geräten schnell auf der Stromrechnung bemerkbar, denn diese verbrauchen bis zu dreimal mehr Energie als ein neues energieeffizientes Modell. Daher haben wir uns zu dieser besonderen Spende entschieden und lassen die Einrichtungen der Arche damit gleich doppelt profitieren“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Insgesamt werden im Rahmen der Aktion 15 Arche-Einrichtungen in neun Städten mit neuen Elektrogeräten und Gratis-Strom im Wert von insgesamt 25.000 Euro versorgt.

    Neben der Gerätespende klärte E WIE EINFACH die jungen Arche-Besucher über das Thema Energiesparen auf: Im Rahmen einer kindgerechten Ausbildung zu Energiespardetektiven lernten sie, wie man auch ganz ohne hohe Investitionskosten seinen Energieverbrauch einfach senken kann und erhielten Tipps und Tricks, die sie auch zu Hause anwenden können. „Wir bewundern die Arbeit von Pastor Bernd Siggelkow und möchten ihn auf seiner Mission, Kinder aus sozial benachteiligten Lebensumfeldern zu fördern, gerne unterstützen. Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen Beitrag dazu leisten zu können“, so Bolay weiter.


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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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    Arche Meißen Scheckübergabe

    Die Kinder der Meißener Arche hatten Grund zur Freude: E WIE EINFACH Energiespardetektiv Christian Schachten (Mitte hinten) überreichte ihnen und Standortleiter Marcel Bretschneider (rechts hinten) neue Elektrogeräte für die Arche-Küche.

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  • 07.04.2016

    E WIE EINFACH ab sofort auch als Gasanbieter in Österreich aktiv

    (Köln/Wien) E WIE EINFACH bietet in Österreich ab sofort auch einen Gastarif an. Nachdem die E.ON-Tochter im Dezember 2015 in den Strommarkt eingestiegen ist, erweitert sie ihr Portfolio um ein Gasangebot. Unter dem Namen „EinfachGas“ können Privatkunden sowie kleinere und mittlere Unternehmen (SMEs) nun flächendeckend in Österreich Gas beziehen.

    „EinfachGas“ besteht aus einem Arbeitspreis sowie einer 12-monatigen Energiepreisgarantie. Zusätzlich wird als Aktion zum Marktstart im ersten Jahr ein 50-prozentiger Rabatt auf die tatsächliche Verbrauchsmenge gewährt. Die Auszahlung erfolgt einfach mit der Rechnung.

    Die Abschlussmöglichkeiten des neuen Tarifs bestehen über die speziell für Österreich konzipierte E WIE EINFACH-Website (www.e-wie-einfach.at), das lokale Call Center und das Vergleichsportal durchblicker.at. Außerdem ist der Tarif auf der Website von E-Control gelistet.

    Die Erschließung des österreichischen Marktes im Stromsegment läuft plangemäß, parallel wurden daher alle entsprechenden Vorbereitungen getroffen, um das Portfolio zum zweiten Quartal 2016 mit einem Gasangebot zu erweitern. Auch für das Bearbeiten des Gasmarktes gilt die bewährte Positionierung „einfach – günstig – zuverlässig“.

    Geschäftsführer Oliver Bolay zum Marktstart von „EinfachGas“: „Wir sind mit der Entwicklung unseres Stromangebotes auf dem österreichischen Markt sehr zufrieden. Unser Preis-/Leistungsansatz, verbunden mit der Positionierung der „Einfachheit“, überzeugt auch in Österreich. Daher sehen wir uns für den Gasmarkt ebenfalls gut gerüstet. Unsere Zielsetzung ist es, unseren Kunden nicht nur ein attraktives Angebot zu machen, mit dem sie bares Geld sparen können, sondern auch einen nachvollziehbaren Mehrwert zu bieten. Dieser reicht von einer hohen Servicequalität durch Call Center-Betreuung über die Sicherheit einer Preisgarantie, bis hin zur einfachen Selbstverwaltung im Kundenportal, die in Kürze folgen wird.“

    E WIE EINFACH war 2007 erster bundesweiter Strom- und Gasanbieter in Deutschland und am höchst wettbewerbsintensiven deutschen Energiemarkt von Beginn an in der Akquise und Betreuung der Kunden auf Erfolgskurs. Das Businessmodell von E WIE EINFACH ist einfach und genau damit höchst erfolgreich: einfache Produkte, einfache Abwicklung, hohe Servicequalität, ein konsequenter Fokus auf Online-Vertrieb und Online-Marketing und damit verbundenen schlanken Strukturen.


    Für Rückfragen:
    Bettina Donges, Leiterin Presse/PR, E WIE EINFACH GmbH,
    Tel.: +43 2236/318321; Mail: presse@e-wie-einfach.at

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  • 09.03.2016

    Recklinghäuser Gewinnerin der E WIE EINFACH Stromrente spendet 2.000 Euro an Dattelner Kinderpalliativzentrum

    (Köln) Über Jahrzehnte nichts für Strom zahlen – dieser Traum geht für die Recklinghäuserin Heike Schneider nun in Erfüllung. Sie ist die zweite Gewinnerin der sogenannten „Stromrente“ des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Unter diesem Namen verlost der Energieversorger jährlich im Kundengewinnspiel „Zählerlotto“ die Übernahme der Stromrechnung für 30 Jahre bis zu einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh – dem Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie. Da geteilte Freude jedoch bekanntlich die schönste ist, hat sich Heike Schneider entschieden, einen Teil des Gewinnes zu spenden.

    „Mir liegt die Arbeit des Dattelner Kinderpalliativzentrums sehr am Herzen. Daher habe ich mich dazu entschieden, diese mit meiner Spende zu unterstützen“, erklärt die glückliche Gewinnerin. Ein Jahr Strom im Wert von 1.000 Euro gibt sie daher an den Freundeskreis Kinderpalliativzentrum Datteln e.V. an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik weiter, der lebensbedrohlich erkrankten jungen Menschen zur Seite steht, um ihnen einen Alltag im Kreis ihrer Familie – frei von Stress und Leid – zu ermöglichen. Ein weiteres Jahr stiftet E WIE EINFACH dazu und erhöht die Spendensumme so auf 2.000 Euro. „Wir freuen uns sehr, dass Heike Schneider sich zur Spende an eine gemeinnützige Organisation entschieden hat. Für uns war sofort klar, dass wir dies unterstützen. Daher haben wir uns für die Verdopplung der Spendendumme entschieden“, so Sandra Stenzel, Marketing Manager bei E WIE EINFACH. Nicole Sasse, Geschäftsstellenleitung Freundeskreis Kinderpalliativzentrum Datteln e.V., zeigt sich gerührt: „Ich freue mich, dass die Kinder hier bei uns am Glück der Gewinnerin teilhaben dürfen. Von uns ein doppeltes Dankeschön für diese tolle Spende an Frau Schneider und E WIE EINFACH!“


    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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    Pressebild

    Zählerlotto Scheckübergabe

    Toxi Olschewski (1. v. l.) gibt stellvertretend für die erkrankte Gewinnerin Heike Schneider ein Jahr der von ihr gewonnenen E WIE EINFACH Strom-rente im Wert von 1.000 Euro an Barbara Gertz (2. v. r.) und Nicole Sasse (1. v. r.) des Freundeskreis Kinderpalliativzentrums Datteln e. V. weiter. E WIE EINFACH, vertreten durch Marketing Manager Sandra Stenzel (2. V. l.), hat die Spendensumme auf 2.000 Euro verdoppelt.

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  • 08.03.2016

    Top-Stromanbieter laut Focus Money: E WIE EINFACH überzeugt mit hoher Servicequalität

    • Focus Money zeichnet E WIE EINFACH in 48 Städten als Top-Stromanbieter aus
    • Focus Money Energie-Atlas Deutschland ist ein Indikator für Servicequalität
    • E WIE EINFACH zählt zu den Vorreitern im Energiemarkt

    (Köln) Wer sind die besten Stromanbieter des Landes? Dieser Fragestellung ist das Wirtschafts- und Finanzmagazin Focus Money in seinem großen Energie-Atlas nachgegangen und hat die Top-Stromanbieter Deutschlands gekürt. Der bundesweite Energieversorger E WIE EINFACH überzeugte im Rahmen der repräsentativen Untersuchung gleich mehrfach und setzte sich in insgesamt 48 deutschen Städten unter die Top fünf der besten Stromanbieter. Besonders Verbraucher in Emden und Passau zeigen sich zufrieden mit den Leistungen des Energieunternehmens. Sie haben E WIE EINFACH auf Platz eins der Stromanbieter gewählt. Auf diese Auszeichnung kann E WIE EINFACH besonders stolz sein, denn sie ist ein Indikator für hervorragende Servicequalität und dient als Orientierungshilfe für Kunden im Markt der Energieanbieter.

    Auch über Emden und Passau hinaus konnte E WIE EINFACH Top-Positionen einfahren: In den fünf Städten Coburg, Halle (Saale), Hanau, Lüdenscheid und Mannheim erreicht das Unternehmen Platz zwei der Top-Stromanbieter. Verbraucher in den 13 weiteren Städten Bielefeld, Düren, Kerpen, Lünen, Magdeburg, Minden, München, Neumarkt in der Oberpfalz, Paderborn, Rheine, Schwerin, Ulm und Weimar wählten E WIE EINFACH auf Platz drei. Damit zählt E WIE EINFACH zu den servicestarken Vorreitern im deutschen Energiemarkt.

    Vor dem Hintergrund der aktuell steigenden Wechselrate privater Haushalte ist eine hohe Servicequalität unverzichtbar, um die Zufriedenheit der Verbraucher zu sichern. Diese sowie ein umfassendes Beratungsangebot liegen E WIE EINFACH besonders am Herzen. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    In der Erhebung wurden sämtliche deutsche Stromversorger anhand regionaler Bewertungen auf Städteebene verglichen, sodass neben regionalen auch überregionale Anbieter berücksichtigt wurden. Für die Erhebung der Focus-Money-Liste der Top-Stromanbieter in Deutschland wurden zwischen dem 16. Juli und 20. August 2015 insgesamt 11.740 Personen zu ihrem eigenen und ihnen bekannten Stromanbietern befragt. Neben der Kundenbewertung und der Weiterempfehlungsbereitschaft wurden in einem Website- und Servicetest die Stromanbieter im On- und Offline-Bereich, die Qualität im E-Mail-Kontakt sowie Angebotsmerkmale untersucht.


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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 01.03.2016

    Fortschrittliche Mecklenburg-Vorpommern – Nirgends sonst ist Nachhaltigkeit bei der Anbieterwahl so gefragt

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Für 57 Prozent ist Nachhaltigkeit äußerst oder sehr wichtig, der gute Ruf eines Anbieters interessiert sogar 69 Prozent
    • Service ist für die Mecklenburg-Vorpommern so wichtig , dass 66 Prozent deswegen schon den Anbieter gewechselt haben
    • Guten Service machen schnelle Lösungen und gute Erreichbarkeit aus

    (Köln) Einen günstigen Preis soll er haben, guten Service bieten und vor allem nachhaltig sein – so stellen sich die Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns den perfekten Anbieter vor. Das zeigt jetzt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Neben den größten Faktoren Preis (für 78 Prozent der Befragten sehr wichtig oder äußerst wichtig) und Service (74 Prozent) legt man im bundesweiten Vergleich in Mecklenburg-Vorpommern überdurchschnittlich viel Wert auf die Nachhaltigkeit (57 Prozent) bei der Anbieterwahl – kein anderes Bundesland ist so an diesem Aspekt interessiert. Gleiches gilt für den Faktor guter Ruf, auch hier liefert Mecklenburg-Vorpommern mit 69 Prozent den deutschen Spitzenwert – neun Prozent mehr im Bundesschnitt. In der gesamtdeutschen Betrachtung dominieren eindeutig die Faktoren Preis (81 Prozent), dicht gefolgt vom Faktor Service (80 Prozent).

    Service spielt auch für die Mecklenburg-Vorpommern eine große Rolle – sogar so groß, dass 66 Prozent hier schon einmal aufgrund einer schlechten Kundendiensterfahrung den Anbieter gewechselt haben. Was guten Service dabei für die Mecklenburg-Vorpommern auszeichnet, ist eindeutig: Besonders schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen (83 Prozent) und eine gute Erreichbarkeit (80 Prozent) sind gefragt. Im deutschen Schnitt steht Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit klar auf Platz 1, diese liegt in Mecklenburg-Vorpommern erst auf dem dritten Rang.

    Dabei scheint der Service diese Kriterien in Norddeutschland schon gut umzusetzen. Denn in 57 Prozent der Fälle konnte der Kundendienst bei den letzten zehn Kontakten das Problem lösen – häufiger als im Deutschlandschnitt. 28 Prozent legten sogar häufig oder sehr häufig nach einem Kundendienstgespräch mit einem Lächeln auf – fünf Prozent mehr als im deutschen Durchschnitt. Das Telefon ist dabei der verbreitetste Kanal, den die Mecklenburg-Vorpommern einsetzen, um mit ihrem Anbieter in Kontakt zu treten (82 Prozent). Die E-Mail schließt aber dicht auf (73 Prozent) und ist damit fünf Prozent beliebter als im Bundesdurchschnitt. Einzig Social Media-Kanäle wollen die Norddeutschen nicht einsetzen, wenn sie Fragen oder Probleme mit ihrem Anbieter klären müssen. Mit nur einem Prozent ist dieser Kanal hier viermal weniger im Einsatz als im Rest der Bundesrepublik. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Mecklenburg-Vorpommern Deutschland
    Aspekte bei der Anbieterwahl (äußerst wichtig und sehr wichtig)
    Preis 78 Prozent 81 Prozent
    Service 74 Prozent 80 Prozent
    Guter Ruf 69 Prozent 60 Prozent
    Nachhaltigkeit 57 Prozent 51 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 83 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 80 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 74 Prozent 83 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 66 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (häufig oder sehr häufig)
    Problem wurde gelöst (selten oder nie) 57 Prozent 54 Prozent
    Mit einem Lächeln aufgelegt 28 Prozent 23 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 82 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 73 Prozent 68 Prozent
    Brief 16 Prozent 14 Prozent
    Kundenchat 14 Prozent 14 Prozent
    Social Media 1 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 23.02.2016

    Raues Serviceklima: Hamburg hat den schlechtesten Kundendienst

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Viele Hamburger fühlen sich von Servicemitarbeitern nicht richtig verstanden
    • Kundendienste sollen ehrlich, zuverlässig und freundlich sein
    • Über zwei Drittel haben bereits ihren Anbieter gewechselt, weil der Service zu schlecht war

    (Köln) Ziemlich raues Klima herrscht nicht nur in der Hamburger Bucht, sondern auch in der Hamburger Servicelandschaft: Das geht jetzt aus einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervor. Demnach liegen Missverständnisse, schlechte Betreuung und Verärgerung in Hamburg an der Tagesordnung. Mit den letzten zehn Servicekontakten als Referenz wurden die Einwohner Hamburgs etwa befragt, wie oft ihr Problem gelöst wurde. Fast jeder Fünfte antwortete mit selten oder nie – der schlechteste Wert in Deutschland –, deutschlandweit war es nur rund jeder zehnte Befragte. 38 Prozent der Hamburger hatten darüber hinaus nach dem Kontakt mit den Kundendiensten häufig oder sehr häufig das Gefühl, vom Gesprächspartner nicht richtig verstanden worden zu sein. Fast ein Drittel war häufig bis sehr häufig sogar verärgert.

    Dabei ist der Dienst am Kunden den Norddeutschen fast genauso wichtig wie der Preis, wenn es um die Auswahl eines Anbieters geht. Ganze 75 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Service dabei ein äußerst oder sehr wichtiges Kriterium darstellt, nur ein Prozentpunkt mehr denkt das gleiche über den Preis. Doch das scheint zu den Kundendiensten an der Elbe noch nicht durchgedrungen zu sein – und das hat Folgen. Ganze 68 Prozent der Stadtstaatler haben schon einmal aufgrund einer negativen Serviceerfahrung ihren Anbieter gewechselt.

    Doch was zeichnet guten Service für die Hamburger aus? Danach befragt, antworteten diese am häufigsten mit Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit und Freundlichkeit (je 76 Prozent). In der gesamtdeutschen Betrachtung sind darüber hinaus besonders schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen sowie eine gute Erreichbarkeit gefragt. Diese spielen in Hamburg eher eine untergeordnete Rolle. Für die Hälfte der Bewohner des Bundeslandes sind dafür aber verschiedene Kontaktmöglichkeiten ein wichtiger Service-Faktor, in ganz Deutschland sind es nur 44 Prozent. Dabei haben die Hamburger zwei klare Favoriten, wenn sie Fragen oder Probleme mit ihren Kundendienst klären möchten: 77 Prozent greifen am liebsten zum Telefonhörer, 57 Prozent schreiben eine E-Mail. Alle anderen Kanäle sind weit abgeschlagen. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Daten im Überblick:

    Statements Hamburg Deutschland
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 72 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 72 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 76 Prozent 83 Prozent
    Freundlichkeit 76 Prozent 78 Prozent
    Verschiedene Kontaktmöglichk. 50 Prozent 44 Prozent
    Aspekte bei der Anbieterwahl (äußerst wichtig und sehr wichtig)
    Preis 76 Prozent 81 Prozent
    Service 75 Prozent 80 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 68 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte
    Problem wurde gelöst (selten oder nie) 18 Prozent 11 Prozent
    Fühlten sich nicht richtig verstanden (häufig oder sehr häufig) 38 Prozent 26 Prozent
    Waren verärgert (häufig oder sehr häufig) 29 Prozent 24 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 77 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 57 Prozent 68 Prozent
    Brief 11 Prozent 14 Prozent
    Kundenchat 11 Prozent 14 Prozent

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    ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 18.02.2016

    Einfachheit für unterwegs: Neue E WIE EINFACH-App macht Energie-Vertragshandling unkompliziert wie nie

    • E WIE EINFACH-Kunden können alle Vertragsangelegenheiten bequem unterwegs erledigen
    • Mobil Zählerstände erfassen, Abschlagzahlungen anpassen oder Umzug melden
    • Die App wurde als Pilot für den E.ON-Konzern entwickelt

    (Köln) Einfachheit – für dieses Versprechen steht der Energieanbieter E WIE EINFACH seit seiner Gründung im Jahr 2007. Seitdem arbeitet der Strom- und Gasversorger mit Sitz in Köln stetig an neuen Lösungen, um seine Kunden nicht nur mit einfachen Tarifen zu entlasten, sondern auch darüber hinaus alle Berührungspunkte mit dem Thema Energie so komfortabel wie möglich zu gestalten. Unter diesem Gedanken ist auch die neue „E WIE EINACH“-App entstanden, die erstmals das komplette Spektrum der Vertragsangelegenheiten auf Mobiltelefon und Tablet bringt.

