Smart durch den Herbst - die besten Outdoor Gadgets

Mit cleveren Outdoor Gadgets können Sie die Zeit nach dem Jahrhundertsommer genießen. Wir haben uns umgeschaut und stellen Hightech für den Garten und tolle Herbsttouren vor.

Dan Freeman/Unsplash

Der großartige Sommer ist leider vorbei. Sie sollten sich aber vom wechselhafteren und kühleren Wetter nicht beeindrucken lassen und auch im Herbst möglichst viel Zeit an der frischen Luft verbringen. Smarte Technik und clevere Produkte unterstützen Sie bestmöglich bei allerlei Outdoor-Aktivitäten.

Hightech und Gadgets für Herbsttouren

Radfahren ist optimal für die Fitness und bietet an schönen Herbsttagen ein ganz spezielles Naturschauspiel. E-Bikes liegen momentan voll im Trend. Studien haben gezeigt, dass elektrisch betriebene Fahrräder eine motivierende Wirkung haben. Sie fordern Biker aufgrund des unterstützenden Elektroantriebs zwar weniger, machen aber durch den besonderen Fahrkomfort und die dosierbare körperliche Belastung einfach mehr Spaß. Dadurch fahren Besitzer von E-Bikes viel häufiger Rad und trainieren Herz-Kreislauf-System, Muskeln und Gelenke immer im optimalen Bereich. Weniger fitte Personen oder Senioren trauen sich mehr zu und machen auch mal längere Touren. Der manchmal recht stürmische Herbstwind hat gegen den leistungsstarken Antrieb natürlich keine Chance.

Leider vernachlässigen wir beim Biken häufig den Sicherheitsaspekt. Tragen Sie unbedingt einen Fahrradhelm. Der Hersteller Hövding hat ein innovatives Gadget entwickelt, das einen Airbag in einem schicken und leichten Kragen aus schwarzem Nylonstoff versteckt. Eine ideale Lösung speziell für diejenigen, die sich an der Optik eines konventionellen Helms stören. Aber auch überzeugte Helmträger sollten die Anschaffung des potenziellen Lebensretters in Erwägung ziehen, denn er soll laut Untersuchungen bis zu achtmal besser vor Schädelverletzungen schützen als der herkömmliche Kopfschutz. Ein echter Pluspunkt: Erstmals werden Hals und Nacken optimal geschützt, wenn der Airbag-Fahrradhelm 2.0 nach nur 0,1 Sekunden aufgeblasen ist. Wie beim PKW löst ein Aufprallsensor den Vorgang aus. Die Sicht wird durch den Airbag nicht versperrt.

Wer bei Herbsttouren Wetter-, Navigations- oder Touren-Apps immer im Blick haben möchte, kann sich einen speziellen Halter für das Smartphone auf den Lenker montieren. Einfache Modelle gibt es schon für knapp über 10 Euro. Möchte man das Rad in eine leistungsfähige High-Tech-Zentrale verwandeln, empfiehlt sich das Fahrrad Smartphone-Cockpit COBI. Unwegsames Gelände oder schlechte Sichtverhältnisse, die typisch für Herbst und Winter sind, meistern Sie mit smarter Assistenztechnik deutlich souveräner. Für mehr Sicherheit sorgt ein intelligentes Licht-Management mit AmbiSense Vorder- und Rücklicht. Eine 3D Navigation mit Sprachführung und präzisen Live-Wetterdaten bewahrt vor verregneten Horrortouren und nervigen Irrfahrten in unwegsamem Gelände. Die Steuerung des Cockpits erfolgt geschmeidig und verkehrssicher via Daumen-Controller. Da es vor allem am frühen Morgen schon unangenehm kalt werden kann, macht man mit dem Kauf von speziellen Touchscreen-Handschuhen nichts falsch. Sie halten die Hände auf dem Rad mollig warm und verhindern, dass die Bedienung des Smartphones zu einer frostigen Angelegenheit wird. Möchten Sie das Bike nach einer Fahrt durch die herbstliche Natur mit ins Haus oder in die Wohnung nehmen, ist eine Schutzhülle die richtige Wahl. Der spezielle Überzug verhindert, dass Schmutz und Feuchtigkeit in den Wohnbereich gelangen.

