Stromverbrauch beim Kühlschrank

EU-Label und Benutzung entscheiden
über die Höhe der Energiekosten

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Auf ihn kann kein Haushalt verzichten: Der Kühlschrank gehört zu den täglich genutzten Elektrogeräten. Rund um die Uhr ist er angeschlossen und benötigt kontinuierlich Energie. Beim Stromverbrauch zeigen die Geräte mitunter deutliche Unterschiede. Neben einigen Tipps für das Sparen im Umgang spielt auch das offizielle EU-Label eine entscheidende Rolle.

EU-Label: Der Stromverbrauch beim Kühlschrank hängt auch vom Gerät ab

Je mehr Personen in einem Haushalt leben, desto höher fällt entsprechend die Stromrechnung aus. Allerdings in Maßen – schließlich erhöht sich mit den Verbrauchspersonen nicht automatisch die Zahl der Elektrogeräte. Bei zwei Personen werden zwar Waschmaschine und Herd häufiger genutzt, als das bei einem Einpersonenhaushalt der Fall ist, aber keinesfalls verdoppelt sich der Kilowatt-Bedarf. Schließlich zieht mit einem Mitbewohner nicht gleich ein zweiter Herd ein, stattdessen werden Kühlschrank und Co. gemeinschaftlich genutzt. Das senkt den Stromverbrauch pro Kopf und spart Energie. Hinzu kommt die Architektur: Der Haushaltsbedarf an Strom einer Wohnung liegt rund 33 Prozent unter dem eines Einfamilienhauses. Garage, Flur und Außenanlagen benötigen eine gesonderte Beleuchtung, deren Stromkosten in Mietwohnungen gar nicht erst anfallen oder der Eigentümer als Betriebsstrom auf alle Mieter umlegt. Von hohen Werten musst du immer ausgehen, wenn du auf Grundlage eines Boilers oder Durchlauferhitzers deinen Stromverbrauch berechnen willst. Bei üppigen 400 kWh jährlich liegt hierbei das Verbrauchsplus gegenüber der klassischen Gaserwärmung des Wassers. Trotz energieintensiver Technik betrifft diese Variante der Warmwasserproduktion immer noch ein Drittel aller deutschen Haushalte. Sie sind 24 Stunden im Einsatz, denn ein Ziehen des Steckers zur nächtlichen Einsparung hätte unangenehme Folgen. Kühlschränke verbrauchen immer Strom. Die Befüllung des Kühlschranks übernimmt dabei einen wichtigen Part, denn je dichter diese ausfällt, desto mehr Energie wird verbraucht. Den Hauptausschlag für die Höhe des Energiebedarfs gibt allerdings die konkrete Bauweise des Geräts. Die Palette reicht diesbezüglich von besonders sparsamen Modellen bis zu – in der Anschaffung meist preiswerten – Energieschleudern. Zur besseren Orientierung gelten EU-weit strenge Richtlinien: Die Auszeichnung A+++ stellt die umweltfreundliche Elite dar, während bereits die Einstufung A für einen überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch beim Kühlschrank steht – je nach Nutzung kann die Differenz hier bis zu 60 Prozent betragen.

Der richtige Umgang entscheidet über den Stromverbrauch beim Kühlschrank

Aber auch die hervorragende Klassifizierung A+++ sorgt nicht automatisch für einen niedrigen Stromverbrauch beim Kühlschrank. Nicht zu unterschätzen ist die individuelle Handhabung: Je größer die Skala der Temperaturreglung, desto eher neigen Nutzer zur Übertreibung. Schnell wird am Rad gedreht, um die Kühlung zu verstärken. Gerade bei Ein- oder Zweipersonenhaushalten treibt das die Stromkosten in die Höhe: genau dort, wo die Nutzer das Volumen ohnehin nur selten voll ausschöpfen. Ein guter Ratgeber ist daher die Einstellung auf sieben Grad. Zusätzlich fördert eine Sortierung nach Kühlbedarf den günstigen Stromverbrauch beim Kühlschrank. Bei Einhaltung der Regel, Milchprodukte möglichst oben und Fleischprodukte im unteren Bereich einzusortieren, reduziert das die Kosten aufs Jahr gerechnet spürbar. Berücksichtigst du diese kleinen Maßnahmen, erzielen Kühlschränke mit einem Gefrierfach und dem Label A+++ einen durchschnittlichen Verbrauch von rund 150 kWh im Jahr. Setze lediglich auf einen Kühlschrank ohne Gefrierfunktion, sparen sie beim Stromverbrauch sogar ein Drittel ein.

Kontrollierter Stromverbrauch: Kühlschrank und Bedarf müssen passen

Wichtig bei einer Neuanschaffung: Weniger ist mehr – auch bei Elektrogeräten für die Küche lohnt die Einhaltung dieser Grundregel. Zwischen 100 und 160 Liter Fassungsvermögen sind für maximal zwei Personen völlig ausreichend. Wächst die Anzahl der Personen, rechnest du jeweils 50 Liter Volumen hinzu. Ein weiteres, nicht ganz alltägliches Feature: Manche Modelle verfügen über einen eingebauten Mechanismus, der bei zu lange geöffneter Tür ein Warnsignal auslöst. Das Schließen erfolgt umgehend – auch so kann der Stromverbrauch beim Kühlschrank nachhaltig gesenkt werden.

Mithilfe des richtigen Stromtarifs kannst du kräftig sparen und den Preis des Stroms für den Kühlschrank beeinflussen. Entscheide dich für einen preiswerten Stromtarif von E WIE EINFACH.

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