    Mit der App haben E WIE EINFACH-Kunden die Möglichkeit, alle Funktionen des Kundenportales „Mein E-Service“ auch mobil von unterwegs zu nutzen – und sogar noch mehr. So kann etwa der Zählerstand durch Abfotografieren mit der integrierten Kamera einfach erfasst und übermittelt oder der Wechselstatus live mitverfolgt werden. Auch die Anpassung der Abschlagshöhe, die Änderung von Bankdaten oder die Umzugserfassung sind hier mit wenigen Fingerdrücken erledigt. Nicht zuletzt sind darüber hinaus sämtliche Rechnungen und Dokumente präsent und sogar ein Tarifwechsel oder das Abschließen neuer Verträge möglich.

    Diese im Energiemarkt bisher einzigartig umfassende Lösung wurde als Pilot für den E.ON-Konzern entwickelt. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „E WIE EINFACH steht für innovative Lösungen mit Fokus auf den Kunden und seine Bedürfnisse. Das können wir mit dieser App wieder einmal unter Beweis stellen.“ Die App ist unter dem Namen „E WIE EINFACH“ kostenlos im GooglePlayStore sowie im Apple AppStore erhältlich. Zur Nutzung sind lediglich die Login-Daten des Kundenportals erforderlich.


    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 15.02.2016

    Selbst guter Service lässt die Bremer nicht lächeln

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Weniger als jeder Fünfte legt nach Servicegesprächen mit einem Lächeln auf
    • Die Probleme der Bremer kann die Servicehotline aber besonders oft lösen
    • Bremer legen Wert auf schnelle Lösungen und gute Erreichbarkeit

    (Köln) Den Norddeutschen kann nichts so schnell ein Lächeln ins Gesicht zaubern – das ist allgemeines Klischee und wird jetzt durch eine repräsentative YouGov-Studie des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH auch beim Thema Service bestätigt. Demnach haben die Bremer besonders positive Kundendiensterfahrungen gemacht, denn ihr Anliegen wurde meist zur Zufriedenheit bearbeitet: Nie oder nur selten wurde das Problem mit einem Anruf bei der Servicehotline lediglich bei 56 Prozent nicht gelöst – deutlich über dem Deutschlandschnitt. Doch statt aufgrund dieser Erlebnisse zu jubeln, wandern im hohen Norden nicht einmal die Mundwinkel nach oben: Nur 18 Prozent der Bremer legten nach dem Gespräch mit einem Lächeln auf. Im gesamtdeutschen Schnitt taten dies mit immerhin einem knappen Viertel deutlich mehr Personen – und das, obwohl hier die Probleme deutlich seltener vom Kundendienst gelöst wurden als in Bremen.

    Dabei sind schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen sogar das, was die Bremer als ersten Punkt auf ihrer Service-Wunschliste haben (82 Prozent), erst danach folgt eine gute Erreichbarkeit des Anbieters (79 Prozent). In der deutschlandweiten Betrachtung liegt Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit auf Platz 1 der Kriterien, die guten Service auszeichnen. Diese folgt bei den Bremern erst an dritter Stelle. Auffallend wenig Wert legen die Stadtstaatler auf Kulanz (61 Prozent) sowie verschiedene Kontaktmöglichkeiten (38 Prozent). Beides ist im Bundesschnitt deutlich gefragter. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass die Bremer mit dem Telefon (76 Prozent) einen eindeutigen Favoriten haben, wenn es um die Kontaktaufnahme bei Problemen mit einem Anbieter geht. Doch besser als Probleme besprechen zu müssen, ist es, wenn diese erst gar nicht entstehen. Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, Probleme von vornhinein proaktiv zu vermeiden. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarteten Durchschnitt abweichen.“

    Doch ist der Service auch noch so gut, in Bremen entscheidet nach wie vor als erstes der Preis bei der Anbieterwahl (80 Prozent). Mit 76 Prozent liegt der Service aber immerhin auf dem zweiten Platz. Im deutschen Durchschnitt sind beide Punkte fast gleichauf. Weitere Aspekte wie Nachhaltigkeit (43 Prozent) und ein moderner Auftritt (21 Prozent) sind für die Bremer eher irrelevant, wenn ein neuer Anbieter gewählt wird.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Statements Hessen Deutschland
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 82 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 79 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 75 Prozent 83 Prozent
    Kulanz 61 Prozent 73 Prozent
    Verschiedene Kontaktmöglichk. 38 Prozent 44 Prozent
    Aspekte bei der Anbieterwahl (äußerst wichtig und sehr wichtig)
    Preis 80 Prozent 81 Prozent
    Service 76 Prozent 80 Prozent
    Nachhaltigkeit 43 Prozent 51 Prozent
    Moderner Auftritt 21 Prozent 26 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte
    Problem wurde nicht gelöst (selten oder nie) 56 Prozent 47 Prozent
    Haben mit einem Lächeln aufgelegt (sehr häufig oder häufig) 18 Prozent 23 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 76 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 53 Prozent 68 Prozent
    Brief 8 Prozent 14 Prozent
    Kundenchat 11 Prozent 14 Prozent

    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 09.02.2016

    Service-Hochburg Hessen: Nirgends sonst ist Kundendienst so wichtig

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Fast 90 Prozent der Hessen ist Service bei der Anbieterwahl äu-ßerst oder sehr wichtig – deutscher Höchstwert
    • Beim Kundendienst können schnelle Lösungen und Zuverlässig-keit punkten
    • Die Service-Zufriedenheit in Hessen ist groß, doch wenn der Kundendienst schlecht ist, wird der Anbieter gewechselt

    (Köln) Service, Service und nochmals Service – das ist das, worauf es den Hessen bei der Anbieterwahl ankommt: Für ganze 88 Prozent ist der Kun-dendienst bei der Wahl eines Anbieters sehr oder äußerst wichtig und damit der bedeutendste Entscheidungsfaktor. Mit 78 Prozent sind es für den Fak-tor Preis ganze zehn Prozentpunkte weniger. Das geht jetzt aus einer reprä-sentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervor. Dass der Dienst am Kunden als so viel wichtiger als der Preis angesehen wird, ist deutschlandweit nahezu einmalig. Im gesamtdeut-schen Schnitt liegt der Preis mit 81 Prozent sogar einen Prozentpunkt vor dem Service (80 Prozent). Einzig in Rheinland-Pfalz wird ein gelungener Dienst am Kunden auch bedeutender eingeschätzt als ein preislich attrakti-ves Angebot – aber mit deutlich geringerem Abstand. Und die Wichtigkeit des Faktors Service ist in Hessen nicht nur Lippenbekenntnis, sondern lässt auch Taten folgen: Dreiviertel haben hier schon einmal aufgrund einer schlechten Kundendiensterfahrung den Anbieter gewechselt. Auch damit liefert das Bundesland im Westen den deutschen Höchstwert.

    Viele Kundendienste in Hessen scheinen die Wichtigkeit einer guten Ser-vice-Qualität aber auch schon erkannt zu haben, denn die Zufriedenheit ist allgemein höher als im bundesweiten Schnitt. Ausgehend von den letzten zehn Kontakten mit einem Kundendienst fühlten sich 53 Prozent häufig oder sehr häufig gut betreut. Nur sechs Prozent gaben an, dass ihr Problem selten oder nie nicht gelöst wurde, in der gesamten Republik war dieser Wert doppelt so hoch. Bei E WIE EINFACH geht Service sogar über das Lösen von Problemen hinaus. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, unsere Kunden immer transparent zu informieren und so Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rech-nung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarte-ten Durchschnitt abweichen.“

    Auch für die Hessen steht die schnelle Lösungen von Problemen auf Platz 1 der Service-Wunschliste (88 Prozent), gefolgt von der Ehrlichkeit und Zu-verlässigkeit eines Anbieters (85 Prozent) und einer guten Erreichbarkeit (84 Prozent). Im gesamtdeutschen Schnitt liegt der Aspekt Ehrlich-keit/Zuverlässigkeit sogar ganz oben. Dazu, über welchen Kanal die Hessen ihre Probleme am liebsten lösen, liefert die Studie ebenfalls Erkenntnisse: Auch wenn Telefon (83 Prozent) und E-Mail (74 Prozent) dominieren, sind Kundenchat (19 Prozent) und Brief (18 Prozent) hier im Kundendienstkon-takt deutlich häufiger vertreten als im Rest der Bundesrepublik.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Statements Hessen Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 88 Prozent 80 Prozent
    Preis 78 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 88 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 84 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 85 Prozent 83 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 74 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte
    Problem wurde gelöst (selten oder nie) 6 Prozent 11 Prozent
    Fühlten sich gut betreut (häufig oder sehr häufig) 53 Prozent 46 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 83 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 74 Prozent 68 Prozent
    Kundendienst 19 Prozent 14 Prozent
    Brief 18 Prozent 14 Prozent

    E WIE EINFACH

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    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 01.02.2016

    Von wegen sparsame Schwaben – in Baden-Württemberg schlägt guter Service den Preis

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Guter Service ist den Baden-Württembergern wichtiger als der Preis
    • Dreiviertel der Befragten wechselten bereits wegen schlechtem Service den Anbieter
    • Ehrlichkeit und Freundlichkeit sind beim Service am meisten gefragt

    (Köln) Sparsame Schwaben? Dieses Klischee bekommt nun einen deutlichen Dämpfer. Denn einen guten Service schätzen die Baden-Württemberger deutlich mehr als ein günstiges Angebot. Das geht jetzt aus einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervor. 82 Prozent der Einwohner Baden-Württembergs erachten demnach den Faktor Service bei der Anbieterwahl branchenübergreifend als äußerst wichtig oder sehr wichtig. Beim Preis sind es hingegen nur 77 Prozent. Damit ist das südliche Bundesland deutscher Vorreiter, denn im gesamtdeutschen Schnitt stellt immer noch der Preis (81 Prozent) vor dem Service (80 Prozent) das wichtigste Entscheidungskriterium dar.

    Was guten Service dabei auszeichnet, hat in Baden-Württemberg ganz eigene Regeln: Statt wie die Mehrheit der Deutschen großen Wert auf schnelle Lösungen bei Problemen und gute Erreichbarkeit zu legen, zählt für das Bundesland am meisten Ehrlichkeit (82 Prozent) und Freundlichkeit (81 Prozent) des Kundendienstes. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, unsere Kunden immer transparent zu informieren und so Probleme erst gar nicht auftreten zu lassen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwarteten Durchschnitt abweichen.“

    Entspricht der Service nicht den Vorstellungen der Baden-Württemberger, ziehen diese auch Konsequenzen: Fast Dreiviertel der Befragten (73 Prozent) entschieden sich schon einmal für einen Anbieterwechsel, nachdem ihnen der Service nicht gut genug war. Und das scheint häufig der Fall zu sein: Denn bei nicht einmal der Hälfte der Interviewten wurde das Problem bei den letzten zehn Kontakten mit einem Kundendienst meist gelöst, lediglich 37 Prozent der befragten Baden-Württemberger fühlten sich häufig oder sehr häufig gut betreut – deutlich weniger als im gesamtdeutschen Schnitt (46 Prozent). Damit haben die Schwaben relativ schlechte Service-Erfahrungen gemacht. Da wundert es nicht, dass Dreiviertel von ihnen Deutschland auch heutzutage noch als Servicewüste bezeichnen würden.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Statements Baden-Württemberg Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 82 Prozent 80 Prozent
    Preis 77 Prozent 81 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Ehrlichkeit 82 Prozent 83 Prozent
    Freundlichkeit 81 Prozent 78 Prozent
    Schnelle Lösungen 77 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 78 Prozent 81 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 73 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 48 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich gut betreut 37 Prozent 46 Prozent
    Deutschland ist eine Servicewüste
    Stimme voll und ganz/eher zu 74 Prozent 71 Prozent

    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 19.01.2016

    Sparen vor Service: In Brandenburg entscheidet der Preis bei der Anbieterwahl

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Brandenburger legen in Deutschland den meisten Wert auf einen günstigen Preis
    • Der Faktor „Service“ spielt für 84 Prozent ebenfalls eine große Rolle
    • Die bisherigen Serviceerfahrungen der Brandenburger sind durchwachsen

    (Köln) Nur Bares ist Wahres – dies scheint das Prinzip der Brandenburger bei der Anbieterwahl zu sein. In keinem anderen Bundesland achten branchenübergreifend so viele Personen als erstes auf den Preis eines Angebots. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach werfen 89 Prozent der Brandenburger zunächst einen Blick auf das Preisschild, wenn es um die Entscheidung für ein Angebot geht – Höchstwert in ganz Deutschland und deutlich über dem Schnitt (81 Prozent). Doch für immerhin 84 Prozent der Brandenburger ist auch der Service ein wichtiges Entscheidungskriterium, wenn auch mit einigem Abstand. In der gesamtdeutschen Betrachtung liegen Preis (81 Prozent) und Service (80 Prozent) nahezu gleichauf.

    Den Bürger aus Brandenburg kann ein Anbieter aber auch mit einem modernen Auftritt von sich überzeugen. Mit 36 Prozent lassen sich ganze zehn Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt von einer modernen Außendarstellung beeindrucken. Doch all das bringt einem Unternehmen nichts, wenn der Kunde wegen schlechtem Service den Anbieter wechselt. In Brandenburg haben das mit 64 Prozent immerhin schon fast zwei Drittel mindestens einmal gemacht. Wenn man die folgenden Zahlen liest, kein Wunder: Weniger als die Hälfte aller Brandenburger (49 Prozent) hatten nach den letzten zehn Servicekontakten das Gefühl, dass ihr Problem häufig oder sehr häufig gelöst wurde.

    Dabei sind schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen das, was den Brandenburgern beim Thema Service am wichtigsten ist (80 Prozent). Erst danach folgen gute Erreichbarkeit (78 Prozent) und Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (75 Prozent). Doch der beste Service ist der, der Probleme nicht nur schnell löst, sondern erst gar keine entstehen lässt, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH, proaktiv auf mögliche Problemquellen aufmerksam zu machen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden immer über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwartetem Durchschnitt abweichen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Statements Brandenburg Deutschland
    Äußerst oder sehr wichtige Faktoren bei der Anbieterwahl
    Service 84 Prozent 80 Prozent
    Preis 89 Prozent 81 Prozent
    Moderner Auftritt 36 Prozent 26 Prozent
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 80 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 78 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 75 Prozent 83 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 49 Prozent 54 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 64 Prozent 69 Prozent

    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 12.01.2016

    Bayern verzeiht keinen schlechten Service: Versagt der Kundendienst, wird gewechselt

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Ehrlichkeit ist Bayern beim Thema Service am wichtigsten
    • Die Kundendienst-Erfahrungen der Bayern sind überwiegend positiv
    • Ist der Service doch schlecht, wechselt man den Anbieter

    (Köln) Was ist eigentlich guter Service? Und wie zufrieden sind die Bayern mit dem Kundendienst, den sie in ihrem Bundesland geboten bekommen? Das hat eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH untersucht. Das Ergebnis: Im Süden der Bundesrepublik sind es besonders Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit, die einen guten Service branchenübergreifend ausmachen. Ganze 84 Prozent der Bayern erachten diese beiden Attribute als äußerst oder sehr wichtig für einen gelungenen Dienst am Kunden. Darüber hinaus legt das größte deutsche Bundesland vor allem Wert auf schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen (80 Prozent) sowie gute Erreichbarkeit und Freundlichkeit (je 76 Prozent). Und das scheint in Bayern besser zu funktionieren als im Rest der Bundesrepublik. Denn, wenn die Bayern an ihre letzten zehn Kontakte mit einem Kundendienst zurück denken, wurde ihr Problem zu 57 Prozent häufig oder sehr häufig gelöst. Damit liegen die Süddeutschen deutlich über dem Deutschlandschnitt (54 Prozent).

    Doch die Ergebnisse lassen auch immer noch Luft nach oben: Knapp ein Viertel der befragten Bayern fühlte sich in den letzten zehn Gesprächen häufig oder sehr häufig nicht richtig verstanden – und diesen Erlebnissen lassen sie dann auch Taten folgen: Mehr als zwei Drittel haben schon einmal auf Grund von schlechtem Service ihren Anbieter gewechselt. Damit liegen sie trotz vergleichsweise positiver Serviceerfahrungen über dem deutschen Schnitt und verzeihen damit beim Thema Service wenig.

