Was ist die Gaspreisbremse aus dem Bericht der Expertenkommission zur Entlastung der Gaskundinnen und -kunden?

Kürzlich hat die „Expertenkommission Gas und Wärme“ ihren Abschlussbericht mit Vorschlägen zur finanziellen Entlastung der Gas- und Fernwärmekunden in Deutschland vorgestellt, die sie im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet hat. Vorgeschlagen hat die Kommission ein zweistufiges Konzept.

Zu den Vorschlägen zählt unter anderem eine Gaspreisbremse (auch Gaspreisdeckel) ab März 2023.

Als Überbrückung bis zum Inkrafttreten der Gaspreisbremse sieht der Vorschlag für Dezember eine einmalige, am Abschlag und Energieverbrauch orientierte Soforthilfe durch den Staat für Haushalte. Diese soll die erwarteten höheren Heizkosten in diesem Winter abdämpfen. Mieter sollen den Zuschuss im Rahmen ihrer jährlichen Heizkostenabrechnung erhalten.

Die Vorschläge sehen vor, dass Privatkunden in diesem Zeitraum für einen fest definierten Anteil ihres erwarteten Gasverbrauchs fix 12 Cent pro Kilowattstunde zahlen müssen – und darüber hinaus ihren normalen Preis. Das Grundkontingent beträgt laut Kommissions-Vorschlag „80 Prozent des Verbrauchs, der der Abschlagszahlung aus September 2022 zugrunde gelegt wurde“. Für die restlichen 20 Prozent würde der vollständige mit dem Versorger

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