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Einfach wau: 7 Apps, die jeder Hundehalter haben sollte

von Christian Zeiser

Ob daheim, beim Spazierang oder auf Reisen: Diese 7 Apps sorgen jeden Tag für mehr Spaß, Fitness und Sicherheit im Alltag eines Hundes und seiner Besitzer.

Dog's Places: Sightseeing mit Vierbeiner

Jeder Hundebesitzer kennt das: Mit einem vierbeinigen Freund an der Leine ist das Leben in der Stadt gleich nicht mehr ganz unkompliziert. In dieses Restaurant darf der Hund nicht mit hinein, jener Park ist für ihn gleich ganz gesperrt und wo ist eigentlich die nächste Freilauffläche? All diese Fragen beantwortet die kostenlose App Dog's Places. Deren durch ihre Nutzer ständig erweiterte Datenbank kennt Hundewiesen, Gassi-Services, Hundesalons, Tierärzte, hundefreundliche Gaststätten, Geschäfte für Haustierbedarf und noch vieles mehr. Angezeigt wird alles auf einer Karte oder als Liste. Die App ist für Android, iPhone und iPad verfügbar.

MyDog365: Jeden Tag ein Abenteuer

Die Kommandos „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ sollte jeder Hund beherrschen, bei der „Rolle“, dem „High Five“ und anderen Späßchen sieht es aber schon anders aus. Zwingend notwendig sind diese Kommandos für einen Hund nicht, das Erlernen solcher Tricks macht ihnen allerdings Spaß und bindet sie enger an ihre Halter. Die App MyDog365 für iOS und Android präsentiert jeden Tag eine neue Aufgabe für Hund und Halter und macht so das Miteinander für beide interessanter. Die App ist kostenlos, gegen Gebühr können aber viele Zusatzinhalte freigeschaltet werden.

Tractive: Dem Hund auf der Spur

Ob gewollt oder nicht: Manch ein Hund entfernt sich gerne sehr weit von seinen Besitzern. Sei es, weil er als Jagdhund eingesetzt wird oder weil er einfach mal stiften geht. Hierbei hilft Tractive: Die Kombination aus GPS-Gerät und App macht es möglich, den Hund genau zu orten. Das Gerät wird am Halsband des Hundes befestigt, die dazugehörige App zeigt genau den Aufenthaltsort des Hundes an. Außerdem kann die App Alarm schlagen, sobald der Hund einen festgelegten Bereich verlässt. Der Tracker kostet knapp 50 Euro, für die Nutzung wird eine geringe monatliche Gebühr fällig.

Erste Hilfe Hund: Im Falle eines Falles

Unsere vierbeinigen Freunde führen ein spannendes Leben, bei dem einiges passieren kann. Mal verknackst sich der Hund einen Knöchel, mal tritt er in eine Glasscherbe oder findet am Wegesrand etwas, das er besser nicht gleich gefressen hätte. Übersichtlich und ohne viel Schnickschnack verrät die App Erste Hilfe Hund dann, was zu tun ist, um dem verletzten Tier schnell zu helfen. Für die weitere Behandlung zeigt sie außerdem Tierärzte in der Nähe an. Die App gibt es für iPhone und iPad, sie kostet 2,99 Euro.

Hundestrände: Labradors Lieblings-App

Manche Hunde lieben das Wasser. Nicht überall dort, wo sie schwimmen gehen könnten, sind sie allerdings gern gesehen. Bei der Suche nach einem geeigneten Strand ist diese App für iPhone und Android sehr hilfreich: Mehrere Hundert ausgewiesene Hundestrände an Nord- und Ostseeküste, aber auch an Flüssen verzeichnet sie und bietet darüber hinaus noch viele weitere Informationen. So verrät sie die dortige Parkplatzsituation, wie weit es bis zum nächsten Imbiss ist, welche Sitzgelegenheiten es gibt und vieles mehr. Die Basisversion der App ist kostenlos, für 0,99 Euro (iPhone) beziehungsweise 1,19 Euro (Android) gibt es die Plus-Version. Die kennt viele weitere Freilaufzonen in ganz Deutschland, etwa in Wäldern.

MapMyDogWalk: Fitness für Hund und Halter

Sogar einen Fitness-Tracker gibt es für den Hund: MapMyDogWalk für iPhone und Android zeichnet Hundespaziergänge auf und errechnet allerlei Daten wie Distanz, Tempo und verbrauchte Kalorien. Das verhilft nicht nur dem Vierbeiner zur nötigen Bewegung, sondern motiviert auch Herrchen und Frauchen, die Gassirunden immer wieder anders zu gestalten. Eine Alternative zu MapMyDogWalk ist Walk My Dog, die obendrein den Kalorienverbrauch des Hundes schätzt, allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung steht.

Pets On Tour: Mit dem Haustier auf Reisen

Wer mit dem Haustier verreist, muss einiges beachten. In die meisten EU-Staaten dürfen Hunde erst ab einem Alter von 15 Woche einreisen, manche Länder verwehren bestimmten Hunderassen den Aufenthalt. Auch, wer mit Kitty der Katze oder Freddie dem Frettchen verreisen will, sollte sich vor Fahrtantritt ausgiebig informieren. Das nötige Wissen vermittelt die iPhone-App Pets On Tour für die Länder der EU und ausgewählte Länder außerhalb des Staatenbundes.

Artikel vom   28. Februar 2017
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