    Gibt es Probleme mit einem Anbieter, sind die Bayern bei der Wahl des Kontaktkanals fortschrittlich. So ist die E-Mail (73 Prozent) deutlich gefragter als im Rest der Republik (68 Prozent). Auch Kundenchats gegenüber sind die Bayern besonders offen: Fast jeder Fünfte greift auf diesen zurück, um mit seinem Anbieter in Kontakt zu treten. Sechs Prozent nutzen Social Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter bei Fragen und Problemen – deutlich mehr als im deutschen Durchschnitt. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welchen Kommunikationsweg unsere Kunden bevorzugen, wir sind auf allen Kanälen für sie erreichbar – sie entscheiden selbst, ob sie mit uns über Telefon, E-Mail, Facebook, Twitter, die Mailingfunktion in unserem Kundenportal oder auch über unseren Chat in Kontakt treten möchten und erhalten dabei stets die gleiche kompetente Betreuung.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

    Statements Bayern Deutschland
    Kennzeichen eines guten Services
    Schnelle Lösungen 80 Prozent 82 Prozent
    Gute Erreichbarkeit 76 Prozent 81 Prozent
    Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit 84 Prozent 83 Prozent
    Freundlichkeit 76 Prozent 78 Prozent
    Anbieterwechsel aufgrund von schlechtem Service
    Durchgeführt 70 Prozent 69 Prozent
    Erfahrungen der letzten zehn Kundendienstkontakte (sehr häufig oder häufig)
    Problem wurde gelöst 57 Prozent 54 Prozent
    Fühlten sich nicht richtig verstanden 23 Prozent 26 Prozent
    Beliebteste Kontaktkanäle
    Telefon 78 Prozent 80 Prozent
    E-Mail 73 Prozent 68 Prozent
    Kundenchat 18 Prozent 14 Prozent
    Social Media 6 Prozent 4 Prozent

    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 17.12.2015

    Smartphone-Wüste Thüringen: Nirgends gibt es so wenige intelligente Mobiltelefone

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Nirgends gibt es so wenig Smartphones wie in Thüringen
    • Auch Tablets stehen die Thüringer nicht sehr offen gegenüber
    • Energie einsparen wollen sie mit einem Smart Home

    (Köln) Smartphone? Nein, danke! In Thüringen steht man der neuesten Smartphone-Technik noch reichlich skeptisch gegenüber. Weniger als die Hälfte aller Thüringer (46 Prozent) trägt eines der modernen Mobiltelefone mit sich, wie aus einer repräsentativen TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervorgeht. Mit diesem Wert liegt Thüringen nicht nur 17 Prozentpunkte hinter dem gesamtdeutschen Durchschnitt, sondern ist auch im Vergleich der Bundesländer abgeschlagen Letzter. Auch beim Tablet-Besitz sieht es ähnlich aus. Nur 19 Prozent der Thüringer gaben an, ein Tablet ihr Eigen zu nennen (bundesweiter Schnitt: 34 Prozent). Nirgends in Deutschland ist der Touchscreen-Verdruss damit größer als in Thüringen.

    Statt auf moderne Technik setzt man im Bundesland im Osten lieber auf bewährte Klassiker – und das schon am Morgen: Nach dem Aufstehen heißt es hier Radio an (69 Prozent), Kaffee kochen (58 Prozent) und den Frühstückstoast brutzeln (53 Prozent). Nicht einmal jeder Fünfte (18 Prozent) scrollt morgens mit dem Smartphone durch die ersten News des Tages, in der gesamten Republik sind es mit 38 Prozent mehr als doppelt so viele. Doch egal ob modern oder bewährt, Technik ist für die Thüringer nicht von großer Bedeutung, hier zählen andere Dinge: Falls sie jemals auf einer einsamen Insel ausharren müssten, würden 81 Prozent der Thüringer sich zuerst ihren Partner an ihrer Seite wünschen, 75 Prozent ihre Kinder und 69 Prozent ihr eigenes Bett.

    Selbst wenn die Technik lästige Alltagsarbeiten abnimmt, kann sie nicht die Herzen der Thüringer erwärmen: Egal, ob es um Hilfe beim Wäsche waschen, Kochen oder Einkaufen geht – das Interesse der Thüringer ist deutlich geringer als im bundesweiten Durchschnitt. Ganz anders sieht es da beim Thema Smart Home – also der vernetzten und automatischen Steuerung von beispielsweise Licht oder Heizung aus – aus. Dreiviertel der Thüringer könnten sich vorstellen in Smart Home-Technik zu investieren, um damit die Umwelt zu entlasten (75 Prozent) und die eigenen Energiekosten zu senken (60 Prozent).

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 15.12.2015

    Couch-Kino in Sachsen-Anhalt: Fernseher beliebter als Smartphone

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Schon morgens flimmert in Sachsen-Anhalt das TV-Gerät
    • Nirgends gibt es so viele LCD-Fernseher
    • Der Fernseher ist das beliebteste Elektrogerät auf einer einsamen Insel

    (Köln) Auch in Zeiten von Tablet und Smartphone ist der gute alte Fernseher in Sachsen-Anhalt nicht klein zu kriegen: Dort gibt es deutlich mehr moderne Fernsehgeräte als im Bundesschnitt. Das geht aus einer repräsentativen TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH hervor. LCD-Fernseher sind demnach sogar so oft zu finden wie in keinem anderen Bundesland (56 Prozent, Deutschlandschnitt: 45 Prozent). Auch Plasma-Geräte sind deutlich überrepräsentiert (47 Prozent, Deutschlandschnitt: 42 Prozent). Ob nun modernes Gerät oder alte Röhre – schon morgens schalten die Sachsen-Anhalter ihren Fernseher ein. Mehr als jeder Fünfte lässt sich hier von Frühstücksfernsehen und Co. berieseln, bevor er in den Tag startet.

    Ein Viertel aller Befragten würde sein TV-Gerät sogar mit auf eine einsame Insel nehmen, um auch unter Palmen nicht darauf verzichten zu müssen. Damit überholt der Klassiker auch neue moderne Unterhaltungsquellen wie das Smartphone. Dieses würden nur 15 Prozent der Sachsen-Anhalter einpacken, deutlich weniger als im bundesdeutschen Vergleich (21 Prozent). Auch den Laptop kann der gute alte Fernseher in die Schranken weisen: Gerade mal acht Prozent der Befragten würden einen Laptop mitnehmen – tiefster Wert in der gesamten Bundesrepublik. Abseits der elektronischen Geräte besinnen sich die Sachsen-Anhalter am liebsten auf ein gutes Buch (82 Prozent) – Platz eins der beliebtesten Begleiter auf einer einsamen Insel –, das eigene Bett (80 Prozent) oder den Partner (79 Prozent).

    „Wer wie die Einwohner Sachsen-Anhalts so TV-affin ist und das Gerät im Dauergebrauch hat, kann damit seinen Stromverbrauch bei falscher Handhabung schon einmal unnötig in die Höhe treiben. Denn lässt man den Fernseher im Standby-Modus, verbraucht er weiter Energie, auch wenn kein Bild über den Bildschirm flimmert. Daher ist es am besten, das Gerät immer ganz auszuschalten, wenn es gerade nicht benötigt wird. Dabei helfen beispielweise abschaltbare Steckdosenleisten“, empfiehlt E WIE EINFACH-Geschäftsführer Oliver Bolay. Generell sind die Sachsen-Anhalter sehr am Energiesparen interessiert. Um die Energiekosten zu senken, könnten sie sich 76 Prozent sogar vorstellen, ihr Zuhause in ein Smart Home umzurüsten. Aber auch die Schonung der Umwelt wäre für 74 Prozent der Befragten ein Grund, dank intelligent vernetztem Heim ihren Energieverbrauch zu senken.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

    E WIE EINFACH

    E WIE EINFACH ist ein bundesweiter Strom- und Gasanbieter mit Sitz in Köln. Mit maßgeschneiderten Tarifen sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden steht bei E WIE EINFACH der Kunde stets im Mittelpunkt. Das gilt für neue wie bestehende Kunden gleichermaßen. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH dabei Produkte und Dienstleistungen nach den Bedürfnissen seiner Kunden: leicht verständlich, stets an schnellen Lösungen orientiert, immer transparent und mit der maximalen Vereinfachung im Blick.

    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

    Mehr zu E WIE EINFACH erfahren Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH sowie auf Facebook unter www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 10.12.2015

    Fortschrittliches Niedersachen: Jeder Zehnte wohnt in einem Smart Home

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • 10 Prozent der Niedersachen besitzen ein zentrales Haus- automationssystem
    • Mit ihrem Smart Home wollen sie insbesondere die Umwelt scho-nen und Energiekosten senken
    • Auch für Bügeln, Wäsche waschen und Gartenarbeit wünschen sich die Niedersachen automatische Hilfe

    (Köln) Tür auf, Licht und Heizung an und Alarmanlage aus – das alles passiert in Niedersachsen ganz automatisch mit nur einem Knopfdruck. Denn jeder Zehnte besitzt hier ein zentrales Hausautomationssystem, das von der Beleuchtung bis zur Sicherheit alle Belange des Heims zentral steuert. Damit sind die Niedersachen klare Vorreiter der Smart Home-Technologie. Im gesamtdeutschen Schnitt nennen nur halb so viele die moderne Technik ihr Eigen – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH.

    Die Gründe, warum die Niedersachen auf die Technologie setzen, sind da-bei eindeutig: Durch die eingesparte Energie möchten sie insbesondere die Umwelt schonen (68 Prozent), aber auch ihren eigenen Geldbeutel entlasten (65 Prozent). „Smart Home-Technologie bietet enorme Potenziale, den eigenen Energieverbrauch zu senken. Darüber hinaus hat sie noch ein weiteres Plus: Der persönliche Komfort steigt durch die automatisierte und perfekt auf den Bedarf abgestimmte Steuerung“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH. Dabei können sich die Niedersachen durchaus vor-stellen, ihr Smart Home auch auf weitere Bereiche auszudehnen und lästige Alltagsaufgaben automatisch erledigen zu lassen. Ganz oben auf der Wunschliste stehen dabei das Bügeln (47 Prozent), Wäsche waschen (45 Prozent) und die Gartenarbeit (49 Prozent).

    Wer sein Haus smart steuern will, nutzt dafür in der Regel auch ein smartes Steuerungsgerät. Vor diesem Hintergrund verwundert es auch nicht, dass Smartphones in Niedersachen weiter verbreitet sind als im Deutschlandschnitt. Ganze 67 Prozent setzen hier auf die mobilen Allrounder. Und diese sind dabei schon früh am Morgen im Einsatz: 42 Prozent der Niedersachsen nutzen ihr Smartphone schon bevor sie morgens das Haus verlassen. „Gerade, wer das Smartphone so rege nutzt, muss das Gerät auch häufig laden. Die oberste Regel lautet dabei: Nach dem Laden immer den Stecker aus der Steckdose ziehen. Sonst fließt weiterhin Strom, der dann ungenutzt verloren geht“, rät Bolay.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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  • 03.12.2015

    Energie spenden: E WIE EINFACH stiftet Elektrogeräte und Strom im Wert von 25.000 Euro an „Die Arche“

    • E WIE EINFACH tauscht alte Elektrogeräte in Archen aus und versorgt sie mit Gratis-Strom
    • 15 Einrichtungen in neun Städten werden bedacht
    • Offizielle Scheckübergabe fand in Berlin statt

    (Köln) Langfristig Kosten senken statt punktuell unterstützen – unter diesem Motto startet der bundesweite Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH eine Spendenaktion in den Einrichtungen der Arche. Indem alte, energiefressende Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente Modelle ausgetauscht werden, unterstützt E WIE EINFACH die Einrichtungen nicht nur mit einer Sachspende, sondern sorgt langanhaltend für sinkende laufende Kosten. Darüber hinaus versorgt E WIE EINFACH einzelne Einrichtungen ein Jahr lang kostenlos mit Strom. Die offizielle Scheckübergabe fand gestern in der Arche-Zentrale in Berlin-Hellersdorf statt.

    „Die Küche ist das Herzstück der Arche-Einrichtungen – daher laufen die Elektrogeräte hier auf Hochtouren. Das macht sich bei alten Geräten schnell auf der Stromrechnung bemerkbar, denn diese verbrauchen bis zu dreimal mehr Energie als ein neues energieeffizientes Modell. Daher haben wir uns zu dieser besonderen Spende entschieden und lassen die Einrichtungen der Arche damit gleich doppelt profitieren“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH, der den Scheck an Standortleitung Tim Rauchhaus übergab. Insgesamt werden in den kommenden Wochen 15 Einrichtungen in neun Städten mit neuen Elektrogeräten und Gratis-Strom im Wert von insgesamt 25.000 Euro versorgt.

    Neben der Gerätespende klärt E WIE EINFACH die jungen Arche-Besucher über das Thema Energiesparen auf: Im Rahmen einer kindgerechten Ausbildung zu Energiespardetektiven lernen sie, wie man auch ganz ohne hohe Investitionskosten seinen Energieverbrauch einfach senken kann und erhalten Tipps und Tricks, die sie auch zu Hause anwenden können.

    „Wir bewundern die Arbeit von Pastor Bernd Siggelkow und möchten ihn auf seiner Mission, Kinder aus sozial benachteiligten Lebensumfeldern zu fördern, gerne unterstützen. Wir freuen uns, mit dieser Spende einen Beitrag dazu leisten zu können“, so Bolay weiter.

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  • 01.12.2015

    Einfachheit exportiert: E WIE EINFACH startet mit Stromangebot im österreichischen Markt

    (Köln) Schlanke Strukturen, einfache Produkte und eine hohe Servicequalität – mit diesen Prinzipien und dem Kernwert „Einfachheit“ ist E WIE EINFACH bereits seit 2007 im deutschen Markt erfolgreich. Mit Dezemberbeginn baut der Kölner Strom- und Gasanbieter dieses Erfolgsmodell nun aus und betritt erstmals den österreichischen Markt.

    Privatkunden sowie Besitzern kleinerer und mittlerer Betriebe bietet der Energieversorger zunächst einen Stromtarif unter dem Namen „EinfachStrom“, der zu 100 Prozent aus Ökostrom (Wasserkraft) besteht. Ein Gastarif wird im zweiten Quartal 2016 folgen. „Wir haben bewiesen, dass wir auf dem sehr umkämpften deutschen Energiemarkt Wechselbewegung erzeugen können. Der österreichische Markt zeichnet sich bisher durch eine geringe Wechselneigung aus, die wir ebenfalls in Schwung bringen möchten. Wir fühlen uns bestens vorbereitet auf den Markteintritt und freuen uns auf die neuen Herausforderungen“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH.

    Der Fokus wird auch in Österreich auf einem konsequenten Online-Vertrieb liegen. Servicepunkte bietet E WIE EINFACH mit einem lokalen Call Center in Brunn am Gebirge, über die bekannten Social Media-Kanäle sowie mit einer eigenen Website für österreichische Kunden. Eine Erweiterung des Serviceportfolios ist für Beginn des kommenden Jahres in Planung.

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    Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preise bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Service sind das Ergebnis. Dies bestätigen auch unabhängige Stellen: So erhält E WIE EINFACH regelmäßig Auszeichnungen für seinen Kundenservice, faire Vertragsbedingungen und das gute Preis-Leistungsverhältnis.

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  • 18.11.2015

    Display schon am Morgen: In Mecklenburg-Vorpommern laufen nach dem Aufwachen die Screens heiß

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Moderne Fernseher sind die Lieblinge der mecklenburg-vorpommerischen Bevölkerung
    • Nach dem Aufstehen geht es direkt ans Smartphone oder Tablet
    • Automatische Haushaltshilfen sind hingegen kaum gefragt

    (Köln) Der Fernseher ist in Mecklenburg-Vorpommern fester Bestandteil des Alltags. Aus diesem Grund scheint eine alte Röhre nicht in Frage zu kommen. Wenn Fernsehen, dann bitte modern – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach hat deutlich über die Hälfte aller Mecklenburg-Vorpommern einen modernen Plasmafernseher zu Hause stehen (56 Prozent), mit weitem Abstand Topwert im Bundesvergleich. 44 Prozent schauen auf einem LCD-Bildschirm fern. Und die Geräte sind keinesfalls nur Dekoration, sondern werden rege genutzt: Schon am frühen Morgen schalten 23 Prozent der Bewohner des Bundeslandes das TV-Gerät ein – ebenfalls Höchstwert im Vergleich mit dem Rest der Republik.

    Auch das Tablet wird an der Ostsee häufig genutzt: Nirgends gibt es so viele Tablet-User (43 Prozent) wie in Mecklenburg-Vorpommern. Schon bevor es morgens Richtung Arbeit, Schule oder Uni geht, ist auch dieses in Betrieb – und das gleich viermal so häufig wie im Rest der Republik (22 Prozent). Auch das Smartphone liegt nach dem Aufstehen für 46 Prozent der Mecklenburg-Vorpommern direkt griffbereit. Nur die Berliner haben es am frühen Morgen noch häufiger im Einsatz.

    Doch die Technikliebe der Mecklenburg-Vorpommern bezieht sich nicht nur auf die heimischen vier Wände, selbst auf eine einsame Insel würden 41 Prozent den Fernseher, 37 Prozent ihr Smartphone (37 Prozent), 34 Prozent den Laptop (34 Prozent) und 24 Prozent das Tablet (24 Prozent) mitnehmen – jeweils die unangefochtenen Spitzenwerte der Bundesrepublik. Während im Bundesschnitt Partner und Buch an erster Stelle der Wunschliste kommen, sind es hier hingegen Kinder und das eigene Bett (je 87 Prozent). Ein Buch würden hingegen nur 57 Prozent mit auf die Insel nehmen – mit großem Abstand letzter Rang bundesweit. „Wer so viele Bildschirme in Betrieb hat, sollte vor allem auf zwei Dinge achten: Bei Fernseher und Co. immer den Standby-Modus deaktivieren und nach dem Laden von Tablet oder Smartphone stets das Ladekabel aus der Steckdose ziehen, sonst geht Strom ungenutzt verloren und das kann teuer werden“, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH.

    Doch auch wenn die Mecklenburg-Vorpommern so technikverliebt scheinen, mit automatisierter Hilfe für den Alltag tun sich die Norddeutschen schwer: Während in Gesamtdeutschland knapp jeder zweite Befragte gerne eine automatische Hilfe beim Bügeln hätte, sind es hier nur 29 Prozent. Auch beim Aufräumen – nur 24 Prozent der Mecklenburg-Vorpommern wünschen sich hier Hilfe, nach Sachsen am wenigsten – oder Kochen (mit acht Prozent weniger als die Hälfte des Durchschnitts) sind die Befragten aus dem Bundesland an der Ostsee lieber eigenständig.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 09.11.2015

    E WIE EINFACH TV-Spot zeigt, wie Energiesparen einfacher geht

    • In drei 30-Sekunden-Spots zeigt E WIE EINFACH ironisch, dass Energiesparen nicht ohne Strom und Gas funktioniert
    • Die Spots werden im TV und Web zu sehen sein
    • Gans Isi erhält weiteren Auftritt als Markenbotschafter

    (Köln) Wann zahlt man am wenigsten für seine Energie? Ganz einfach, wenn man sie erst gar nicht verbraucht – nur ist das dann oft wenig komfor-tabel. Diesen Insight nimmt der Kölner Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH in seinem neuen TV-Spot ironisch auf den Arm.

