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Stromverbrauch beim PC: So nimmt der Nutzer Einfluss

Sie sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken: Computer beherrschen den Alltag und sind in nahezu jedem Haushalt vorhanden. Trotz der immer handlicher werdenden Smartphones und Notebooks bilden klassische PCs nach wie vor bei den meisten Verbrauchern die Basis der Computeranlage. Dabei sorgen die kompakten Hightech-Kisten für einen nicht zu unterschätzenden Stromverbrauch. Einsparpotenziale sind vorhanden – allerdings sollten Rechner nicht komplett vom Netz genommen werden.

Stand-by oder Volllast: Der Stromverbrauch vom PC lässt sich nicht komplett einsparen

Der Computer ist auf einen permanenten Stromverbrauch angewiesen. Auch außerhalb der Betriebszeiten sollten Rechner an das Netz angeschlossen bleiben – so bleiben die BIOS-Batterien rund um die Uhr versorgt. Denn ähnlich einer Autobatterie können diese bei zu schwacher Aufladung streiken bzw. das Starten verzögern. Netzgerät und Steckdose bleiben am besten dauerhaft miteinander verbunden. Andere Kontakte sollten im Stand-by-Modus gekappt werden: Bei den Peripheriegeräten wie Drucker, Scanner und Monitor wird so der Stromverbrauch deutlich gesenkt. Hier kommt ein besonders hilfreiches Tool ins Spiel, nämlich die Steckleiste. Ihre Verwendung gehört zu den praktischen Tipps, wenn Sie Energie einsparen bzw. nachhaltig verbrauchen möchten. Bis auf den Netzstecker sollten sämtliche weiteren Anschlüsse auf der Steckerleiste Platz finden. Nach dem Herunterfahren Ihres PCs betätigen Sie bequem den Leistenschalter – der schleichende Verbrauch ist sofort abgestellt.

Stromverbrauch beim PC: im Schnitt jährlich rund 50 Kilowatt

Der Stromverbrauch beim PC und der dazu gehörigen Hardware ist immer abhängig vom individuellen Nutzerverhalten. Nutzen Sie den Computer zum energieintensiven Spielen, was meistens eine leistungsstarke Grafikkarte voraussetzt, schnellt die benötigte Watt-Anzahl merklich in die Höhe. Der Durchschnittswert hingegen liegt bei rund 50 KWh pro Jahr und einer täglichen Nutzung von etwa vier Stunden. Das schließt Drucken, Surfen und Schreiben mit ein und trifft auf die Hardware zeitgemäßer Einstiegsmodelle zu. Diese verfügen über eine entsprechende CPU bzw. ein solides Netzteil. Bei komplexen Rechnern mit größerem Arbeitsspeicher nimmt der Stromverbrauch beim PC rapide zu. Die Stromkosten betragen dann unter Umständen ein Vielfaches. Insbesondere das Anschauen von Filmen fordert die Technik und damit die Kapazitäten. Als Formel zum Sparen gilt: je älter die Hardware, desto geringer der Bedarf an Kilowatt. Abhängig ist der Stromverbrauch beim PC also nicht nur vom Umfang der Anwendung. Gleichzeitig ist immer die Leistungsfähigkeit des Netzteils Grundlage des Betriebs – Geräte mit Top-Leistung bringen es hier durchaus auf 700 Watt.
Das verwendete Betriebssystem steht übrigens nicht mit dem Stromverbrauch am PC in Zusammenhang. Welche Version von Windows oder Mac Sie gerade nutzen, hat keine Auswirkungen auf den Stromverbrauch Ihres Computers. Über diesen entscheidet alleine die Hardware.

Für Sparfüchse bietet sich die Versorgung des PC’s mit einem besonders günstigen Stromtarif an. Unter den Stromtarifen von E WIE ENFACH finden Sie genau den richtigen Tarif für Ihren Haushalt.

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