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Die Abschlagszahlung verteilt die Jahreskosten gleichmäßig auf jeden Monat

Die Abschlagszahlung wird in der Regel zum Monatsersten fällig und nach einem Jahr mit dem Gesamtbetrag verrechnet. Vor allem bei den monatlich zu zahlenden Nebenkosten handelt es sich um Abschläge. Je nach Preisentwicklung und individuellem Verbrauch schwankt die Summe. Nach Jahresfrist erfolgt die Abrechnung – und die Entscheidung über Nachzahlung oder Erstattung.

Vorsicht beim Umzug: Die Abschlagszahlung übernehmen Sie vom Vormieter

vertragswechselGerade im Zuge einer Neuvermietung entpuppen sich Abschlagszahlungen mitunter als vage Angelegenheit, auch wenn Sie über ausreichende Informationen bezüglich der Nebenkostenabrechnung verfügen. Schließlich übernehmen Sie die Höhe der monatlichen Leistung von Ihrem Vormieter. Ob dieser besonders sparsam oder gar verschwenderisch lebte, können Sie vorerst nur ahnen – erst nach der ersten Jahresabrechnung wissen Sie mehr. Allerdings kennt das Mietrecht in Deutschland Ausnahmen: Wenn die sechsköpfige Familie die Wohnung verlässt und ein kinderloses Ehepaar einzieht, wird das die Nebenkosten offensichtlich deutlich verringern. Weniger Personen im Haushalt bedeuten auch einen geringeren Verbrauch an Warmwasser und ähnlichen personenabhängigen Faktoren der Betriebskosten – selbst ohne detaillierte Aufschlüsselung der einzelnen Posten. In der Regel sind Vermieter in solchen Fällen bereit, die Summe entsprechend anzupassen. Im Zweifelsfall oder bei offenen Fragen können Sie auf die Hilfe des Gesetzgebers vertrauen: Eine Vorauszahlung auf die Nebenkosten, also die monatliche Abschlagszahlung, muss in ihrer Höhe angemessen ausfallen. Wo genau diese Höhe liegt, ist wiederum nicht verallgemeinerbar. Bei Uneinsichtigkeit des Vermieters haben Sie sogar das Recht, Ihre Abschlagszahlung eigenmächtig zu verringern. Allerdings nur bis zu einer gerichtlichen Klärung inklusive etwaiger Nachforderungen.

Behalten Sie bei der Abschlagszahlung den Überblick

lupeAuch Stromanbieter nutzen das Verfahren der Abschlagszahlungen. Dabei gehen diese gleichermaßen wie die Vermieter vor und setzen die Verbrauchshöhe für ein Jahr im Voraus fest. Wichtig hierbei: Ein Zweipersonenhaushalt leistet nicht einfach eine doppelte Abschlagszahlung im Vergleich zum alleinstehenden Mieter. Da sich zwar die Bewohnerzahl, nicht aber die Summe der Elektrogeräte verzweifacht, legen die Versorger diesbezüglich einen Mittelwert fest. Schließlich werden Küchen- und Multimediageräte oftmals gemeinsam genutzt, von einer Verdoppelung des Verbrauchs wird daher nicht ausgegangen.

Bei E WIE EINFACH ist der Vorgang der Abschlagszahlung ganz unkompliziert. Hierzu berät Sie gerne unser kostenloser Telefonservice unter 0800 / 44 11 800.

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