    In drei 30-sekündigen Spots versuchen die Protagonisten Energiekosten zu sparen, ohne sich jedoch im alltäglichen Leben einschränken zu wollen. So nutzen sie weiterhin Elektrogeräte wie Mixer, Gasherd oder Waschmaschi-ne. Diese schalten Sie aber nicht ein, sondern imitieren deren Geräusche - natürlich mit wenig Erfolg für das Endergebnis.

    „Die neue Kampagne zahlt insbesondere auf unseren Kernwert Einfachheit ein und zeigt mit dem von uns gewohnten Augenzwinkern, dass mit E WIE EINFACH die Energiekosten ganz einfach gesenkt werden können – auch ohne den Stecker zu ziehen oder den Gashahn abzudrehen“, erklärt Katja Steger, Marketingleiterin bei E WIE EINFACH. Ab dem 09. November werden die Spots, unterbrochen von einer kurzen Weihnachtspause, bis zum Jahresende auf allen großen deutschen Privatsendern sowie im Web zu se-hen sein. Eine Fortsetzung im ersten Quartal des neuen Jahres ist in Planung.

    Mit der Kampagne meldet sich E WIE EINFACH nach dreijähriger TV-Abstinenz erstmals wieder im deutschen Fernsehen zurück. Mit dem Wech-sel zu der Münchner Agentur webguerillas als Leadagency in 2014 hatte sich der Kölner Energieversorger zunächst vornehmlich auf Online-Kommunikation konzentriert und die Gans Isi als neuen Botschafter für den Markenwert Einfachheit eingeführt. Diese erhält auch in den neuen Spots wieder eine zentrale Rolle und klärt die Protagonisten auf, dass Energiespa-ren viel einfacher geht.

    Die Kampagne greift den Gedanken der vor wenigen Wochen gelaunchten Promotion- und Online-Kampagne um das so genannte Mützenhaus auf, bei der der Sparwahnsinn bereits in Form einer überdimensionalen Mütze über einem Einfamilienhaus inszeniert wurde. Produziert wurden die TV-Spots unter Regie von Claas Ortmann in Zusammenarbeit mit Bigfish. Die 3D-Animation stammt von Fido Stockholm, MEC Düsseldorf zeichnet für den Bereich Media verantwortlich. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne durch die Leadagentur webguerillas.

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  • 05.11.2015

    Volle Power für die Kundenbindung:

    E WIE EINFACH lässt mit innovativer Prämie Kunden beim Kraftstoffpreis sparen

    • E WIE EINFACH-Kunden erhalten gebührenfreie Kreditkarte mit exklusiven MasterCard Gold-Vorteilen
    • Bei Kartenzahlung werden Punkte gesammelt, die zum Tanken eingelöst werden können
    • Tank-Punkte werden als Prämie für Vertragsabschlüsse und Kundentreue eingesetzt

    (Köln) Beim Energieversorger E WIE EINFACH steht das Thema Kundenbindung besonders im Fokus, um sich im hart umkämpften Energiemarkt abzuheben. Dazu lässt sich der Kölner Strom- und Gasanbieter immer wieder neue Aktionen einfallen. Nachdem 2013 das sogenannte Zählerlotto gelauncht wurde, bei dem Bestandskunden mit ihrer Zählernummer unter anderem 30 Jahre lang kostenlosen Strom gewinnen können, startet nun eine neue Aktion: Alle E WIE EINFACH-Kunden erhalten die Möglichkeit, am DRIVANGO-Programm teilzunehmen und bei Bezahlung mit der dazugehörigen Kreditkarte beim Tanken mindestens fünf Cent pro Liter zu sparen – und das unabhängig vom Tankstellenbetreiber und zusätzlich zu anderen Rabattsystemen wie Payback oder DeutschlandCard.

    „Wir möchten unsere Kunden auch über unser Kerngebiet der Energie hinaus beim Sparen unterstützen und schaffen für sie, zusammen mit dem Partner DRIVANGO, dieses besondere Angebot“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH. Das Unternehmen ist der erste Premium-Partner des Start-ups DRIVANGO. Basis des Programms ist eine dauerhaft gebührenfreie MasterCard Gold. Besitzer der Karte sammeln mit jedem Bezahlvorgang Tank-Punkte, die an allen Tankstellen eingelöst werden können. Darüber hinaus sparen Karteninhaber mindestens fünf Cent pro Liter auf den Kraftstoffpreis, wenn die entsprechende Funktion der zum Programm gehörenden DRIVANGO-App genutzt wird und Tank-Punkte aufgeladen sind. Ohne App-Nutzung spart man 2,5 Cent pro Liter. Zusätzlich finden DRIVANGO-Teilnehmer über die Tankstellen-App immer die günstigste Tankstelle in ihrer Umgebung.

    Das Angebot setzt E WIE EINFACH sowohl für die Neukundengewinnung als auch für die Bestandskundenbindung ein. Zum Start erhalten sowohl Bestands- als auch Neukunden ein Guthaben von 40 Euro in Form von 4.000 Tankpunkten. Darüber hinaus erhalten sie jährlich zusätzliche Tankpunkte als Treuebonus und können weitere Punkte bei ihren täglichen Einkäufen bei mehr als 1.000 Online-Shops sammeln.

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  • 28.10.2015

    Von wegen Geiz ist geil: Service ist für die Deutschen fast genauso wichtig wie der Preis

    YouGov-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Für 80 Prozent der Deutschen ist Service bei der Anbieterwahl äu-ßerst oder sehr wichtig
    • Zwei Drittel der Deutschen haben schon einmal wegen schlechtem Service den Anbieter gewechselt
    • Ehrlichkeit und schnelle Lösung bei Fragen und Problemen sind die wichtigsten Servicekomponenten

    (Köln) Billig war gestern: Der Preis ist lange nicht mehr das einzige Entscheidungskriterium der Deutschen, wenn es um die Auswahl eines Anbieters geht – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach ist für 80 Prozent der Befragten der Service bei der Anbieterwahl äußerst oder sehr wichtig – damit liegt dieses Auswahlkriterium nur einen Prozentpunkte hinter dem Preis, der jedoch nach wie vor die Liste anführt. Darüber, wie wichtig Service ist, entscheidet scheinbar auch der Wohnort: So ist in Hessen (88 Prozent), Baden-Württemberg (82 Prozent) und Rheinland-Pfalz (77 Prozent) der Faktor Service sogar auf Platz eins der Auswahlkriterien, am wenigsten Wert auf gute Kundenbetreuung legt man im Saarland (immerhin noch 69 Prozent).

    Auch Alter, Geschlecht und Einkommen beeinflussen die Service-Neigung: Besonders die ganz Jungen (18- bis 24-Jährigen) sowie die Älteren (45- bis 54-Jähringe) legen Wert auf Servicequalität. Für die 25- bis 34-Jährigen entscheidet eher der gute Ruf eines Anbieters. Auf den Preis schauen vermehrt Frauen, die bei der Anbieterwahl generell mehr Kriterien einbeziehen als der männliche Teil der Bevölkerung. Wenig überraschend gewinnt das Kriterium Service bei steigendem Einkommen zunehmend an Bedeutung, während Haushalte mit geringerem Haushaltsbudget eher ein Auge auf das Preisschild haben. Dass den Bekenntnissen zum Thema Service auch Taten folgen, zeigt, dass branchenübergreifend bereits zwei Drittel der Deutschen schon einmal aufgrund von schlechtem Service ihren Anbieter gewechselt haben. Besonders Haushalte mit hohem Einkommen haben sich in diesem Fall häufig einen neuen Anbieter gesucht.

    Doch was verstehen die Deutschen unter gutem Service? Auch hierzu liefert die Studie Antworten. Die wichtigste Servicekomponente der Deutschen ist demnach Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit (83 Prozent). Direkt dahinter folgen schnelle Lösungen bei Fragen und Problemen (82 Prozent) sowie die gute Erreichbarkeit des Anbieters (81 Prozent). Doch auch hier variieren die Vorlieben regional: Bei den Berlinern steht die gute Erreichbarkeit an erster Stelle, die Bayern schätzen Ehrlichkeit/Zuverlässigkeit am meisten und die Hessen legen den größten Wert auf schnelle Lösungen. Und auch im Geschlechtervergleich zeigen sich wieder Unterschiede: Während es Männern insbesondere auf eine gute Erreichbarkeit ankommt, stehen bei Frauen die schnellen Problemlösungsqualitäten im Vordergrund.

    Doch der beste Service ist der, der Probleme nicht nur schnell löst, sondern erst gar keine entstehen lässt, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer beim Energieversorger E WIE EINFACH: „Service heißt für uns bei E WIE EINFACH proaktiv auf mögliche Problemquellen aufmerksam zu machen. Dazu gehört etwa, dass wir unsere Neukunden immer über ihren Status im Wechselprozess auf dem Laufenden halten und alle Kunden mit der Rechnung informieren, ob sie mit ihrem Strom- oder Gasverbrauch vom erwartetem Durchschnitt abweichen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.648 Personen in Deutschland ab 18 Jahren befragt.

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  • 27.10.2015

    „Spar‘ Dir die Mütze!“: E WIE EINFACH mit Promotion-Aktion auf Deutschlandtour

    • Mützenhaus tourt durch deutsche Großstädte
    • Online-Videos, versteckt gefilmte Szenen und Interviews begleiten vor Ort-Aktion
    • Facebook-Ads, Youtube-Prerolls und Banner unterstützen Kampagne

    (Köln) Wenn es im Winter kalt wird, hält eine Mütze wohlig war – ab jetzt nicht nur den Kopf, sondern auch ein ganzes Haus. Denn in seiner neuen crossmedialen Kampagne setzt der Kölner Energieversorger E WIE EINFACH auf wollig warme Maschen auf den eigenen vier Wänden, um die skurrilen Energiesparideen mancher Hausbesitzer aufzuzeigen und stattdessen zum einfachen Energieanbieterwechsel aufzurufen. Mit der promotion- und online-lastigen Kampagne „Spar‘ Dir die Mütze!“ geht E WIE EINFACH damit neue Wege in der Vermarktung.

    Den Hintergrund der Mützenhaus-Kampagne liefert ein Online-Video, das insbesondere mittels Youtube- und Facebook-Anzeigen verbreitet wird: Familienvater Ingo Schwab möchte Heizkosten sparen und setzt daher eine überdimensionierte Mütze, die über einen Zeitraum von sieben Jahren gestrickt wurde, auf sein Haus – zum Leidwesen seiner Familie, die fortan unter Dunkelheit und Frischluftarmut leidet. Auch er erkennt: Heizkostensparen geht einfacher und möchte seine Konstruktion mit dem von ihm selbst gefilmten Video nun gewinnbringend verkaufen. „Die Idee der Kampagne ist es, auf amüsante und anschauliche Art und Weise aufzeigen, dass Energiekosten sparen ganz einfach durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter möglich ist und keine aufwendigen Do-it-yourself-Aktionen erfordert“, erklärt Katja Steger, Marketingleiterin bei E WIE EINFACH, den Kerngedanken der Kampagne. Im Video preist Vater Schwab den Link zu einer vermeintlichen Verkaufswebsite für sein Haus an. Die im Do-it-yourself-Stil gestaltete Website löst sich beim Aufruf jedoch nach wenigen Sekunden auf und wird zum E WIE EINFACH-Preisrechner, der gemeinsam mit der Message „Spar‘ Dir die Mütze“ erscheint.

    Doch der Kölner Versorger hat das Mützenhaus nicht nur virtuell erbaut, sondern auch in der realen Welt zum Leben erweckt: In einer fünf mal fünf Meter großen Nachbildung tourt das Mützenhaus aktuell durch hoch frequentierte Flächen in deutschen Großstädten. Begleitet wird es von einem Promotion- sowie Direktvertriebsteam. Nach Berlin ist das Mützenhaus nun zum Münchner Flughafen umgezogen. Anfang November wechselt es dann für zwei Wochen in den Hamburger Flughafen, bevor es sich in die Weihnachtspause verabschiedet. Eine Verlängerung der Aktion für das kommende Jahr ist im Gespräch.

    Youtube-link zum Mützenhaus: https://www.youtube.com/watch?v=W2IGI_S78s4

    Internet-link zum Mützenhaus: www.muetzenhaus.com

    Fotos des Mützenhauses in München: http://webguerillas.powercontrolcenter.de/getFile.php?id=98268af0

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  • 16.10.2015

    Smartphone nein, Smart Home ja: Die Rheinland-Pfälzer mögen’s nur im Haus intelligent

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • In Sachen Smartphone hat Rheinland-Pfalz Nachholbedarf
    • Die Rheinland-Pfälzer würden besonders der Umwelt zuliebe ihren Haushalt in ein Smart Home verwandeln
    • Schon morgens wird hier der Laptop aufgeklappt

    (Köln) Smartphone? Das braucht man nicht zwingend. So scheinen es

    zumindest die Rheinland-Pfälzer zu sehen, geht man nach einer repräsentativen TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Laut dieser besitzt nur knapp etwas über die Hälfte der Bewohner von Rheinland-Pfalz (52 Prozent) eines der modernen Mobiltelefone, während der Bundesdurchschnitt bei 63 Prozent liegt. Nur in Bremen (49 Prozent) und Thüringen (46 Prozent) gaben noch weniger Befragten an, ein Smartphone ihr Eigen zu nennen. Eine Nummer größer darf es hingegen gerne sein: Tablets finden sich in 38 Prozent der rheinland-pfälzischen Haushalte, was im deutschlandweiten Vergleich Rang drei der Länder ausmacht. Zudem setzen überdurchschnittlich viele Rheinland-Pfälzer auf Navigationsgeräte (64 Prozent); bundesweit liegt der Schnitt bei 53 Prozent.

    Generell sind die Vorlieben der Rheinländer-Pfälzer - was Elektrogeräte betrifft - sehr eigenwillig: Der Elektro-Wecker schrillt morgens mit 53 Prozent am häufigsten durch Rheinland-Pfälzer Haushalte – ganze elf Prozentpunkte mehr als im gesamten Bundesgebiet. Nach dem Aufwachen schaltet dann gleich jeder fünfte Bewohner des südwestlichen Bundeslandes zunächst einmal den Laptop an, auch das markiert den deutschen Spitzenwert in der Umfrage. Die Affinität zum handlichen PC macht sich auch in der Frage bemerkbar, was die Rheinland-Pfälzer am meisten auf einer einsamen Insel vermissen würden. Neben den Top-Antworten Buch (84 Prozent), Partner (72 Prozent) und Bett (71 Prozent) stach im Deutschland-Vergleich auch hier wieder der Laptop heraus. 26 Prozent der Rheinland-Pfälzer würden als Robinson Crusoe ungerne auf ihn verzichten, nur die Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern würden ihn noch häufiger nicht missen wollen (34 Prozent).

    Doch nicht nur auf einsamen Inseln, auch im eigenen Zuhause spielt Technik für die Rheinland-Pfälzer eine große Rolle – vor allem, wenn diese lästige Arbeit abnehmen kann: Zum Bügeln (54 Prozent), Wäsche waschen (53 Prozent) oder Aufräumen (41 Prozent) wünscht man sich eine automatische Unterstützung. Damit zeigt man sich hier deutlich offener als im Bundesschnitt. 20 Prozent hätten hier außerdem gerne Hilfe beim Beantworten von Post und E-Mails – nirgendwo im Land ist der Wunsch danach größer. Besonders offen ist man auch für Smart Home-Technik. 86 Prozent der Rheinland-Pfälzer würden sich gerne ein smartes Zuhause anschaffen, um durch die Energieeinsparung die Umwelt zu schonen – der höchste Wert in ganz Deutschland. Damit dominiert das grüne Gewissen deutlich vor anderen Überlegungen, wie z.B. die Energiekosten zu senken (73 Prozent) oder den Komfort zu erhöhen (54 Prozent). „Smart Home-Technologie, beispielswiese in Form einer intelligenten Heizungs- oder Lichtsteuerung, schafft es, alle drei Punkte zu vereinen. Durch die automatisierten Vorgänge muss der Nutzer nicht selbst aktiv werden und kann dabei noch bis zu 30 Prozent des Energieverbrauchs einsparen – das schont Geldbeutel und Umwelt“, so Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 09.10.2015

    Partner statt Smartphone: Auf einer einsamen Insel bevorzugt der Brandenburger Zwischenmenschliches

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Auf einer einsamen Insel würde der Brandenburger das Smartphone kaum vermissen
    • Trotz hoher Smartphone-Verbreitung wird es am Morgen kaum genutzt
    • Smarte Hilfe wünschen sich die Brandenburger bei Gartenarbeit und Wäsche

    (Köln) Das Smartphone ist in vielen Bereichen des Lebens nicht mehr wegzudenken – wenn es hart auf hart kommt, zählen zumindest für die Brandenburger aber andere Dinge. Das zeigt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Demnach würden die Brandenburger deutlich lieber ihren Partner mit auf eine einsame Insel nehmen als ihr Smartphone: Ganze 83 Prozent hätten gerne ihre bessere Hälfte an ihrer Seite – nur die Niedersachen wünschen sich noch häufiger den Partner auf die Insel. Im Vergleich käme lediglich knapp jeder Zehnte auch als Einsiedler nicht ohne sein Mobiltelefon aus – nur halb so viele wie im Deutschlandschnitt (21 Prozent).

    Dabei ist das Smartphone in Brandenburg durchaus weit verbreitet: 64 Prozent aller Einwohner besitzen eins - damit liegt das Bundesland im gesamtdeutschen Schnitt. Dennoch scheint der Stellenwert des Gerätes nicht so hoch wie in vielen anderen Bundesländern zu sein: Weniger als ein Drittel der Brandenburger hat das smarte Handy schon morgens direkt nach dem Aufwachen in Betrieb (Deutschlandschnitt: 38 Prozent). Dabei gilt für alle Smartphone-Besitzer: „Wenn das Mobiltelefon aufgeladen ist, sollte das Ladekabel unbedingt ausgesteckt werden – ansonsten fließt der Strom ungenutzt weiter und verursacht unnötige Kosten“, weiß E WIE EINFACH-Geschäftsführer Oliver Bolay.