Für die Planung eines entspannten Herbstausflugs ohne stressige Wetterkapriolen ist die Wetterstation von Netatmo eine nützliche Hilfe. Das Produkt können Sie vielseitig nutzen und problemlos ins Smart Home einbinden, da es mit der EinfachSmart Home Base und App kommunizieren kann. Sollte es während einer Tour doch mal zum Unwetter kommen, ist ein sturmerprobter Regenschirm Gold wert. Bei herbstlichen Wanderungen ist ein Rucksack unverzichtbar. Ein Must-have ist der Universalrucksack Venturesafe X40 Plus mit Anti-Diebstahl-Technologie. Teures Mobilgerät ist darin sicher aufgehoben, Langfinger beißen sich an der durchdachten Sicherheitstechnik die Zähne aus. Im Herbst sollte immer eine Kopfbedeckung zum Outdoor-Gepäck gehören. Die Firma Leicke stellt die smarte Mütze Sharon Music Beanie her, die nicht nur wärmt, sondern auch ein Stereo-Headset integriert. So können Sie unterwegs etwa Musik hören und telefonieren. Der Kontakt zum Smartphone wird drahtlos über Bluetooth hergestellt, direkt an der Mütze befindet sich ein Bedienelement für die Steuerung wichtiger Funktionen (z. B. Lautstärke). Für ausgedehntere Camping- oder Wandertouren sollten Sie sich ein leichtes und handliches Solarpanel zulegen, das auch in abgelegenen Gegenden ohne Stromversorgung den Gerätepark kostenlos auftankt. Die Herbstsonne reicht für das umweltfreundliche Aufladen von Geräteakkus vollkommen aus. Hier erfahren Sie mehr.

So wird’s im Garten richtig gemütlich

Wer auch im Herbst nicht auf einen gemütlichen Abend im Garten verzichten möchte, sollte sich den dekorativen Feuerkorb von Eschert anschaffen. Im Nu wird damit eine gemütliche Lagerfeueratmosphäre in den Garten gezaubert. Haben Sie dann noch das clevere Heizsystem Sit & Heat an Bord, können die frischen Herbstabende kommen. Die innovativen Kissen werden einfach auf den Gartenstuhl oder die Sitzbank gelegt. Danach übernimmt die smarte Technik die Regie. Setzt man sich, wird das Kissen automatisch geheizt. Wird der Platz wieder verlassen, stoppt die Energiezufuhr umgehend. Ein Bedienelement zur individuellen Regelung der Wohlfühltemperatur ist seitlich an jedem Kissen angebracht. Durch die intelligente Steuerung und die gezielte Platzierung der Wärmequelle am Körper ist die Heiztechnik deutlich effizienter und nachhaltiger als etwa handelsübliche Heizpilze. Gerade mal 15 Watt verbraucht ein Kissen. Wenn Sie den Sparkurs im Haus mit smarter Technik forstsetzen wollen, ist das intelligente Heizsystem tado° ein ideales Pendant zu den Sit & Heat-Kissen.

An frischen Herbsttagen können die Kids zwar nicht mehr im Pool baden. Draußen beschäftigen kann man sie aber trotzdem – etwa mit einem speziellen Papierflieger. Das geht so: Zuerst basteln die Kinder einen Papierflieger, dann wird daran die smarte Motorantriebseinheit von PowerUp 3.0 montiert. Anschließend kann das Konstrukt via Bluetooth und Smartphone-App ferngesteuert werden. Beachtliche 55 Meter ist die Reichweite für die Flugmanöver.

Rüdiger Maulko

Mehrjährige Tätigkeit an der Universität Hamburg, danach freier Dozent, Texter
für Werbeagenturen und freier Publizist. Promotion im Fach Medienwissenschaft über
die Digitalisierung des Fernsehens.
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