Der Chat ist momentan leider nicht verfügbar

  • sensemother_home2_1140_WEB.jpg

Mother macht das Leben leichter

von Franziska Wischmann

Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit? Das Monitoring-System von Mother hilft dabei, dass Abläufe im Alltag einfacher werden, weil wir nicht mehr aktiv daran denken müssen. Ein Selbsttest.

Ich würde mich als einen „schnellen“ Menschen bezeichnen. Meine Kinder nennen das hektisch. Vielleicht empfinden sie als wenig „gechillt”, dass ich, bevor sie aufgestanden sind, eine Trainingseinheit absolviert und zwei Waschmaschinen durchgejagt habe. Doch bei aller Produktivität – manchmal merke selbst ich: Im täglichen Run bleibt manches auf der Strecke. Genügend zu trinken beispielsweise. Oder an neue Kaffeekapseln zu denken, bevor sie sich dem Ende zuneigen. Vielleicht aber auch einfach nur das »Peace of Mind-Gefühl«, das einem Ruhe und Muße und mehr Gelassenheit schenkt.

Mother hat alles im Griff

Genau dafür gibt es jetzt eine einfache und sehr schlaue Lösung: Die »Silver Mother« und ihre Kinder, die »Motion Sticks«. Smart Care steht auf der Verpackung und ich bin gespannt, was sich dahinter verbirgt. Die »Mother« sieht tatsächlich ein bisschen aus wie eine Matrone. Genauer gesagt wie eine Matroschka, also ein 16 Zentimeter hoher, gedrungener Kegel mit blauen Leuchte-Äuglein. Was ich ganz lustig finde? Sobald »Mother« on air ist, fängt sie an zu lächeln. Sollte ich vielleicht auch öfter mal wieder tun.

Die Daten sind leicht ablesbar

Die Figur ist also Sender und Empfänger in einem, quasi die Mutter der Nation, die alles im Blick und im Griff hat. Sie wird über einen Router ins Internet gestöpselt und überwacht ihre über die Wohnung und ihre Bewohner verteilten „Motion Sticks“. Das sind Knopfzellen-betriebene Sensoren, die wie Löffelbisquits aussehen, Bewegungen registrieren oder die Raumtemperatur messen können. Die erfassten Daten werden an »Mother« gefunkt. Der Nutzer kann die Daten per Browser oder Smartphone-App jederzeit und überall abfragen.

Unbewusstes wird bewusst

Ich habe meine »Motion Sticks« an drei Plätzen verteilt: an einer Wasserflasche, an der Zahnbürste meines Sohnes und an der Wohnungstür. Die Bedienung ist einfach, weil Klettbänder und Klebeknete mitgeliefert werden. Damit lassen sich die Sensoren wirklich auf jeder Oberfläche befestigen. Nach zwei Stunden meldet sich mein Smartphone mit einer Push Up-Nachricht: »Du musst ausgetrocknet sein wie ein Stein!«. Wow, denke ich, bin ich zwar gefühlt noch nicht, aber trotzdem setze ich die Flasche an den Hals und dezimiere sie ruck zuck um die Hälfte. Das passt »Mother« aber offensichtlich auch nicht: Ich bekomme die Nachricht, meinen Wasserkonsum besser zu verteilen.

Was ich noch an diesem Tag tracke? Ob meine Kinder nach der Schule direkt nach Hause kommen oder noch eine Runde um die Nudelbar an der Ecke kurven, beliebter Szenetreff vieler Freunde ihres Alters. Tatsächlich bekomme ich gegen 15.30 die Nachricht im Büro, dass sie eingetrudelt sind. Gut gemacht, Mädels!

Kurven zeigen die Performance

Auch wenn ich mich inzwischen langsam wie ein Kontrollfreak fühle: Beim Zähneputzen meines Sohnes kann ein bisschen Coaching nicht schaden. Also mache ich ein Spiel daraus und zeige ihm, dass sich seine Performance direkt in Kurven auf meinem Display widerspiegelt. Wenn er intensiv und lange putzt, zeigen sie steil nach oben. Er ist Feuer und Flamme und will eine Competition daraus machen. Welches Familienmitglied putzt am besten? Na also, geht doch.

»Mother« hilft Omi und Opi

Es gibt noch so viel mehr Anwendungen, die man tracken kann. Und ganz gewiss lassen sich auch sehr wichtige Gründe finden, warum man solche Überwachungs-Sticks einsetzen möchte oder muss. Ein Sensor-Stick an die Pillenschachtel geheftet und man kann kontrollieren, ob und wann die Medikamente zum letzten Mal eingenommen wurden. Das kann tatsächlich für die Gesundheit älterer Familienmitglieder von elementarer Bedeutung sein.

Fazit: Insgesamt ein sehr umfassendes und einfach zu bedienendes System, mit dem man viele Anwendungen im Blick behalten kann, ohne sich aktiv darum kümmern zu müssen. Was besonders durchdacht ist? Dass man die »Motion Sticks« super einfach neu initialisieren kann, sobald sich eine Anwendung überholt hat. Einfach die neue Funktion auswählen, den »Motion Stick« vor die Mother legen und fertig!

Die »Mother« ist im WIE EINFACH-Onlineshop für 289,90 € erhältlich.

Artikel vom   07. Juli 2016
Speichern Abbrechen
Ähnliche Artikel