    Auch, wenn das Smartphone das Leben der Brandenburger bereits in vielen Bereichen einfacher macht, wünschen sie sich dennoch weitere Unterstützung im Alltag: Besonders in Bezug auf Gartenarbeit träumen die Brandenburger von automatisierten Haushaltshilfen, die ihnen die lästige Arbeit abnehmen. 43 Prozent der Befragten hätten daran Interesse – nur im Saarland sind es noch mehr. Auch die Wäsche hätten die Brandenburger gerne komfortabler vom Tisch: 46 Prozent wünschen sich hierbei elektronische Unterstützung. Anders beim Einkaufen: Mit nur sieben Prozent würden hier gerne weniger als halb so viele Personen wie im deutschen Durchschnitt einer automatisierten Hilfe das Shopping überlassen. Für andere Bereiche gibt es zum Glück schon intelligente Unterstützung, die die Brandenburger ausführlich nutzen: In keinem anderen Bundesland sind so viele Navigationsgeräte im Einsatz (72 Prozent).

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 07.10.2015

    Mit TV und Bett auf die einsame Insel: Das Saarland mag es gemütlich

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Auf einer einsamen Insel würden die Saarländer ihr eigenes Bett und den Fernseher vermissen
    • Saarländer wünschen sich Smart Home für mehr Komfort
    • Am frühen Morgen laufen hier Mikrowelle und TV

    (Köln) Wenn es auf eine einsame Insel geht, packt man nur das ein, was wirklich wichtig ist – und das sieht im Saarland anders aus, als vielleicht er-wartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des bundesweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Denn im Gegensatz zum gesamtdeutschen Schnitt sind dies weder der Part-ner noch ein gutes Buch, sondern etwas ganz Profanes: Das eigene Bett – 84 Prozent und damit 13 Prozentpunkte mehr als der Bundesdurchschnitt wür-den nicht darauf verzichten wollen, sich auch auf einer Insel gemütlich hin-zulegen. Damit es nicht langweilig wird, möchte jeder dritte Saarländer auch hier den Fernseher nicht missen, nur in Mecklenburg-Vorpommern wird die-ser noch häufiger genannt.

    Für die Entspannung zu Hause sind die Saarländer den Themen Automati-sierung im Alltag und Smart Home gegenüber besonders aufgeschlossen. Im Haushalt würden sich 59 Prozent der Saarländer automatisierte Hilfe beim Bügeln – nach Baden-Württemberg der höchste Wert in Deutschland –, im Garten (knapp jeder Zweite und damit gute 20 Prozentpunkte mehr als im Deutschlandschnitt) oder beim Einkauf (mit 32 Prozent doppelt so viel wie der bundesweite Schnitt) wünschen. Auch bei der Entscheidung für ein ver-netztes und fernsteuerbares Smart Home stehen für die Saarländer in erster Linie Bequemlichkeitsüberlegungen im Vordergrund: Kein anderes Bundes-land nannte den Komfort öfter (55 Prozent) als Grund, um über Smart Ho-me-Technik nachzudenken. Der Aspekt des Energiesparens spielt hier für die Saarländer nur eine untergeordnete Rolle. Dabei weiß Oliver Bolay, Ge-schäftsführer bei E WIE EINFACH: „Smart Home-Technologien – bei-spielsweise zur automatisierten Heizungs- oder Lichtsteuerung – bieten nicht nur die Gelegenheit den Komfort zu erhöhen, sondern senken auch den Energieverbrauch erheblich – laut Studien um bis zu 30 Prozent.“

    Möglichkeiten zum Energiesparen gibt es im Saarland auch schon am Mor-gen. Denn direkt nach dem Aufstehen sind dort nicht nur besonders häufig Kaffeemaschine (hinter Sachsen mit 67 Prozent am zweithäufigsten) und Mikrowelle (Nummer eins in Deutschland mit 16 Prozent), sondern bei fast jedem vierten Saarländer auch der Fernseher im Einsatz – nur in Mecklen-burg-Vorpommern ist das Gerät noch häufiger in der Früh in Betrieb. „Ener-giesparen ist hier ganz einfach“, weiß Oliver Bolay. „Zunächst einmal lohnt es sich gerade bei Elektrogeräten, die in Dauerbetrieb sind, in moderne Vari-anten mit geringem Energieverbrauch zu investieren. Sind die Geräte im Einsatz, ist es empfehlenswert, immer den Stecker zu ziehen oder den Standby-Modus zu deaktivieren, wenn sie gerade nicht benötigt werden, damit der Strom nicht ungenutzt verloren geht.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 28.09.2015

    Viereckige Augen in Hessen: So viele Bildschirme gibt es nirgendwo sonst in Deutschland

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Zwei Drittel der Hessen haben ein Smartphone
    • 97 Prozent schauen auf einem LCD- oder Plasma-Bildschirm fern
    • Am Morgen ist jedoch die Kaffeemaschine das beliebteste Elektrogerät

    (Köln) Ob groß oder klein, tragbar oder stationär: Hauptsache Bildschirm. So könnte das Lebensmotto der Hessen lauten, denn ein Screen ist in Hessens Haushalten nahezu immer präsent – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Laut Studie nennen 97 Prozent einen Plasma- oder LCD-Fernseher ihr Eigen, eine Spielkonsole ist in 40 Prozent der Haushalte zu finden. Aber nicht nur im Haus ist Hessen mit moderner Technik im Deutschlandvergleich weit vorne, auch unterwegs lässt es die anderen Bundesländer deutlich hinter sich: Zwei Drittel haben ein Smartphone, 37 Prozent besitzen ein Tablet und 16 Prozent lesen auf einem E-Book-Reader. Insgesamt kommt Hessen so auf die zweithöchste Dichte an moderner Technik in Deutschland – nur im Saarland ist die Technikrate noch höher. Schlusslicht bildet übrigens Hamburg. „Gerade, wer wie die Hessen viele Bildschirme im Einsatz hat, sollte kontrollieren, ob an diesen der Standby-Modus deaktiviert ist, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Dieser ist ganz einfach an einem brennenden Lämpchen zu erkennen. Wer den Stecker ganz zieht oder mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste arbeitet, verhindert, dass Strom ungenutzt verloren geht und spart so bares Geld“, rät Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH.

    Auch, wenn die Hessen ständig von Bildschirmen umgeben sind, nach dem Aufstehen ist hier vor allem Energie statt Technik gefragt: Mit 65 Prozent ist die Kaffeemaschine das morgens am häufigsten genutzte Elektrogerät. Deutschlandweit belegt das Radio den ersten Rang. Bildschirme flimmern in Hessen trotz hoher Verbreitung dabei vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses überraschenderweise deutlich seltener als im Rest der Bundesrepublik: Nur 13 Prozent schalten in der Früh den Fernseher ein, 11 Prozent nutzen den Laptop und auch das Smartphone wird nicht einmal von jedem Dritten in Betrieb genommen.

    Doch trotz Vorliebe für die Klassiker der Technik am Morgen würden die Hessen auf einer einsamen Insel vor allem ihre modernen Technikhelfer vermissen: 27 Prozent würden ihr Smartphone nicht missen wollen, 22 Prozent den Laptop und 16 Prozent das Tablet – deutlich mehr als im bundesdeutschen Schnitt. Aber so unterhaltsam die Technik sein mag, auf der Insel wünschen sich die Hessen dennoch in erster Linie Altbewährtes ganz ohne Stecker: Mit 84 Prozent ist das Buch klar auf Platz eins, gefolgt vom eignen Bett mit 78 Prozent. Erst danach würden sich die Hessen den Partner an ihrer Seite wünschen. Dieser belegt im Deutschlandschnitt den ersten Rang.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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  • 16.09.2015

    Mobile first: Schleswig-Holsteiner setzen auf Technik für unterwegs

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • 40 Prozent der Schleswig-Holsteiner besitzen ein Tablet
    • Smartphone (67 Prozent) und E-Book-Reader (16 Prozent) sind im Deutschlandvergleich überrepräsentiert
    • Traditionelle Technik wie TV, Radio oder Laptop haben im hohen Norden ausgedient

    (Köln) Immer mobil erreichbar und auch unterwegs stets bestens unterhalten – so sieht der Alltag der Schleswig-Holsteiner aus. Denn im nördlichsten Bundesland Deutschlands haben knapp 70 Prozent ein Smartphone, mehr als jeder Dritte nennt hier ein Tablet sein Eigen und immerhin 16 Prozent lesen nur noch auf dem Display ihres E-Book-Readers. Damit liegt Schleswig-Holstein bei mobiler Technik deutlich über dem gesamtdeutschen Schnitt. Das zeigt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH.

    Nach dieser Studie scheinen die Norddeutschen der traditionellen, stationären Technik bereits abgeschworen zu haben: So ist hier ein LCD- oder Plasma-Fernseher deutlich seltener zu finden als im Rest der Bundesrepublik. Besonders morgens zeigt sich, dass traditionelle Technik im Alltag der Norddeutschen keine große Rolle spielt. In keinem anderen Bundesland sind vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses so wenige Elektrogeräte in Betrieb. Während Radio, Kaffeemaschine und Wasserkocher im Rest der Bundesrepublik in der Früh auf Hochtouren laufen, können diese die Schleswig-Holsteiner nicht aus dem Bett locken. Als einziges Gerät ist das Smartphone (39 Prozent) morgens häufiger im Einsatz als im bundesdeutschen Schnitt. „Gerade, wer das Smartphone so rege nutzt, muss das Gerät auch häufig laden. Die oberste Regel lautet dabei: Nach dem Laden immer den Stecker aus der Steckdose ziehen. Sonst fließt weiterhin Strom, der dann ungenutzt verloren geht“, rät Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH.

    Interessant ist jedoch, dass, wenn es hart auf hart kommt, selbst mobile Technik für die Schleswig Holsteiner nicht mehr relevant ist. Denn auf einer einsamen Insel brauchen sie scheinbar nur sich selbst; in keinem anderen Bundesland würde man sonst so wenig mitnehmen. Das gilt dabei für Technik wie Zwischenmenschliches gleichermaßen. Möchte im bundesdeutschen Schnitt jeder Fünfte sein Smartphone nicht missen, ist es hier nur jeder Siebte. Das Tablet würde jeder zehnte Deutsche mitnehmen, aber nur halb so viele Schleswig-Holsteiner. Ganz oben auf der Wunschliste steht hier hingegen das eigene Bett (76 Prozent), erst dahinter kommen Freunde (72 Prozent) und der Partner (68 Prozent). Letzterer nimmt im gesamtdeutschen Bild übrigens den ersten Platz ein.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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  • 17.08.2015

    Technisch up-to-date: Deutsche Best Ager sind Silver Surfer

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Jeder vierte über 60-Jährige besitzt ein Smartphone
    • Best Ager haben überdurchschnittlich viele Elektrogeräte im Einsatz
    • Selbst auf einer einsamen Insel möchten sie nicht auf den Fernseher verzichten

    (Köln) Technik von gestern? Nicht bei deutschen Best Agern! Die Generation 60+ ist längst im modernen Zeitalter angekommen. Knapp jeder vierte über 60-Jährige nennt ein Smartphone sein Eigen, bei den 50- bis 59-Jährigen sind es sogar fast 60 Prozent – zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Damit liegen die Best Ager nur knapp unter dem gesamtdeutschen Schnitt von 63 Prozent. Und auch sonst ist moderne Technik in diesem Teil der Bevölkerung weit verbreitet: So hat mehr als jeder zehnte über 60-Jährige einen Haushaltsroboter im Einsatz, auch ein moderner LCD- oder Plasma-Fernseher ist in Dreiviertel der Haushalte zu finden.

    Generell spielt bei der Generation 60+ Technik aller Art eine große Rolle und das zeigt sich schon am Morgen: In keiner anderen Altersgruppe sind schon vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses so oft Radio, Kaffeemaschine und Wasserkocher im Einsatz. Deutlich zurückhaltender sind die Best Ager am frühen Morgen hingegen bei modernen Geräten. Nur sechs Prozent haben zu diesem Zeitpunkt schon das Smartphone in Betrieb. Zum Vergleich: Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es 76 Prozent. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die im Dauerbetrieb laufen.“

    Selbst auf einer einsamen Insel möchten die über 60-Jährigen nicht auf ihre elektrischen Begleiter verzichten: Ganze 41 Prozent wünschen sich selbst hier ihren Fernseher an der Seite, immerhin jeder Zehnte würde darüber hinaus auch sein Smartphone mitnehmen. Doch am meisten sehnen sich die Best Ager für den Fall, dass sie auf einer einsamen Insel landen sollten, dann doch nach Altbewährtem: Den ersten Platz belegt ein gutes Buch (79 Prozent) noch vor dem eigenen Bett mit 75 Prozent. Erst danach folgen der Partner (68 Prozent) und Freunde sowie Kinder (jeweils 65 Prozent).

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 10.08.2015

    Smarter Süden: In Baden-Württemberg gibt es die meisten Smartphones

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Smartphone-Besitzer
    • Das Smartphone ersetzt aber nur einen Bruchteil der Alltagsgenstände
    • Weitere moderne Technik ist unterrepräsentiert

    (Köln) Baden-Württemberg ist die Smartphone-Hochburg Deutschlands: Ganze 71 Prozent verfügen hier über ein derartiges Gerät – fast 10 Prozent mehr als der gesamtdeutsche Schnitt (63 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Doch nur bei der Mobiltelefonnutzung geht es im südlichen Bundesland smart zu: Auf weitere Berei-che im Haushalt lässt sich die Affinität gegenüber moderner Technik nicht übertragen. LCD-Fernseher, Tablets, Navigationssysteme und eBook-Reader sind deutlich seltener vorhanden als im deutschen Durchschnitts-haushalt. Vor allem der intelligenten Steuerung von Licht, Heizung und Sicherheit stehen die Baden-Württemberger kritisch gegenüber, nur jeder 50. (zwei Prozent) nutzt ein zentrales Hausautomationssystem. Das ist Tiefstwert in ganz Deutschland.

    Dabei ist der Baden-Württemberger automatischer Hilfe gegenüber generell sehr aufgeschlossen: In keinem anderen Bundesland wünschen sich so viele einen elektrischen Helfer fürs Bügeln (59 Prozent). Auch fürs Wäschewaschen (57 Prozent), Aufräumen (42 Prozent), Gartenarbeit (41 Prozent) und Kochen (27 Prozent) würden sich überdurchschnittlich viele über automatische Unterstützung freuen. Doch die Realität ist längst nicht so fortschrittlich wie die Wunschvorstellung: Auch wenn in Baden-Württemberg die größte Smartphone-Dichte herrscht, so hat dieses nur einen Bruchteil der alten Geräte ersetzt: 83 Prozent haben trotzdem Radio und Uhr in Betrieb, 74 Prozent nutzen eine separate Fotokamera und 66 Prozent sogar zusätzlich den klassischen Wecker. Damit liegen die Werte weit über dem Deutschlandschnitt.

    Auch im Alltag dominiert in Baden-Württemberger Haushalten die klassische Technik: Die morgens mit großem Abstand am häufigsten bedienten Geräte sind das Radio (69 Prozent) und die Kaffeemaschine (63 Prozent). Das Smartphone kommt erst auf dem fünften Platz (38 Prozent), noch niedriger ist der Wert für den Fernseher. Gerade einmal sieben Prozent der Baden-Württemberger schauen schon am Morgen auf den Bildschirm – halb so viele wie im deutschen Schnitt und damit der niedrigste Wert der ganzen Bundesrepublik. Spitzenreiter ist Baden-Württemberg hingegen bei elektrischen Zahnbürsten (48 Prozent): Nur in Thüringen wird bei der morgendlichen Zahnpflege genauso oft auf die elektrische Hilfe zurückgegriffen. Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die in Dauerbetrieb laufen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 03.08.2015

    In Bayern lässt man putzen: Jeder fünfte Süddeutsche setzt auf Haushaltsroboter

    TNS Emnid-Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • 20 Prozent der Bayern besitzen einen Haushaltsroboter
    • Besonders zum Kochen, für E-Mails und zum Aufräumen wünscht man sich hier weitere elektrische Hilfe
    • Technischen Spielereien stehen Bayern sonst kritisch gegenüber

    (Köln) Moderne Technik? Nur wenn sie lästige Arbeit abnimmt! So lautet wohl das Credo der meisten Bayern. Denn neueste Elektronik kommt bei ihnen nur ins Haus, wenn sie einen konkreten Nutzen erfüllt. So ist in jedem fünften bayerischen Haushalt (20 Prozent) ein Roboter für die Hausarbeit zuständig, doppelt so oft wie im deutschen Schnitt (11 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Auch für weitere Tätigkeiten stehen in Bayern elektrische Helfer hoch im Kurs: Besonders zum Bügeln (49 Prozent) und Aufräumen (41 Prozent) ist hier automatische Unterstützung gefragt.

    Doch scheint moderne Technik für die Bayern nur besonders spannend zu sein, wenn sie das Leben erleichtert. Technische Spielerein wie Smartphone (60 Prozent), Navigationsgerät (51 Prozent) oder Spielekonsole (32 Prozent) sind im größten Bundesland Deutschlands nämlich unterrepräsentiert. Auch morgens geht es im Süden eher praktisch als fortschrittlich zu. Statt neumodischem Gerät sind nach dem Aufstehen ganz klassische elektrische Helfer gefragt: Am häufigsten ist in der Früh das Radio im Einsatz (65 Prozent), gefolgt von Kaffeemaschine (64 Prozent) und Elektro-Wecker (48 Prozent). Das Smartphone hat nur jeder dritte Bayer in Betrieb, bevor er das Haus Richtung Arbeit, Uni oder Schule verlässt. Laptop und Smartphone sind mit zwölf bzw. sechs Prozent sogar noch seltener im Einsatz. Auch beim Styling geht es in bayerischen Haushalten traditionell zu. Statt auf technische Helfer setzt man auf Natürlichkeit. Nur jeder Dritte föhnt sein Haar, mit Glätteisen oder Lockenstab bearbeitet es sogar nur jeder Zwanzigste – ausschließlich in Berlin werden diese Geräte noch seltener in die Hand genommen.

    Würde man den Bayer aus seiner gewohnten Umgebung holen und auf einer einsamen Insel aussetzen, verliert Technik für ihn noch weiter an Bedeutung. Überdurchschnittlich hohe 78 Prozent hätten gerne Partner, Freunde oder ein Buch an ihrer Seite. Ebenfalls noch Vorrang vor technischen Geräten haben das Bett, Kinder, sowie gekühlte Getränke, die jeweils noch über 50 Prozent der Befragten nicht missen möchten. Sollte in Süddeutschland doch jemand nicht auf Elektronik verzichten können, wäre der Fernseher die erste Wahl. Knapp jeder Dritte würde sich gerne von diesem unterhalten lassen. Dieser Wert ist auf ganz Deutschland bezogen der Zweithöchste, nur in Berlin wünschen sich mehr Menschen ein TV-Gerät auf ihrer Insel.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 27.07.2015

    Neue Technik – nein danke: Die Bremer mögen es lieber klassisch

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Smartphone, Tablet & Co. sind in Bremen unterrepräsentiert
    • Radio, Elektro-Wecker und Fernseher laufen dafür bereits am Morgen
    • Auf eine einsame Insel nehmen Bremer lieber das Bett mit als Technik

    (Köln) Wer braucht schon Smartphone und Tablet, wenn er morgens von Kaffeegeruch und Radioklängen geweckt werden kann? So denkt ein typi-scher Bremer. Denn während der Stadtstaat bei moderner Technik zu den Schlusslichtern gehört, stehen die klassischen Elektrogeräte hier hoch im Kurs. Das zeigt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des bun-desweiten Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Demnach hat hier nur weniger als jeder Zweite ein Smartphone (49 Prozent). Nur in Thüringen gibt es eine noch geringere Verbreitung(46 Prozent). Im Deutschlandschnitt sind es immerhin 63 Prozent. Auch etwa bei Tablets oder eBook-Readern hängt Bremen im Bundeslandvergleich zurück.

    Da verwundert es nicht, dass Bremen auch das Bundesland ist, das der Smart Home-Technik am kritischsten gegenübersteht – weder die Argumen-te Umwelt schonen, Energiekosten sparen, noch Komfort erhöhen können sie wie den Rest Deutschlands überzeugen. Ganz anders sieht es hingegen aus, wenn es um alt bewährte Technik geht: Schon morgens läuft in 69 Pro-zent der Bremer Haushalte das Radio, 62 Prozent haben die Kaffeemaschine und 60 Prozent den Wasserkocher in Betrieb, bevor sie morgens das Haus verlassen. Einen Elektro-Wecker hat hier sogar jeder Zweite neben dem Bett stehen. Knapp jeder Fünfte schaut nach dem Aufstehen außerdem schon fern. Damit ist Bremen nach dem Saarland und Thüringen das Bundesland, in dem schon vor dem Weg ins Büro die meisten Elektrogeräte genutzt wer-den. „Sind Elektrogeräte schon viele Jahre alt, haben sie oft eine schlechte Energieeffizienzklasse. Daher lohnt es sich, auch diese regelmäßig zu über-prüfen und gegebenenfalls zu ersetzen – gerade wenn sie wie in Bremen in Dauereinsatz sind“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH

    Doch wenn es hart auf hart kommt, hat selbst die alte Technik keine Priorität mehr: Mit 80 Prozent würden die meisten Bremer als erstes ihr Bett mit auf eine einsame Insel nehmen – und das noch vor dem Partner (79 Prozent), ei-nem guten Buch (63 Prozent) und Freunden (62 Prozent), den Top drei in der gesamtdeutschen Betrachtung. Wenn die Bremer dennoch Technik mit in ihr Gepäck nehmen, ist diese tatsächlich moderner Natur: Knapp jeder Dritte würde das Smartphone, immerhin mehr als jeder Zehnte auch das Tablet einpacken.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 20.07.2015

    Kein Herz für moderne Elektronik: Hamburger sind Technik-Verweigerer

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • In keinem anderen Bundesland gibt es weniger moderne Elektrogeräte
    • Hamburger sind die größten Radio-Freunde
    • Die Nordlichter möchten lieber ohne Partner auf einsame Insel

    (Köln) Smartphone, Navigationsgerät oder LCD-Fernseher – das ist nichts für die Hamburger. In keinem anderen Bundesland sind so wenige moderne Elektrogeräte im Einsatz wie im Stadtstaat im Norden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Gerade einmal 56 Prozent nennen hier ein internetfähiges Mobiltelefon ihr Eigen, nur jeder Dritte besitzt einen LCD-Fernseher und ein Navigationsgerät ist nicht einmal in einem Drittel der Hamburger Haushalte zu finden. Kurzum: Die Hamburger stehen moderner Technik kritisch gegenüber.

    Das zeigt sich auch schon am Morgen: Während beispielsweise in Berlin das Smartphone das vor dem Verlassen des Hauses am häufigsten genutzte Gerät ist, ist es in Hamburg das Radio. In keinem anderen Bundesland wird dieses so oft schon nach dem Aufstehen eingeschaltet. Bei mehr als Dreiviertel (77 Prozent) der Hamburger Haushalte sorgt es für musikalische Un-termalung am Morgen. Erst danach folgen mit großem Abstand die Kaffee-maschine (62 Prozent) und das Smartphone. Letzteres hat immerhin fast jeder zweite Hamburger (46 Prozent) vor dem morgendlichen Gang ins Büro in Betrieb und liegt damit noch über dem Deutschlandschnitt (38 Prozent).

    Auch wenn es auf eine einsame Insel gehen sollte, zeigt sich die Liebe der Hamburger für das Analoge: Am häufigsten würden sie in diesem Falle mit 83 Prozent ein Buch einpacken – und das noch vor dem Partner (66 Prozent). In keinem anderen Bundesland würden so wenige ihre bessere Hälfte mit auf die Insel nehmen. Im bundesdeutschen Schnitt liegt der Partner mit 77 Prozent sogar auf Platz eins. Doch nicht nur an Zwischenmenschlichem, auch an Smartphone oder Fernseher sind die Hamburger in dieser Situation weniger interessiert als der Rest Deutschlands. Mehr als ein gutes Buch brauchen die Nordlichter wohl nicht, um glücklich zu sein.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 08.07.2015

    Technik-Atlas Deutschland: In NRW stehen Elektromobilität und Zwischenmenschliches hoch im Kurs

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • NRW ist mit moderner Technik gut ausgestattet
    • In keinem anderen Bundesland gibt es mehr Elektrofahrräder
    • Auf eine einsame Insel nimmt man aber lieber Freunde als Technik mit

    (Köln) In Nordrhein-Westfalen fährt man nicht selbst, man lässt fahren: Mehr als jeder Zehnte setzt beim Radfahren auf elektrische Unterstützung – so viele wie in keinem anderen Bundesland, im Deutschlandschnitt ist es gerade einmal etwa jeder Zwanzigste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Demnach liegen die Einwohner des bevölkerungsreichsten Bundeslandes nicht nur bei Elektromobilität weit vorne. Moderne Technik spielt hier generell eine große Rolle: Smartphone, Navigationsgerät, LCD-Fernseher und Spielekonsole sind deutlich öfter anzutreffen als im Deutschlandschnitt. Lediglich Tablets und Plasma-Fernseher sind unterrepräsentiert.

    Doch auch, wenn Nordrhein-Westfalen bestens mit neuester Elektronik ausgestattet ist, stellt sie trotzdem nicht den Lebensinhalt dar. Zwar haben die Nordrhein-Westfalen häufiger als der Durchschnittsdeutsche schon vor dem morgendlichen Verlassen des Hauses Smartphone, Fernseher und Laptop in Betrieb, doch sind die nach dem Aufstehen am meisten eingeschalteten Geräte ganz klassischer Natur: 63 Prozent lassen sich vom Radio berieseln, 56 Prozent sorgen mit der Kaffeemaschine für die nötige Energie und 46 Prozent schaffen mit der elektrischen Zahnbürste ein strahlendes Lächeln. Anders beispielsweise in Berlin: Hier ist das Smartphone die Nummer eins am Morgen.

    Auch wenn es ans Eingemachte geht, zählt an Rhein und Ruhr mehr als Technik: Im Fall der Landung auf einer einsamen Insel wünschen sich die Nordrhein-Westfalen insbesondere ihre Freunde (79 Prozent) und ihren Partner (77 Prozent) an der Seite. Freunde liegen im Deutschlandschnitt übrigens erst nach Partner und einem guten Buch auf Platz drei. Auf Fernseher und Smartphone möchte man im bevölkerungsreichsten Bundesland im Ernstfall lieber verzichten. Weniger als jeder Vierte bzw. Fünfte würde diese auf eine einsame Insel mitnehmen – im gesamtdeutschen Bild sind es deutlich mehr. Nur am Laptop hängt man im westlichsten Bundesland: Mehr als jeder Fünfte würde diesen mit ins Gepäck nehmen – fünf Prozent mehr als der Bundesschnitt.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 29.05.2015

    Die Deutschen mögen es morgens analog: Technik-Evolution startet erst nach dem Frühstück

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Radio und Kaffeemaschine sind morgens die meist genutzten Elektrogeräte
    • Jeder Dritte nutzt vor dem Verlassen des Hauses das Smartphone, jeder Zehnte den Laptop
    • Nur in Berlin ist das Smartphone das wichtigste Gerät am Morgen

    (Köln) Morgens traditionell, abends modern – so könnte man das Gerätenutzungsverhalten der Deutschen laut einer repräsentativen TNS Emnid Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH beschreiben. Denn bevor der Durchschnittsdeutsche am Morgen sein Haus verlässt, setzt er auf alt Bewährtes anstatt auf neueste Technik: Am häufigsten schaltet er das Radio (66 Prozent) ein, das dann zusammen mit der Kaffeemaschine (61 Prozent) – dem Platz 2 der morgendlichen Gerätenutzung – die Lebensgeister weckt. Erst auf dem sechsten Rang folgt das Smartphone (38 Prozent). Laptop (10 Prozent) und Tablet sogar erst auf den Plätzen zwölf bzw. 14.

    Einzige Ausnahme: Berlin. Hier ist das Smartphone das Gerät, das morgens am häufigsten genutzt wird (52 Prozent), erst danach kommt das Radio mit 50 Prozent. Nicht nur in der Landeshauptstadt, sondern auch generell sind Männer die Hauptnutzer moderner Technik am frühen Morgen: Fast jeder zweite deutsche Mann nutzt bereits nach dem Aufstehen das Smartphone, mehr als jeder Zehnte sogar den Laptop. Durch einen immensen Einsatz tra-ditioneller Technik senkt der weibliche Teil der Bundesbevölkerung den gesamtdeutschen Schnitt jedoch erheblich. Neben den zu erwartenden technischen Hilfsmitteln wie Föhn, Glätteeisen oder Lockenstab, sind hier auch Radio und Kaffeemaschine deutlich häufiger in Betrieb.

    Besonders viele Geräte haben auch die Thüringer zum Tagesbeginn im Einsatz: Etwa jeder Zweite greift hier auf Wasserkocher, Elektrowecker und elektrische Zahnbürste zurück, bevor er sich morgens auf den Weg zu Arbeit, Schule oder Uni macht. In Schleswig-Holstein beginnt man den Tag hingegen mit der im Bundesvergleich geringsten technischen Unterstützung. Auch sonst ist das morgendliche Verhalten bundeslandgeprägt: Die Saarländer föhnen besonders oft (56 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern hat morgens die meisten Tablets im Einsatz (22 Prozent) und in Thüringen und Sachsen-Anhalt sorgt in etwa jedem zweiten Haushalt der Toaster für ein leckeres Frühstück.

    Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die in Dauerbetrieb laufen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 29.05.2015

    Smartphone statt Kaffee: Berlin setzt schon morgens auf mobile Technik

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Berlin hat die meisten Smartphone-Nutzer am Morgen
    • Jeder Dritte würde das Mobiltelefon sogar mit auf eine einsame Insel nehmen
    • Nur Spielkonsole und MP3-Player konnte das Smartphone noch nicht verdrängen

    (Köln) Während in den anderen Bundesländern am Morgen gemütlich Kaffee oder Tee gekocht und das Radio eingeschaltet wird, gilt für die Berliner nur eins: Schnell online gehen. Das Smartphone ist in Berlin – anderes als im gesamten Rest Deutschlands – das Gerät, das bereits vor dem Verlassen des Hauses am häufigsten genutzt wird. Jeder Zweite ist hier schon nach dem Aufstehen am Smartphone aktiv. Das ist das Ergebnis einer repräsenta-tiven TNS Emnid Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Jeder dritte Berliner würde sein intelligentes Mobiltelefon sogar auf eine einsame Insel mitnehmen – im Deutschlandschnitt ist es nur jeder Fünfte. Auch beim Smartphone-Besitz liegt Berlin ganz weit vorne. 68 Prozent nennen ein internetfähiges Handy ihr Eigen. Nur in Baden-Württemberg gibt es mehr Geräte.

    Dabei liegt Berlin gemessen an der Verbreitung moderner Technikgeräte unter dem gesamtdeutschen Schnitt. So gibt es hier besonders wenige LCD- oder Plasma-Fernseher und Navigationsgeräte. Tablets, Spielkonsolen und Ebook-Reader sind hingegen häufiger als im Rest der Bundesrepublik anzufinden. Das Smartphone hat dabei in Berlin bereits die meisten anderen Geräte ersetzt: Nur noch 62 Prozent der Smartphone-Besitzer haben in der Hauptstadt auch eine separate Kamera im Einsatz, nur etwas mehr als jeder Zweite einen Wecker. Lediglich für Musik und Spiele wird noch ein separates Gerät bemüht: 44 Prozent der Smartphone-Besitzer haben zusätzlich ei-nen MP3-Player in Betrieb, 39 Prozent auch eine Spielkonsole.

    „Gerade, wer wie die Berliner sein Smartphone im Dauereinsatz hat, muss dieses auch oft Laden“, kommentiert Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH das Berliner Nutzungsverhalten. „Und das macht sich bei falscher Handhabung auch auf der Stromrechnung bemerkbar: Wer den Stecker des Ladegeräts nach dem Laden nicht aus der Steckdose zieht, verschwendet bares Geld. Denn eine geringe Menge Strom fließt so weiter ungenutzt in das Ladegerät.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen ab 14 Jahren befragt.

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  • 27.03.2015

    Frühjahrsputz – aber richtig: Ausmisten bis in die Vertragsordner

    (Köln) Wenn die ersten Sonnenstrahlen auf den Boden treffen, ist es wieder soweit: Der Frühling steht vor der Tür – höchste Zeit auch für den Frühjahrsputz. Im letzten Jahr nahmen das 81 Prozent der Frauen und 74 der Männer zum Anlass, einmal richtig auszumisten. Doch während die Deutschen Fenster putzen, Terrassen oder Gärten fein machen und sich von unliebsam gewordenen Gegenständen trennen, hört das Ausmisten, wenn es tatsächlich ans Eingemachte gehen soll, schnell auf. Denn so schön saubere Fenster und aufgeräumte Ecken sind, den größten Nutzen bringt der Frühjahrsputz in den Vertragsordnern.

    Hier hängen die Deutschen jedoch deutlich zurück: Gerade einmal jeder zehnte Bundesbürger hat laut einer repräsentativen TNS Emnid-Studie im Auftrag des bundesweiten Energieanbieters E WIE EINFACH im letzten Jahr seinen Stromanbieter gewechselt. Kaum anders sieht es bei Mobilfunkverträgen, Versicherungen und ähnlichem aus. „Die Deutschen verschenken so bares Geld“, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH „Nur wer Angebote vergleicht und bei Bedarf seinen Anbieter wechselt, kann das Sparpotenzial realisieren. Der Frühjahrsputz sollte also auch in den Aktenschränken starten“, weiß Bolay.

    Dabei lassen sich aktuelle Tarife ganz einfach online vergleichen. Spezielle Portale bieten schnell den gewünschten Überblick und erleichtern den Wechsel. Gerade, wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, kann dies ganz unkompliziert tun: Denn die Kündigung des alten Vertrags übernimmt der neue Anbieter. Mehr als ein paar Klicks sind nicht nötig, um bis zu mehrere hundert Euro pro Jahr zu sparen.

    „Ich rate jedem, die Überprüfung seiner Verträge auf die persönliche To-Do-Liste für dieses Jahr zu setzen. Je früher der Punkt abgearbeitet wird, desto mehr Geld kann für dieses Jahr noch gespart und zum Beispiel in die Urlaubskasse investiert werden“, so Bolay.

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  • 06.03.2015

    Alte Technik – nein danke: Mehrheit der Deutschen besitzt Smartphone

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Baden-Württemberg ist Smartphone-Vorreiter
    • Schüler haben besonders oft ein Smartphone im Einsatz
    • Jeder Vierte über 60-Jährige besitzt ein solches Gerät

    (Köln) Es ist aus dem Alltag der meisten Deutschen kaum noch wegzudenken: das Smartphone. Ganze 63 Prozent der Bundesbürger setzen bei ihrem Mobiltelefon auf die beliebten Alleskönner. Damit ist das Smartphone das in Deutschland am weitesten verbreitete moderne Elektrogerät, erst danach folgen mit Abstand das Navigationssystem (53 Prozent) und der LCD-Fernseher (45 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der TNS Emnid im Auftrag des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH

    Dabei gibt es innerhalb der Bundesrepublik jedoch große Unterschiede im Gerätebesitz: So sind Smartphones im Osten (55 Prozent) deutlich weniger verbreitet als im Westen (64 Prozent). Spitzenreiter ist hier Baden-Württemberg mit einer Smartphone-Dichte von 71 Prozent, das Schlusslicht bildet Thüringen. Hier hat nur weniger als jeder Zweite (46 Prozent) ein Mobiltelefon mit Internetzugang in Betrieb. Besonders oft sind Schüler mit einem Smartphone ausgestattet: 96 Prozent besitzen laut Studie ein solches Gerät. Auch bei den bis zu 39-jährigen haben mehr als 90 Prozent die Tech-nik im Einsatz. Selbst jeder Vierte über 60-Jährige ist noch am Smartphone aktiv.

    „Gerade, wer sein Smartphone im Dauereinsatz hat, muss dieses auch oft Laden“, kommentiert Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH die hohe Smartphone-Verbreitung in Deutschland. „Und das macht sich bei falscher Handhabung auch auf der Stromrechnung bemerkbar: Wer den Stecker des Ladegeräts nach dem Laden nicht aus der Steckdose zieht, verschwendet bares Geld. Denn eine geringe Menge Strom fließt so weiter ungenutzt in das Ladegerät.“

    Dieser Rat richtet sich insbesondere an den männlichen Teil der Bundesrepublik. Denn dieser nutzt deutlich häufiger ein Smartphone (71 Prozent) als sein weibliches Pendant (54 Prozent). Gleiches gilt auch für die sonstige Geräteausstattung: Vom Navigationsgerät über LCD- oder Plasma-Fernseher bis zu Spielkonsole und Tablet liegt das so genannte starke Geschlecht deutlich vorn. Nur Hausautomationssysteme und Haushaltsroboter sind häufiger in Frauenhand. Letztere gibt es laut Studie dabei bereits in mehr als jedem zehnten Haushalt.

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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  • 25.02.2015

    Stiftung Warentest bestätigt: Wärmestromkunden können mit Anbieterwechsel mehrere hundert Euro sparen

    (Köln) 1001 Euro – das ist die maximale Ersparnis, die die Stiftung Waren-test in ihrer aktuellen Finanztest-Ausgabe für den Wechsel des Stromanbie-ters bei Nachtspeicherbesitzern ermittelt hat. Das bedeutet für alle Haushal-te, die mit dieser Technik für Wärme sorgen, eine deutliche Entlastung der Haushaltskasse. Doch gerade einmal zwei Prozent der 1,6 Millionen Haus-halte, die in Deutschland mit Speicheröfen heizen, setzen laut Finanztest dieses Sparpotential auch um und haben bisher ihren Versorger gewechselt.

    Auch, wer mit einer Wärmepumpe auf moderne Technologie zurückgreift, ist beim Heizen auf Strom angewiesen und musste in der Vergangenheit hohe Kosten auf sich nehmen. „Viele Besitzer einer Speicherheizung oder Wärmepumpe wissen gar nicht, dass sie die Möglichkeit zu einem Wechsel haben“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer von E WIE EINFACH, einem der wenigen bundesweiten Anbieter von Nachtspeicher- und Wärmepumpentarifen. „Dabei haben auch sie seit 2010 die freie Wahl beim Stromanbieter. Doch die Anzahl der Anbieter ist noch überschaubar. Die Ersparnis – verglichen mit der Grundversorgung – ist jedoch immens“, so Bolay. Wie hoch der eigene Sparbetrag ist, hängt dabei von der Heizart, dem Verbrauch sowie dem Wohnort ab. Im Internet kann leicht der aktuelle Preis mit neuen Angeboten verglichen werden.

    „Der Wechsel des Wärmestromanbieters ist dort schnell und unkompliziert vollzogen“, weiß Bolay. Mit wenigen Klicks ist der neue Tarif ausgewählt und bestellt, die Kündigung des alten Vertrages übernimmt der neue Anbieter. Um Einschränkungen beim Wechsel muss sich der Stromkunde dabei keine Sorgen machen: Die Stromversorgung ist auch während des Wechsels immer garantiert.

    Bisher bieten laut Finanztest-Angaben nur weniger als zwanzig Versorger bundesweite Tarife für Speicheröfen- oder Wärmepumpenbesitzer an. Bei der Gestaltung dieser gibt es jedoch große Unterschiede: So empfehlen die Finanztest-Experten besonders auf die Kündigungsfrist zu achten. Mit nur einem Monat zum Vertragsjahresende ist diese beim „MeinWärmestromTarif“ von E WIE EINFACH besonders gering. Zudem ist der Preis für zwölf Monate garantiert* und der Vertragsabschluss wird mit einem Bonus belohnt. Der Tarif gilt für Speicheröfen- und Wärmepumpenbetreiber gleichermaßen und kann sowohl bei gemeinsamer als auch bei getrennter Messung von Haushalts- und Heizstrom sowie bei Ein- oder Zweitarifzählern eingesetzt werden.

    *Ausgenommen von der Preisgarantie sind Preisanpassungen, die auf Änderungen bestehender oder der Einführung neuer gesetzlicher Preisbestandteile (z. B. Steuern, Abgaben und Umlagen) beruhen (vgl. Ziff. 1.2.2 Allgemeine Stromlieferbedingungen).

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  • 10.02.2015

    Lesen statt Liebe: Auf einer einsamen Insel verzichtet Frau lieber auf den Partner als auf ein Buch

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Auf eine einsame Insel nehmen Frauen lieber Bücher und Freunde als ihren Partner mit
    • Jede vierte Frau würde auch ihr Smartphone einpacken

    (Köln) Lesestoff und nette Gesellschaft von guten Freunden – was braucht Frau mehr, wenn sie auf einer einsamen Insel landet. Auf den Partner kann sie dann scheinbar gut verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Denn während „er“ als erstes seine Partnerin mitnehmen würde (83 Prozent), kommt bei „ihr“ der Liebste erst auf Platz drei (72 Prozent) nach einem guten Buch (85 Prozent) und Freunden (75 Prozent). Damit landet die vermeintlich bessere Hälfte bei „ihr“ immerhin noch vor dem Smartphone, das sogar etwa jede vierte Frau ins Gepäck legen würde.

    Dies zeigt, wie eng die Beziehung von Frauen zu ihren elektrischen Helfern ist – und das obwohl nur etwas mehr als jede zweite Frau überhaupt ein Smartphone besitzt. Auch wenn dies 71 Prozent der Männer ihr Eigen nennen, würde es dennoch nur jeder Fünfte mit auf die einsame Insel nehmen. Doch nicht nur das Smartphone, auch Navigationsgerät, LCD-Fernseher und Spielekonsole sind in Deutschland fest in Männerhand. Während das ver-meintlich starke Geschlecht damit bei seinem Technik-Portfolio insbesondere auf Unterhaltung setzt, wählen Frauen ihre elektrischen Alltagshelfer deutlich smarter: Hausautomationssysteme und Haushaltsroboter sind Frauendomäne und machen „ihr“ das Leben leichter. Und auch für weitere technische Unterstützung ist die Frauenwelt offen: 50 Prozent wünschen sich insbesondere zum Bügeln eine automatische Haushaltshilfe. „Er“ würde hier eher fürs Wäsche waschen (49 Prozent) und Aufräumen (41 Prozent) auf entsprechendes Gerät zurückgreifen.

    Auch wenn moderne Technik damit Männerdomäne ist, zeigt Frau am Morgen erneut, wie sehr sie ihre elektrischen Helfer schätzt – selbst, wenn diese eher traditioneller Natur sind: Bei musikalischer Untermalung durch das Radio (72 Prozent) – dem von „ihr“ am Morgen am häufigsten eingeschalte-ten Elektrogerät – sorgt „sie“ mit Kaffeemaschine (72 Prozent), Wasserkocher (66 Prozent) und Toaster (34 Prozent) für ein leckeres Frühstück. Mit Föhn (47 Prozent) und Glätteeisen oder Lockenstab (15 Prozent) investiert sie außerdem in ihre Schönheit. „Er“ kommt hingegen erheblich langsamer in Schwung. Bei deutlich geringerem Geräteeinsatz geht „er“ nach dem ob-ligatorischen Kaffee (56 Prozent) vor allem erst einmal online: fast jeder zweite Mann hat vor dem Verlassen des Hauses das Smartphone im Einsatz, mehr als jeder Achte sitzt sogar schon vor dem Laptop – bei Frauen sind es gerade einmal jede Dritte bzw. Zwölfte.

    Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieef-fizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die in Dauerbetrieb laufen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutschland ab 14 Jahren befragt.

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  • 10.02.2015

    Männer sind die wahren Romantiker: Echte Kerle lieben ihre Frau mehr als ihre Technik

    TNS Emnid Studie im Auftrag von E WIE EINFACH zeigt:

    • Männer besitzen deutlich mehr Tech-Gadgets als Frauen
    • Trotzdem würden sie auf eine einsame Insel als erstes ihre Partnerin mitnehmen
    • Knapp Dreiviertel der Männer haben ein Smartphone, jeder Zweite einen LCD-Fernseher und jeder Dritte besitzt Spielekonsole oder Tablet
    • Schon vor Verlassen des Hauses ist jeder zweite Mann am Smartphone aktiv, jeder Zehnte sogar am Laptop

    (Köln) Statt „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ heißt es unter Kumpels heute „mein Smartphone, mein Fernseher, meine Spielekonsole“: Denn die Männerwelt ist mit allerlei modernem technischem Spielzeug ausgestattet. Doch wenn es ans Eingemachte geht, zählt beim starken Geschlecht doch mehr als das. Dies zeigt eine repräsentative TNS Emnid Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH Denn auf eine einsame Insel würden sie als erstes ihre Partnerin mitnehmen (83 Prozent), dann folgen Freunde (75 Prozent) und das Bett (72 Prozent). Das Smartphone landet sogar erst auf Platz neun (20 Prozent). Damit zeigt sich, dass die Männer die wahren Romantiker sind. Denn das weibliche Geschlecht würde statt den Partner als erstes ein Buch und Freunde einpacken – verkehrte Welt.

    Diese Erkenntnis ist umso überraschender, wenn man bedenkt, was für ein großes Arsenal an Technik der Männerwelt zur Unterhaltung auf einer einsamen Insel zur Verfügung steht. Das Smartphone gehört bei 71 Prozent zur Grundausstattung – beim vermeintlich schwachen Geschlecht ist es gerade einmal etwas mehr als jede Zweite, die ein Mobiltelefon mit sich trägt. Auch Navigationsgeräte, LCD- oder Plasma-Fernseher sowie Tablets und Spielekonsolen sind fest in Männerhand. Jeder Zweite hat bereits einen LCD-Fernseher, mehr als jeder Dritte eine Spielekon-sole und ein Tablet. Da kann die Frauenwelt nicht mithalten.

    Einzige Frauendomäne: Haushaltsroboter und Hausautomationssysteme. Dabei ist auch das starke Geschlecht an automatisierter Unterstützung für den Haushalt durchaus interessiert. Jeder zweite Mann wüscht sich eine intelligente Haushaltshil-fe fürs Bügeln und Wäsche waschen, 41 Prozent würden auch das Aufräumen lieber einem Roboter überlassen. Damit sind die Männer dieser Technik gegenüber deutlich aufgeschlossener als ihr weibliches Pendant.

    Moderne Technik ist dabei fest in den Tagesablauf der Männerwelt integriert. Schon vor dem morgendlichen Weg ins Büro hat fast jeder zweite Mann bereits sein Smartphone genutzt. Jeder Zehnte hat sogar schon am Laptop gesessen. Damit liegt das Smartphone nach dem Radio (59 Prozent) und der Kaffeemaschine (65 Prozent) auf Platz drei der morgens von Männern am häufigsten genutzten Elekt-rogeräte. Durch typisch weibliche Elektrohelfer wie Föhn oder Lockenstab hat die Frauenfraktion in Summe trotzdem morgens mehr Technik im Einsatz.

    Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH: „Egal, welches Gerät am meisten genutzt wird: Es lohnt sich, beim Kauf auf eine gute Energieeffizienz zu achten. Das rechnet sich schnell – gerade bei Geräten, die in Dauerbetrieb laufen.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.876 Personen in Deutsch-land ab 14 Jahren befragt.

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  • 11.12.2014

    Zu Weihnachten Einfachheit schenken – Praktische Geschenktipps für Kurzentschlossene aus dem WIE EINFACH!-Shop

    (Köln) Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten und noch immer keine andere Geschenkidee als Krawatte, Socken oder Parfum? Das muss nicht sein! Was die Deutschen sich – besonders zu Weihnachten – wirklich wünschen, ist vor allem eins: Einfachheit. Ein Stück Einfachheit schön verpackt unter den Christbaum zu legen, macht der Online-Shop WIE EINFACH! möglich. Der Shop bietet praktische Produkte und kreative Helfer, die dem Alltag ein Stück Komplexität nehmen und ihn schöner und einfacher gestalten – die passende Geschenkidee für jeden Geschmack.

    Nützliches und Schönes für Mann und Frau
    Ein gängiges Frauenproblem löst zum Beispiel das SOI Handtaschenlicht: Langes Suchen nach Schlüssel oder Handy in den Weiten der Tasche gehört damit der Vergangenheit an. Das Licht geht automatisch an, sobald sich die Tasche öffnet, und erlischt, wenn alles gefunden wurde. Für Männer und Frauen gleichermaßen macht die Mütze Futen mit Reflektor-Garn den Alltag ein Stück sicherer. Mittels eingewebter Fäden, die im Dunklen reflektieren, sorgt sie nachts für Sichtbarkeit und tagsüber für einen warm und stylisch in Alpaka- und Schafwolle eingehüllten Kopf.

    Arbeitserleichterung und Spaß in der Küche
    Kochbegeisterte freuen sich über ein klappbares Schneidebrett mit integriertem Sieb. Mit ihm kann der Hobbykoch Obst oder Gemüse vor dem Kleinschneiden bequem in einem Arbeitsschritt abspülen und abtropfen lassen. Für einen besonderen Hingucker und strahlende Augen unter dem Weihnachtsbaum sorgen die Plätzchen-Ausstechformen mit Kerbe für das Aufstecken beispielsweise am Tassenrand – nicht nur bei der Weihnachtsbäckerei.

    Wohnen, kochen, leben, schenken – ganz einfach
    Diese und weitere Produkte, die helfen, Alltagssituationen angenehmer zu gestalten, bietet die Onlineplattform unter der Domain www.wie-einfach.de an. Unterteilt in die Rubriken „besser Wohnen“, „leichter Kochen“, „einfacher leben“ und „schöner Schenken“ haben sie alle eine gemeinsame Mission: das Leben einfacher und schöner zu gestalten. Neben Produkten bekannter Händler sind auf der Plattform dabei auch Produkte junger Designerlabels wie Qwstion, Alex Valder oder Pension für Produkte zu finden.

    Weitere Informationen zu WIE EINFACHunter www.wie-einfach.de oder bei Facebook: www.facebook.com/wieeinfachmagazin.

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  • 13.11.2014

    Gewinnerin der E WIE EINFACH Stromrente spendet an Behinderten Werkstätten Oberberg

    (Köln) Über Jahrzehnte nichts für Strom zahlen – dieser Traum geht für die Rösratherin Manuela Wieland nun in Erfüllung. Sie ist damit die erste Gewinnerin der so genannten „Stromrente“ des Kölner Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Unter diesem Namen verlost der Energieversorger jährlich in einem „Zählerlotto“ die Übernahme der Stromrechnung für 30 Jahre bis zu einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh – dem Durchschnittsverbrauch einer vierköpfigen Familie. Der Gewinn wurde erstmals ausgeschüttet und nun in Form eines symbolischen Schecks an Manuela Wieland übergeben.

    „Ich kann es kaum glauben. Mit dem Gewinn hat E WIE EINFACH mir eine große Freude gemacht“, freut sich Wieland. Da geteilte Freude bekanntlich die schönste ist, hat sie sich entschieden, einen Teil des Gewinnes zu spenden: „Meine Schwester hat eine geistige Behinderung und arbeitet seit über 20 Jahren bei den BWO Behinderten Werkstätten Oberberg. Daher möchte ich diese Organisation gerne unterstützen“, erklärt die glückliche Gewinnerin, die in Wiehl aufgewachsen ist. Ein Jahr Strom im Wert von 1.000 Euro gibt sie daher an die Behinderten Werkstätten weiter, die behinderte Kinder aus dem oberbergischen Kreis im sozialen, handwerklichen sowie industriellen Bereich fördert. Ein weiteres Jahr stiftet E WIE EINFACH dazu. Dietmar Groß, Geschäftsführer der Einrichtung zeigt sich gerührt: „Ich freue mich, dass an uns gedacht wurde. Wir können jede Spende gut gebrauchen.“

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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Ältere Pressemitteilungen

  • 28.10.2014

    Von Gas im Westen bis Fernwärme im Osten:
    So heizen die Deutschen

    (Köln) Die kalte Jahreszeit hält Einzug und die ersten Heizungen werden aufgedreht – doch auf welche Energieträger setzen die Deutschen, damit es zu Hause wohlig warm wird? Diese Frage beantwortet eine repräsentative TNS Emnid-Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH und kommt zu überraschenden Ergebnissen. Denn das Bild ist längst nicht eindeutig: Während im Westen mit Gas (48 Prozent) und Öl (27 Prozent) insbesondere die konventionellen Energieträger dominieren, ist der Osten deutlich experimentierfreudiger und setzt verstärkt auf Fernwärme (9 Prozent) und Wärmepumpe (6 Prozent) – mehr als doppelt so oft wie die Nachbarn im westlichen Teil der Bundesrepublik.

    Klare Gas-Hochburg ist dabei Nordrhein-Westfalen mit einem Anteil von 64 Prozent, Haupt-Ölabnehmer sind die Bayern mit 39 Prozent. Die mit Abstand meiste Fernwärme wird in Berlin bezogen (16 Prozent), in Rheinland-Pfalz ist Holz als Brennstoff besonders dominant (15 Prozent) und Thüringen ist sowohl bei Nachtspeicheröfen (11 Prozent) als auch bei Wärmepumpen (12 Prozent) der deutsche Spitzenreiter. Doch nicht nur die Region, sondern auch die Haushaltsgröße und das Alter bestimmen, wie in deutschen Haushalten geheizt wird. So sind es besonders die jungen (30- bis 39 Jährigen) und großen Haushalte (mehr als 4 Personen), die auf alternative Heizformen wie Holz oder Wärmepumpen setzen. Mit steigendem Alter wird vermehrt Öl und Gas bezogen.

    Insgesamt heizen aber immer noch Dreiviertel der Deutschen mit den Klassikern Gas (47 Prozent) und Öl (26 Prozent). Den dritten Platz belegt Holz mit einem Anteil von gerade einmal sieben Prozent. Nachtspeicherheizung, Wärmepumpe und Fernwärme teilen sich mit jeweils vier Prozent den vier-ten Rang.

    „Besonders für Diejenigen, die mit Gas heizen, lohnt sich ein Preisvergleich unter den Versorgern, beispielsweise über entsprechende Online-Portale. Aber auch, wer durch Nachtspeicherofen oder Wärmepumpe auf Strom zum Heizen angewiesen ist, kann hier eine Übersicht über verfügbare Anbieter und Preise finden und bei einem Wechsel bares Geld sparen“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.852 Personen be-fragt.

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 03.09.2014

    Umwelt schonen und sparen:
    Neue Tarife bieten Wärmepumpen-Strom günstig wie nie

    (Köln) Wärmepumpen helfen, beim Heizen und bei der Warmwassererzeugung den CO2-Ausstoß zu reduzieren, denn statt auf fossile Energieträger wie Gas oder Öl wird auf die Wärmeenergie der Umwelt aus Grundwasser, Erdreich oder Luft zurückgegriffen. Doch benötigt die Pumpe zum Betrieb Strom und dieser war bisweilen recht kostspielig. Denn bis 2010 konnte der hierfür benötigte sogenannte Heizstrom nur von wenigen Anbietern bezogen werden. Zwar ist der Markt mittlerweile für neue Anbieter geöffnet, aber die Anzahl der Heizstrom-Lieferanten ist noch gering. Neue Anbieter sorgen nun für mehr Wettbewerb auf dem Wärmemarkt.

    Einfach den Heizstrom-Anbieter wechseln
    „Viele wissen gar nicht, dass der Wechsel des Stromanbieters auch für Speicherheizungen und Wärmepumpen möglich und vor allem ganz einfach ist“, klärt Oliver Bolay, Geschäftsführer beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH auf. Es gibt kaum einen Unterschied zum regulären Stromanbieterwechsel, außer, dass der Wärmepumpenbetreiber in der Regel über zwei Stromzähler verfügt – einen für den normalen Haushaltsstrom und einen weiteren für die Verbrauchsmessung der Wärmepumpe. Beide können dabei durchaus von unterschiedlichen Versorgern beliefert werden. Auch über die Versorgungssicherheit muss sich der Heizstrom Bezieher nach einem Wechsel keine Gedanken machen: Der Stromzähler und die Leitungen bleiben im Besitz des örtlichen Netzbetreibers, der Wartungsdienste und Entstörungsarbeiten übernimmt. Eine technische Umstellung ist nicht nötig.

    Der richtige Heizstromtarif
    Welche Heizstromtarife in der eigenen Region zur Verfügung stehen, zeigen beispielsweise Vergleichsportale im Internet. Besonders rechnen sich dabei Modelle mit Preisgarantie und Bonuszahlung: „Wer beim Wechsel auf einen Tarif mit Preisgarantie setzt, kann langfristig von günstigen Konditionen profitieren“, rät Bolay.

    Tarif mit Preisgarantie und Bonus
    Der MeinWärmestromTarif von E WIE EINFACH verfügt sowohl über eine Preisgarantie* als auch einen Bonus. Der Tarif ist für alle Wärmepumpen und Speicherheizungen mit Temperaturlastprofil verfügbar. Er kann sowohl online als auch per Telefon, Fax oder E-Mail bestellt werden.

    *Ausgenommen von der Preisgarantie sind Preisanpassungen, die auf Änderungen beste-hender oder der Einführung neuer gesetzlicher Preisbestandteile (z. B. Steuern, Abgaben und Umlagen) beruhen (vgl. Ziff. 1.2.2 Allgemeine Stromlieferbedingungen).

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 03.09.2014

    Studentenwohnungs-Falle Speicherheizung:
    Wie man auch mit Strom günstig heizt

    (Köln) Zum Semesterstart heißt es wieder für viele Erstsemester-Studenten: Raus aus dem Elternhaus und rein in die erste eigene Wohnung oder eine Wohngemeinschaft. Statistisch gesehen ist die Studentenbude dabei besonders häufig eine Altbauwohnung. Doch während hohe Decken einen besonderen Charme haben, sorgt die Heizung oft für einiges Kopfzerbrechen. Denn ist diese eine Speicherheizung, wie sie oft in Altbauten zu finden ist, hat das in vielen Fällen eine hohe Stromrechnung zur Folge und drückt auf das ohnehin meist schon knappe Studentenbudget. Wie das „Monster Speicherheizung“ aber mit wenigen Tricks einfach zu bändigen ist und wie die richtige Einstellung bares Geld spart, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH.

    Speicherheizung – was ist das?
    „Um die Speicherheizung richtig bedienen zu können, muss man zunächst verstehen, wie diese funktioniert“, erklärt Bolay. Das System ist ganz einfach: Speicherheizungen geben tagsüber die Wärme ab, die nachts zu einem günstigeren Tarif aufgenommen wird. Somit kann die Heizung nie mehr Wärme abgeben, als sie zuvor gespeichert hat. Wie man die Speichermenge einstellt, zeigt die Bedienungsanleitung. Oft sind die verbauten Geräte jedoch so alt, dass es diese gar nicht mehr gibt. Doch auch ohne Anleitung gibt es einfache Grundregeln zur effizienten Bedienung.

    Die richtige Einstellung spart Strom
    In der Regel gibt es zwei Steuerungselemente: Ein Einstellrad an der Heizung selbst zur Regelung der Auflademenge und ein weiteres an der Wand, das festlegt, wie viel der gespeicherten Wärme abgegeben wird. Beide sollten jedoch nicht unüberlegt hoch gestellt werden: Das Gerät heizt bis zu drei Tage nach. Daher sollte erst die Wettervorhersage für die nächsten Tage konsultiert und die Aufnahmemenge dementsprechend eventuell schon vorher runtergeregelt werden. Ist die Abgabetemperatur zu hoch eingestellt, springt – je nach Anlage – ein Lüfter an, wenn die Raumtemperatur unter den Wert fällt. Dieser verbraucht jedoch besonders viel Strom. „Die Einstellung ist dann richtig, wenn der Lüfter sich nur gelegentlich einschaltet, um die Temperatur zu halten“, rät Bolay. Strom lässt sich auch sparen, wenn – sofern vorhanden – die Funktion „Nachtabsenkung“ aktiviert wird. Sie senkt nachts die Soll-Raumtemperatur. In den warmen Monaten empfiehlt es sich zudem, die Sicherung der Heizung herauszunehmen, da vor allem ältere Geräte auch eine gewisse Strommenge ziehen, wenn sie abgeschaltet sind.

    Mit dem richtigen Heizstrom-Anbieter sparen
    Doch wer das Haushaltsbudget besonders schonen will, setzt neben der rich-tigen Einstellung am besten auch auf den richtigen Heizstromanbieter. Denn hier gibt es große Preisunterschiede, seitdem der Markt 2010 für alle Anbieter geöffnet wurde. Auskunft über die in der Region verfügbaren Anbieter gibt es beispielsweise auf Online-Vergleichsportalen. „Wer beim Wechsel auf einen Tarif mit Preisgarantie* – wie den MeinWärmestromTarif von

    E WIE EINFACH – setzt, kann langfristig von günstigen Konditionen profitieren“, rät Bolay. Gewährt der Tarif darüber hinaus einen Bonus bei Vertragsabschluss, stockt dieser ohne Umwege die Haushaltskasse auf.

    *Ausgenommen von der Preisgarantie sind Preisanpassungen, die auf Änderungen bestehender oder der Einführung neuer gesetzlicher Preisbestandteile (z. B. Steuern, Abgaben und Umlagen) beruhen (vgl. Ziff. 1.2.2 Allgemeine Stromlieferbedingungen).

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

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  • 03.09.2014

    E WIE EINFACH macht Heizen mit Strom attraktiver: Bundesweiter Wärmestrom-Tarif mit Preisgarantie und Bonus

    (Köln) Lange hatten Besitzer von Speicherheizungen, Wärmepumpen und Co. nur die Möglichkeit, Heizstrom von ihrem Grundversorger zu beziehen. Die Marktöffnung sorgt seit 2010 für Wahlfreiheit, doch gibt es bisher nur wenige bundesweite Anbieter. Mit dem „MeinWärmestromTarif“ sorgt der Kölner Strom- und Gasanbieter E WIE EINFACH nun bundesweit auch hier für besonders kundenfreundliche Konditionen: Der Preis ist im neuen Tarif für zwölf Monate garantiert* und für den Vertragsabschluss winkt ein Bonus.

    E WIE EINFACH steht seit jeher für günstige Strom- und Gaspreise bei hoher Servicequalität. Genau das wollen wir nun auch den mehr als eine Million Besitzern von Speicherheizungen und Wärmepumpen in Deutschland ermöglichen. Dafür übertragen wir unser bestehendes System mit Preisgarantie* und Bonus auch auf dieses Geschäftsfeld“, erklärt Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH. Der Tarif gilt für alle Wärmepumpen und Speicherheizungen mit Temperaturlastprofil.

    Der MeinWärmestromTarif bietet darüber hinaus die von E WIE EINFACH gewohnt hohe Servicequalität, die auch immer wieder durch Studien und Tests unabhängiger Verbraucherportale, wie z. B. Check24, bescheinigt wird. Er kann sowohl online als auch per Telefon, Fax oder E-Mail bestellt werden. Auf www.e-wie-einfach.de können Interessenten mit der eigenen Postleitzahl und dem voraussichtlichen Jahresverbrauch bereits im Voraus die individuellen Tarifkosten ermitteln. Bei Vertragsabschluss übernimmt E WIE EINFACH dann die Kündigung des alten Anbieters und veranlasst alle weiteren notwendigen Schritte. Bezahlt wird wie gewohnt per monatlicher Abschlagszahlung. Die Kunden werden durch ein qualifiziertes Service Center betreut und können ihre Verträge einfach über das Self Service Portal „Mein E-Service“ verwalten.

    *Ausgenommen von der Preisgarantie sind Preisanpassungen, die auf Änderungen bestehender oder der Einführung neuer gesetzlicher Preisbestandteile (z. B. Steuern, Abgaben und Umlagen) beruhen (vgl. Ziff. 1.2.2 Allgemeine Stromlieferbedingungen).

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 07.08.2014

    Selber machen war gestern: Deutsche überlassen Küchenarbeit elektrischen Helfern

    (Köln) Mit einem frisch gepressten Saft, einem heiß aufgebrühten Espresso und einer leckeren Scheibe Toast am Morgen ist der Start in den Tag gleich viel angenehmer. Doch dafür aufwendig selbst Hand anlegen? Für die Deutschen ist das keine Option, zeigt eine repräsentative TNS-Emnid Studie im Auftrag des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH. Denn in den Küchen der Bundesrepublik sind es die Elektrogeräte, die die Arbeit bewältigen – von den Basics bis zum Hightech-Equipment sind sie in allen erdenklichen Formen vertreten.

    Mit Toaster (92 Prozent), Wasserkocher (91 Prozent) und Rührgerät (84 Prozent) sind zwar vor allem die Klassiker in deutschen Haushalten verbreitet, aber die Exoten sind auf dem Vormarsch: So hat fast jeder zweite Deutsche einen Sandwich-Maker. Auch über Raclette, Fondue und Fritteuse verfügt fast jeder Dritte – und damit mehr als über eine Espressomaschine (29 Prozent). Wie durch Zauberhand entstehen in deutschen Küchen auch Brot, Saft und Eis: Knapp jeder Vierte lässt seinen Saft elektrisch pressen, 14 Prozent überlassen das Backen der Brotbackmaschine und bei sechs Prozent ist die Eismaschine für die Herstellung der leckeren Abkühlung zuständig. Interessant: Auch wenn in deutschen Küchen die Elektrogeräte die Arbeit übernehmen, möchten die Bundesbürger dabei trotzdem nicht auf Unterhaltung verzichten: Fast jeder Zehnte verfügen über ein eigenes TV-Gerät für die Küche.

    So viel elektrische Unterstützung spiegelt sich auch im Stromverbrauch wider, denn viele der kleinen Küchenhelfer benötigen jede Menge Energie. So kostet etwa der Toaster, wenn er täglich benutzt wird, seinen Besitzer etwa acht Euro Strom im Jahr. Die Espressomaschine schlägt je nach Gerät mit acht bis 17 Euro zu Buche. Kommen dann noch Saftpresse oder Wasserkocher hinzu, macht sich alleine das Frühstück schon bei den Stromkosten bemerkbar. Sparen lässt sich hier vor allem mit moderner Technik: „Viele neue Geräte verfügen mittlerweile über einen Energiesparmodus. So muss der Verbraucher nicht auf den Komfort verzichten und tut Umwelt und Portemonnaie dennoch etwas Gutes“, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer bei E WIE EINFACH. „Wer nicht gleich in ein neues Geräte-Spektrum investieren will, kann durch den Wechsel des Stromanbieters zumindest seine Kosten deutlich reduzieren.“

    Für die repräsentative Studie wurden deutschlandweit 1.852 Personen befragt, die in Privathaushalten leben.

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Facebook www.facebook.com/ewieeinfach.

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  • 24.07.2014

    Energiesparen im Sommer: Urlaub für den Stromzähler

    (Köln) Die Heizung bleibt aus und die Glühbirnen haben dank langer Sonnenstunden Urlaub – damit trägt der Sommer von alleine dazu bei, die Energiekosten zu senken? Falsch gedacht. Denn höhere Temperaturen führen auch zu einem größeren Kältebedarf und dieser kann sich schnell als Energie- und Kostenfalle entpuppen. Wie das vermieden werden kann, weiß Oliver Bolay, Geschäftsführer und Energieexperte des Strom- und Gasanbieters E WIE EINFACH.

    „So schön die hohen Temperaturen auch sind, wenn es zu warm wird, wird es unangenehm – und teuer. Wer dem jedoch mit künstlicher Kälte begegnet, muss oft tief in die Tasche greifen: „Klimaanlagen sind wahre Energiefresser und verbrauchen immense Mengen an Strom“, klärt Bolay auf. „Stattdessen ist es wirkungsvoller, die warme Luft erst gar nicht in die Räume zu lassen.“ Das heißt: Tagsüber wird die Sonne mittels Innen- oder Außenrollos ausgesperrt und die Fenster bleiben geschlossen. „Eine außenliegende Verschattung ist dabei dreimal effektiver als eine innenliegende“, weiß Bolay. Gelüftet wird nur in den kühleren Morgen- und Abendstunden. „Ist es in der Wohnung trotz dieser Vorkehrungen einmal zu heiß, empfiehlt es sich, satt der Klimaanlage besser den Ventilator einzuschalten, denn dieser verbraucht deutlich weniger Strom“, rät Bolay weiter.

    Auch Eiscreme und gekühlte Getränke machen die warmen Monate angenehmer, sorgen aber für Hochkonjunktur bei Kühl- und Gefrierschrank. Hier gilt jedoch nicht die Devise: je kälter, desto besser. „Auch im Sommer ist eine Kühlschranktemperatur von 7°C völlig ausreichend, der Gefrierschrank kommt mit -18°C aus“, erklärt der Energieexperte. „Eine stärkere Kühlung schlägt mit bis zu 20 Euro mehr im Jahr zu Buche.“ Bei jeder Öffnung des Kühlschranks geht dabei wertvolle Kälte verloren: „Daher ist es besonders im Sommer empfehlenswert, die Tür nur so kurz wie nötig zu öffnen. Für kürzere Öffnungszeiten hilft ein durchdachtes Ordnungssystem.“ Doch nicht nur die Ordnung im Inneren, auch der Standort selbst ist entscheidend: „Jedes Grad mehr an Außentemperatur kostet sechs Prozent mehr Strom. Am besten ist daher die Platzierung im Keller, zumindest aber nicht direkt neben Herd oder Spülmaschine.“

    Wer diese einfachen Tipps befolgt, kann den Sommer entspannt genießen. „Und wer die Tage draußen statt vor dem Fernseher oder der Spielkonsole verbringt, spart ganz von alleine noch mehr Strom“, resümiert Bolay.

    E WIE EINFACH

    ist seit dem 1. Februar 2007 auf dem Markt und war der erste bundesweite Strom- und Gasanbieter in Deutschland. Das Kölner Unternehmen mit den einfachen und günstigen Energieprodukten konnte auch 2013 wieder über 100.000 Kunden gewinnen.

    Weitere Informationen zu E WIE EINFACH unter www.e-wie-einfach.de und auf Twitter unter www.twitter.com/E_WIE_EINFACH oder auf Face-book www.facebook.com/ewieeinfach.

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    E WIE EINFACH hat Deutschlands günstigste Stromtarife

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    E WIE EINFACH senkt Gaspreise in Nürnberg um über 15 Prozent: Neue Preise wirksam ab 1. Februar 2009

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    Neue Sparmöglichkeit für Stromverbraucher: E WIE EINFACH startet bundesweite Bonusaktion in 43 Städten

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  • 23.03.2007

    Stuttgarts günstigster Gasanbieter heißt E WIE EINFACH

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  • 16.03.2007

    E WIE EINFACH günstigster Gasanbieter in Bochum

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  • 20.03.2007

    E WIE EINFACH günstigster Gasanbieter in Aachen

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  • 13.03.2007

    E WIE EINFACH günstigster Gasanbieter in Halle

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  • 01.02.2007

    Dr. Marie-Luise Wolff: Der MeinCentTarif für Strom und Gas

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  • 01.02.2007

    Karl-Michael Fuhr: Die E WIE EINFACH Strom und Gas GmbH

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  • 01.02.2007

    E WIE EINFACH bietet als erstes Unternehmen bundesweit Strom und Gas für Privatverbraucher an

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